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Wer den Opfern von Strafanzeigen durch Politiker helfen möchte, sollte die Ursachen bekämpfen, nicht die Symptome

Die inzwischen wohl knapp 10000 Strafanzeigen des unlauteren SO-DONE-Konstrukts dürften einen geschätzten Schaden von 20 Millionen € verursacht haben. Mit einem Bruchteil dieses Geldes kann man das SO-DONE-System zu Fall bringen. Dafür haben wir 200.000 € veranschlagt. Das wäre ein Prozent der geschätzten Schadenssumme von 20 Millionen €. Bislang eingeworben wurden lediglich 30.000 €, was 0,15 % ausmacht.

30.000 € werden bei Spendenkampagnen für einzelne Opfer regelmäßig innerhalb weniger Tage gesammelt. Das mag für die Opfer gut sein, am System der Strafanzeigen von Politikern ändert es gar nichts.

Menschen ziehen offenkundig ein gutes Gefühl, einem einzelnen Opfer zu helfen, einer systematischen Lösung vor, den Verursacher aus dem Spiel zu nehmen.

Ihr habt also die Wahl:
1. Entweder es werden Millionen für die Opfer gesammelt und die unlauteren Verursacher, um hier kein anderes Wort zu nehmen, machen unbehelligt weiter.

2. Oder man nimmt einen Bruchteil dieses Betrages und beseitigt die Ursache und unterstützt: www.sodone-abschalten.de

Niemand außer meinem Team und mir geht das Konstrukt der Massenstrafanzeigen durch Politiker in Deutschland systematisch und lösungsorientiert an. Wir können damit weitermachen, wenn wir dafür angemessen unterstützt werden, oder wir machen künftig einfach wieder was anderes.

www.sodone-abschalten.de

Unterstützen: gofundme.com/f/make-sodone-done
Banküberweisung: LT27 3250 0274 3380 5169
(HAINTZmedia GmbH, Revolut, BIC: REVOLT21)

oder per PayPal.

Die massenhaften #188MussWeg‑Strafanzeigen und Abmahnungen im Namen von führenden Politikern wegen „Majestätsbeleidigung“ müssen gestoppt werden.
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Wer den Opfern von Strafanzeigen durch Politiker helfen möchte, sollte die Ursachen bekämpfen, nicht die Symptome

Die inzwischen wohl knapp 10000 Strafanzeigen des unlauteren SO-DONE-Konstrukts dürften einen geschätzten Schaden von 20 Millionen € verursacht haben. Mit einem Bruchteil dieses Geldes kann man das SO-DONE-System zu Fall bringen. Dafür haben wir 200.000 € veranschlagt. Das wäre ein Prozent der geschätzten Schadenssumme von 20 Millionen €. Bislang eingeworben wurden lediglich 30.000 €, was 0,15 % ausmacht.

30.000 € werden bei Spendenkampagnen für einzelne Opfer regelmäßig innerhalb weniger Tage gesammelt. Das mag für die Opfer gut sein, am System der Strafanzeigen von Politikern ändert es gar nichts.

Menschen ziehen offenkundig ein gutes Gefühl, einem einzelnen Opfer zu helfen, einer systematischen Lösung vor, den Verursacher aus dem Spiel zu nehmen.

Ihr habt also die Wahl:
1. Entweder es werden Millionen für die Opfer gesammelt und die unlauteren Verursacher, um hier kein anderes Wort zu nehmen, machen unbehelligt weiter.

2. Oder man nimmt einen Bruchteil dieses Betrages und beseitigt die Ursache und unterstützt: www.sodone-abschalten.de

Niemand außer meinem Team und mir geht das Konstrukt der Massenstrafanzeigen durch Politiker in Deutschland systematisch und lösungsorientiert an. Wir können damit weitermachen, wenn wir dafür angemessen unterstützt werden, oder wir machen künftig einfach wieder was anderes.

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Apparently upbeat developments in Russia's discussions with Ukraine helped at least temporarily send investors back into risk assets. Russian President Vladimir Putin said during a meeting with his Belarusian counterpart Alexander Lukashenko that there were "certain positive developments" occurring in the talks with Ukraine, according to a transcript of their meeting. Putin added that discussions were happening "almost on a daily basis." The War on Fakes channel has repeatedly attempted to push conspiracies that footage from Ukraine is somehow being falsified. One post on the channel from February 24 claimed without evidence that a widely viewed photo of a Ukrainian woman injured in an airstrike in the city of Chuhuiv was doctored and that the woman was seen in a different photo days later without injuries. The post, which has over 600,000 views, also baselessly claimed that the woman's blood was actually makeup or grape juice. For Oleksandra Tsekhanovska, head of the Hybrid Warfare Analytical Group at the Kyiv-based Ukraine Crisis Media Center, the effects are both near- and far-reaching. Official government accounts have also spread fake fact checks. An official Twitter account for the Russia diplomatic mission in Geneva shared a fake debunking video claiming without evidence that "Western and Ukrainian media are creating thousands of fake news on Russia every day." The video, which has amassed almost 30,000 views, offered a "how-to" spot misinformation. Right now the digital security needs of Russians and Ukrainians are very different, and they lead to very different caveats about how to mitigate the risks associated with using Telegram. For Ukrainians in Ukraine, whose physical safety is at risk because they are in a war zone, digital security is probably not their highest priority. They may value access to news and communication with their loved ones over making sure that all of their communications are encrypted in such a manner that they are indecipherable to Telegram, its employees, or governments with court orders.
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