⚖️ Sieg: Gericht verbietet t-online weiterhin Lügen über Friedensprozession Dresden zu verbreiten ⚖️
Es ist mittlerweile eher Glück, wenn in diesem Justizsystem noch Recht gesprochen wird. Ein solcher Glücksfall war unser Eilantrag beim Landgericht Köln gegen t-online. Die Falschbehauptungen, die t-online (sowie FAZ, WELT und Focus) über unsere Friedensprozession am Karfreitag 2025 in Dresden verbreitet hatte, waren dermaßen offensichtlich und dreist, dass den Richtern gar keine andere Wahl blieb. 🔥Das Landgericht Köln hat t-online diese Woche unter Androhung eines Bußgeldes von bis zu 250.000 € verboten, weiterhin 2 von 3 beantragten Falschbehauptungen zu verbreiten.🔥
Bereits am 26.04.2025 hatten wir deswegen t-online abgemahnt, worauf deren Chefredakteur jedoch nicht reagierte. Deshalb mussten wir die Untersagung gerichtlich beantragen. Und bekamen in 2 von 3 Fällen recht. Erst nach dem Beschluss des Landgerichts änderte t-online seine Artikel über unsere Friedensprozession entsprechend ab – teilweise sogar still und heimlich (ohne Änderungshinweis).
⚖️ Sieg: Gericht verbietet t-online weiterhin Lügen über Friedensprozession Dresden zu verbreiten ⚖️
Es ist mittlerweile eher Glück, wenn in diesem Justizsystem noch Recht gesprochen wird. Ein solcher Glücksfall war unser Eilantrag beim Landgericht Köln gegen t-online. Die Falschbehauptungen, die t-online (sowie FAZ, WELT und Focus) über unsere Friedensprozession am Karfreitag 2025 in Dresden verbreitet hatte, waren dermaßen offensichtlich und dreist, dass den Richtern gar keine andere Wahl blieb. 🔥Das Landgericht Köln hat t-online diese Woche unter Androhung eines Bußgeldes von bis zu 250.000 € verboten, weiterhin 2 von 3 beantragten Falschbehauptungen zu verbreiten.🔥
Bereits am 26.04.2025 hatten wir deswegen t-online abgemahnt, worauf deren Chefredakteur jedoch nicht reagierte. Deshalb mussten wir die Untersagung gerichtlich beantragen. Und bekamen in 2 von 3 Fällen recht. Erst nach dem Beschluss des Landgerichts änderte t-online seine Artikel über unsere Friedensprozession entsprechend ab – teilweise sogar still und heimlich (ohne Änderungshinweis).
Telegram boasts 500 million users, who share information individually and in groups in relative security. But Telegram's use as a one-way broadcast channel — which followers can join but not reply to — means content from inauthentic accounts can easily reach large, captive and eager audiences. Channels are not fully encrypted, end-to-end. All communications on a Telegram channel can be seen by anyone on the channel and are also visible to Telegram. Telegram may be asked by a government to hand over the communications from a channel. Telegram has a history of standing up to Russian government requests for data, but how comfortable you are relying on that history to predict future behavior is up to you. Because Telegram has this data, it may also be stolen by hackers or leaked by an internal employee. Telegram does offer end-to-end encrypted communications through Secret Chats, but this is not the default setting. Standard conversations use the MTProto method, enabling server-client encryption but with them stored on the server for ease-of-access. This makes using Telegram across multiple devices simple, but also means that the regular Telegram chats you’re having with folks are not as secure as you may believe. This provided opportunity to their linked entities to offload their shares at higher prices and make significant profits at the cost of unsuspecting retail investors. Apparently upbeat developments in Russia's discussions with Ukraine helped at least temporarily send investors back into risk assets. Russian President Vladimir Putin said during a meeting with his Belarusian counterpart Alexander Lukashenko that there were "certain positive developments" occurring in the talks with Ukraine, according to a transcript of their meeting. Putin added that discussions were happening "almost on a daily basis."
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