Wer wissen will, wie weit die Selbstverleugnung in Deutschland bereits fortgeschritten ist, muss sich nur dieses Bild ansehen. Hier zeigt sich das ganze Drama. Politiker verkünden ohne Scham, dass der eigene Sozialstaat „nicht mehr finanzierbar“ sei – und nur Tage später beschließen sie, zweistellige Milliardenbeträge ins Ausland zu verschenken.
Das eigentlich Erschütternde daran sind jedoch nicht einmal mehr die Politiker selbst – ihre Unfähigkeit und Realitätsverweigerung kennt man längst. Nein, das eigentliche Desaster liegt beim deutschen Wähler. Er nimmt diese offene Verhöhnung stillschweigend hin, beklagt sich vielleicht im privaten Kreis – aber zieht keinerlei Konsequenzen. Schlimmer noch: Viele klatschen sogar Beifall und reden sich ein, es sei „richtig so“.
Damit macht der deutsche Souverän genau das möglich, was ihm Tag für Tag schadet. Eine Politik, die längst offen gegen das eigene Volk gerichtet ist, wird nicht nur geduldet, sondern durch blinde Loyalität legitimiert. Was bleibt, ist ein Land, das sich freiwillig selbst schwächt – und eine Wählerschaft, die in ihrer Passivität zum eigentlichen Totengräber wird.
Wer wissen will, wie weit die Selbstverleugnung in Deutschland bereits fortgeschritten ist, muss sich nur dieses Bild ansehen. Hier zeigt sich das ganze Drama. Politiker verkünden ohne Scham, dass der eigene Sozialstaat „nicht mehr finanzierbar“ sei – und nur Tage später beschließen sie, zweistellige Milliardenbeträge ins Ausland zu verschenken.
Das eigentlich Erschütternde daran sind jedoch nicht einmal mehr die Politiker selbst – ihre Unfähigkeit und Realitätsverweigerung kennt man längst. Nein, das eigentliche Desaster liegt beim deutschen Wähler. Er nimmt diese offene Verhöhnung stillschweigend hin, beklagt sich vielleicht im privaten Kreis – aber zieht keinerlei Konsequenzen. Schlimmer noch: Viele klatschen sogar Beifall und reden sich ein, es sei „richtig so“.
Damit macht der deutsche Souverän genau das möglich, was ihm Tag für Tag schadet. Eine Politik, die längst offen gegen das eigene Volk gerichtet ist, wird nicht nur geduldet, sondern durch blinde Loyalität legitimiert. Was bleibt, ist ein Land, das sich freiwillig selbst schwächt – und eine Wählerschaft, die in ihrer Passivität zum eigentlichen Totengräber wird.
As such, the SC would like to remind investors to always exercise caution when evaluating investment opportunities, especially those promising unrealistically high returns with little or no risk. Investors should also never deposit money into someone’s personal bank account if instructed. Telegram was co-founded by Pavel and Nikolai Durov, the brothers who had previously created VKontakte. VK is Russia’s equivalent of Facebook, a social network used for public and private messaging, audio and video sharing as well as online gaming. In January, SimpleWeb reported that VK was Russia’s fourth most-visited website, after Yandex, YouTube and Google’s Russian-language homepage. In 2016, Forbes’ Michael Solomon described Pavel Durov (pictured, below) as the “Mark Zuckerberg of Russia.” Oh no. There’s a certain degree of myth-making around what exactly went on, so take everything that follows lightly. Telegram was originally launched as a side project by the Durov brothers, with Nikolai handling the coding and Pavel as CEO, while both were at VK. On February 27th, Durov posted that Channels were becoming a source of unverified information and that the company lacks the ability to check on their veracity. He urged users to be mistrustful of the things shared on Channels, and initially threatened to block the feature in the countries involved for the length of the war, saying that he didn’t want Telegram to be used to aggravate conflict or incite ethnic hatred. He did, however, walk back this plan when it became clear that they had also become a vital communications tool for Ukrainian officials and citizens to help coordinate their resistance and evacuations. Lastly, the web previews of t.me links have been given a new look, adding chat backgrounds and design elements from the fully-features Telegram Web client.
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