🤦🏻♂️ Irrer Kiesewetter-Vorschlag: Staatsbürgerschaft als Anreiz für Kriegsdienst
Heute um die Mittagszeit wurde die neue Wehrdienstreform beschlossen. Ziel ist es, immer mehr junge Männer dazu zu bewegen, sich freiwillig für den Krieg der Globalisten zu melden. Doch nach Jahren der Abwehr von „toxischer Männlichkeit“ dürfte es alles andere als einfach sein, hunderttausende junge Deutsche für den Dienst an der Waffe zu gewinnen. Genau dafür hat CDU-Politiker Roderich Kiesewetter eine Lösung parat: Migranten zur Bundeswehr locken – mit dem Versprechen der deutschen Staatsbürgerschaft als Belohnung für den Wehrdienst.
In den sozialen Netzwerken hagelt es bereits Spott für den Vorschlag. Ein Nutzer kommentiert sarkastisch: „Super Vorschlag! Die CDU schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Neues Kanonenfutter für ihren Krieg gegen Russland - und NOCH MEHR eingebürgerte Ausländer!“
🤦🏻♂️ Irrer Kiesewetter-Vorschlag: Staatsbürgerschaft als Anreiz für Kriegsdienst
Heute um die Mittagszeit wurde die neue Wehrdienstreform beschlossen. Ziel ist es, immer mehr junge Männer dazu zu bewegen, sich freiwillig für den Krieg der Globalisten zu melden. Doch nach Jahren der Abwehr von „toxischer Männlichkeit“ dürfte es alles andere als einfach sein, hunderttausende junge Deutsche für den Dienst an der Waffe zu gewinnen. Genau dafür hat CDU-Politiker Roderich Kiesewetter eine Lösung parat: Migranten zur Bundeswehr locken – mit dem Versprechen der deutschen Staatsbürgerschaft als Belohnung für den Wehrdienst.
In den sozialen Netzwerken hagelt es bereits Spott für den Vorschlag. Ein Nutzer kommentiert sarkastisch: „Super Vorschlag! Die CDU schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Neues Kanonenfutter für ihren Krieg gegen Russland - und NOCH MEHR eingebürgerte Ausländer!“
The next bit isn’t clear, but Durov reportedly claimed that his resignation, dated March 21st, was an April Fools’ prank. TechCrunch implies that it was a matter of principle, but it’s hard to be clear on the wheres, whos and whys. Similarly, on April 17th, the Moscow Times quoted Durov as saying that he quit the company after being pressured to reveal account details about Ukrainians protesting the then-president Viktor Yanukovych. Either way, Durov says that he withdrew his resignation but that he was ousted from his company anyway. Subsequently, control of the company was reportedly handed to oligarchs Alisher Usmanov and Igor Sechin, both allegedly close associates of Russian leader Vladimir Putin. The regulator said it had received information that messages containing stock tips and other investment advice with respect to selected listed companies are being widely circulated through websites and social media platforms such as Telegram, Facebook, WhatsApp and Instagram. Oleksandra Matviichuk, a Kyiv-based lawyer and head of the Center for Civil Liberties, called Durov’s position "very weak," and urged concrete improvements. In addition, Telegram now supports the use of third-party streaming tools like OBS Studio and XSplit to broadcast live video, allowing users to add overlays and multi-screen layouts for a more professional look.
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