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Am 19.02.25 jährte sich zum fünften Mal der Mord eines Faschisten in #Hanau an Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtovic, Vili Viorel Paun, Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov – sowie der anschließende Femizid an seiner Mutter Gabriele Rathjen.

In #Magdeburg fand deshalb eine Demonstration, organisiert von Zora Magdeburg und dem OAT Magdeburg statt, an der rund 100 Antifaschist*innen teilnahmen. Diese reiht sich in bundesweite Aktionen ein. In Redebeiträgen wurde auf das Versagen der Polizei und die Mitschuld von Staat und Politik hingewiesen, die Lügen der Aufrüstung und Abschiebung für Sicherheit entlarvt und lautstark der Ermordeten gedacht. Auch der Aufruf der 'Initiative 19. Februar Hanau' wurde verlesen und die Stimmen der Angehörigen wiedergegeben.

Bei einer Zwischenkundgebung an der Johanniskirche wurden Blumen und Kerzen abgelegt, und auch den Opfern der Anschläge von Magdeburg und München gedacht.



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Am 19.02.25 jährte sich zum fünften Mal der Mord eines Faschisten in #Hanau an Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtovic, Vili Viorel Paun, Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov – sowie der anschließende Femizid an seiner Mutter Gabriele Rathjen.

In #Magdeburg fand deshalb eine Demonstration, organisiert von Zora Magdeburg und dem OAT Magdeburg statt, an der rund 100 Antifaschist*innen teilnahmen. Diese reiht sich in bundesweite Aktionen ein. In Redebeiträgen wurde auf das Versagen der Polizei und die Mitschuld von Staat und Politik hingewiesen, die Lügen der Aufrüstung und Abschiebung für Sicherheit entlarvt und lautstark der Ermordeten gedacht. Auch der Aufruf der 'Initiative 19. Februar Hanau' wurde verlesen und die Stimmen der Angehörigen wiedergegeben.

Bei einer Zwischenkundgebung an der Johanniskirche wurden Blumen und Kerzen abgelegt, und auch den Opfern der Anschläge von Magdeburg und München gedacht.

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Now safely in France with his spouse and three of his children, Kliuchnikov scrolls through Telegram to learn about the devastation happening in his home country. READ MORE Investors took profits on Friday while they could ahead of the weekend, explained Tom Essaye, founder of Sevens Report Research. Saturday and Sunday could easily bring unfortunate news on the war front—and traders would rather be able to sell any recent winnings at Friday’s earlier prices than wait for a potentially lower price at Monday’s open. The message was not authentic, with the real Zelenskiy soon denying the claim on his official Telegram channel, but the incident highlighted a major problem: disinformation quickly spreads unchecked on the encrypted app. Apparently upbeat developments in Russia's discussions with Ukraine helped at least temporarily send investors back into risk assets. Russian President Vladimir Putin said during a meeting with his Belarusian counterpart Alexander Lukashenko that there were "certain positive developments" occurring in the talks with Ukraine, according to a transcript of their meeting. Putin added that discussions were happening "almost on a daily basis."
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