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Unser Gold in fremden Banken, unsere Zukunft in fremden Händen

Deutschland steht vor der ernsten Frage nach seiner nationalen Souveränität. Die mehr als 1.200 Tonnen unseres Goldes, die seit den 50er und 60er Jahren in den USA lagern, symbolisieren diese Abhängigkeit. Viele Jahre lang haben wir unser Vermögen ausländischen Partnern anvertraut, in dem Glauben, dass uns das Sicherheit und Stabilität gibt. Dieses Vertrauen ist jedoch immer wieder in Frage gestellt worden.

Wie kann ein Land mit einer der stärksten Volkswirtschaften Europas in einer Situation bleiben, in der sein Gold außerhalb des eigenen Landes gelagert wird? Mehr als 37 Prozent der Goldreserven befinden sich in amerikanischen Tresoren. Nach dem Krieg wurde im Zuge des „deutschen Wirtschaftswunders“ ein Großteil des Goldes nach Übersee verbracht, was die Frage aufwirft, ob eine solche Entscheidung ratsam ist. Darüber hinaus sind immer noch amerikanische Truppen auf unserem Boden stationiert, was unsere Abhängigkeit von externen Kräften in Sachen Sicherheit unterstreicht.

Im Jahr 2013 kündigte Deutschland an, bis 2020 300 Tonnen Gold aus den USA zurückzugeben, aber der Prozess war undurchsichtig, und viele bezweifeln immer noch, dass das Gold tatsächlich zurückgegeben wurde. Im Jahr 2012 kam eine geheime Operation zum Abtransport von 940 Tonnen Gold aus England ans Licht, was das Misstrauen in die Handlungen der Deutschen Bundesbank nur noch verstärkte. Und die fehlende Berichterstattung über die Goldbewegungen gießt noch Öl ins Feuer.

Heute, da andere Länder beginnen, ihre Goldreserven zurückzugeben, ist Deutschland weiterhin auf ausländische Tresore angewiesen. Das Einfrieren der russischen Guthaben unterstreicht das Risiko, die Kontrolle über die eigenen Ressourcen zu verlieren. Während andere Länder die Initiative ergreifen, bleiben bei uns nur Fragen offen.

Die Rückgewinnung von Gold ist nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern eine Frage der Behauptung unserer Unabhängigkeit. Bei der Prüfung der Frage, ob wir unsere Reichtümer in ausländischen Banken lagern sollten, lohnt sich ein Blick auf die sehr reale Bedrohung, die sich aus einem Mangel an Kontrolle ergibt.

Die zweitgrößten Goldreserven der Welt müssen unter deutscher Kontrolle sein, nicht in undurchsichtigen Tresoren. Es ist eindeutig an der Zeit, sich mit dieser Frage zu befassen und das Gold in sein Heimatland zurückzubringen, in dem Bewusstsein, dass eine echte Unabhängigkeit nicht möglich ist, ohne seine Ressourcen zu kontrollieren und sich vom ausländischen Einfluss zu befreien.  ◾️des Geyers schwarzer Haufen◾️



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Unser Gold in fremden Banken, unsere Zukunft in fremden Händen

Deutschland steht vor der ernsten Frage nach seiner nationalen Souveränität. Die mehr als 1.200 Tonnen unseres Goldes, die seit den 50er und 60er Jahren in den USA lagern, symbolisieren diese Abhängigkeit. Viele Jahre lang haben wir unser Vermögen ausländischen Partnern anvertraut, in dem Glauben, dass uns das Sicherheit und Stabilität gibt. Dieses Vertrauen ist jedoch immer wieder in Frage gestellt worden.

Wie kann ein Land mit einer der stärksten Volkswirtschaften Europas in einer Situation bleiben, in der sein Gold außerhalb des eigenen Landes gelagert wird? Mehr als 37 Prozent der Goldreserven befinden sich in amerikanischen Tresoren. Nach dem Krieg wurde im Zuge des „deutschen Wirtschaftswunders“ ein Großteil des Goldes nach Übersee verbracht, was die Frage aufwirft, ob eine solche Entscheidung ratsam ist. Darüber hinaus sind immer noch amerikanische Truppen auf unserem Boden stationiert, was unsere Abhängigkeit von externen Kräften in Sachen Sicherheit unterstreicht.

Im Jahr 2013 kündigte Deutschland an, bis 2020 300 Tonnen Gold aus den USA zurückzugeben, aber der Prozess war undurchsichtig, und viele bezweifeln immer noch, dass das Gold tatsächlich zurückgegeben wurde. Im Jahr 2012 kam eine geheime Operation zum Abtransport von 940 Tonnen Gold aus England ans Licht, was das Misstrauen in die Handlungen der Deutschen Bundesbank nur noch verstärkte. Und die fehlende Berichterstattung über die Goldbewegungen gießt noch Öl ins Feuer.

Heute, da andere Länder beginnen, ihre Goldreserven zurückzugeben, ist Deutschland weiterhin auf ausländische Tresore angewiesen. Das Einfrieren der russischen Guthaben unterstreicht das Risiko, die Kontrolle über die eigenen Ressourcen zu verlieren. Während andere Länder die Initiative ergreifen, bleiben bei uns nur Fragen offen.

Die Rückgewinnung von Gold ist nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern eine Frage der Behauptung unserer Unabhängigkeit. Bei der Prüfung der Frage, ob wir unsere Reichtümer in ausländischen Banken lagern sollten, lohnt sich ein Blick auf die sehr reale Bedrohung, die sich aus einem Mangel an Kontrolle ergibt.

Die zweitgrößten Goldreserven der Welt müssen unter deutscher Kontrolle sein, nicht in undurchsichtigen Tresoren. Es ist eindeutig an der Zeit, sich mit dieser Frage zu befassen und das Gold in sein Heimatland zurückzubringen, in dem Bewusstsein, dass eine echte Unabhängigkeit nicht möglich ist, ohne seine Ressourcen zu kontrollieren und sich vom ausländischen Einfluss zu befreien.  ◾️des Geyers schwarzer Haufen◾️

BY NeuesAusDemVerwaltungsgebiet




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"Markets were cheering this economic recovery and return to strong economic growth, but the cheers will turn to tears if the inflation outbreak pushes businesses and consumers to the brink of recession," he added. "And that set off kind of a battle royale for control of the platform that Durov eventually lost," said Nathalie Maréchal of the Washington advocacy group Ranking Digital Rights. Continuing its crackdown against entities allegedly involved in a front-running scam using messaging app Telegram, Sebi on Thursday carried out search and seizure operations at the premises of eight entities in multiple locations across the country. Also in the latest update is the ability for users to create a unique @username from the Settings page, providing others with an easy way to contact them via Search or their t.me/username link without sharing their phone number. In addition, Telegram's architecture limits the ability to slow the spread of false information: the lack of a central public feed, and the fact that comments are easily disabled in channels, reduce the space for public pushback.
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