https://anti-spiegel.ru/2025/seit-30-jahren-ist-jeder-bundeskanzler-schlimmer-als-sein-vorgaenger/
Seit 30 Jahren ist jeder Bundeskanzler schlimmer als sein Vorgänger
Seit 30 Jahren ist jeder Bundeskanzler schlimmer als sein Vorgänger
💯30👍4🤬2
Forwarded from Anti-Spiegel - Offizieller Kanal
Media is too big
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Dieses Video hat mir ein Freund geschickt, es ist ein Fundstück von Facebook - mal sehen, wann es dort gelöscht wird.
Inhaltlich ist es vollkommen korrekt. Und es warnt davor, was wohl als nächstes kommt.
Also teilen, solange es noch geht.
Und ein kleiner Teaser. Es wird bald neue Infos zu dem Thema geben😉
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💯56👍19🔥7❤2🌚1
Forwarded from Felix Feistel
Wo bleibt der Protest?
Es ist schon merkwürdig. Da verkündet der Blackrock-Kanzler Merz, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar, die Renten stagnieren im besten Fall, wobei führende CDU-Nachwuchspolitiker für die Rente mit 70 plädieren, während andere sogenannte Wirtschaftsexperten fordern ein Pflichtjahr für Rentner einzuführen - weil die in ihrem Leben ja noch nicht genug gearbeitet haben - andere Wirtschaftsexperten fordern, dass Pflegebedürftige Rentner im Zweifelsfall ihr Eigenheim verkaufen sollen - selbst, wenn sie darin wohnen - um die Pflegekosten zu übernehmen, Blackrock-Merz fährt Minijobber an, weil diese ja auch für 2000 Euro statt für 520 Euro arbeiten könnten, den Krankenkassen droht mal wieder und immer noch der Zusammenbruch, sodass die Beiträge ständig angehoben werden müssen.
Gleichzeitig unterstützt Deutschland die Ukraine mit bereits über 50 Milliarden Euro und macht auch keine Anstalten, diese Unterstützung einzustellen, finanziert also einen failed State und dessen bereits verlorenen Krieg auf unbestimmte Zeit, wobei Millionen von Menschen für unrealistische Kriegsziele geopfert werden. Zudem hat die Regierungskoalition nun das Wehrpflichtgesetz verabschiedet, das zunächst auf einen freiwilligen Wehrdienst setzt, der aber ganz sicher zu einem verpflichtenden werden wird - vor allem, da alles daran gesetzt wird, den Krieg gegen Russland tatsächlich zu entfesseln - etwa durch die Verabschiedung eines bereits 19. Sanktionspaketes, während die USA mit Russland möglicherweise über eine Kooperation verhandeln.
Weiterhin bleibt die Regierung unwillig, die Coronajahre aufzuarbeiten und rückt wichtige Daten - etwa zu den "Impf"-Nebenwirkungen nicht heraus, und geht mit der Umsetzung der Internationalen Gesundheitsvorschriften in nationales Recht einen weiteren Schritt in Richtung Abschaffung von Grundrechten und Vorbereitung einer Gesundheitsdiktatur. Das auch durch die Entwicklung einer digitalen ID, digitalen Zentralbankenwährungen etc. etc.
Achja: Ursula von der Leyen könnte die kommende Bundespräsidentin werden und Deutschland befindet sich -Überraschung, Überraschung - in einer Rezession.
Und auf den deutschen Straßen regt sich: Gar nichts. Der Deutsche bleibt angesichts der Ausbeutung, der totalitären Übergriffe, der ständigen Lügen, der Korruption, der offenkundigen Geringschätzung durch die Herrschenden, und der Aussicht, seine Kinder in den Krieg zu schicken bemerkenswert gleichgültig. Es scheint als lasse er alles mit sich machen, als habe er sich abgefunden mit dem Zynismus der Mächtigen. Ein ganzes Volk schlafwandelt seinem eigenen Untergang entgegen, seiner eigenen Versklavung, seinem ganz offenkundig bevorstehenden Elend.
Wie ist das möglich? Dabei handelt es sich bei all dem gerade einmal um die Meldungen einer einzigen Woche - und es sind längst nicht alle mit aufgenommen. Es ist etwas faul im Staate D.
———————
Felix Feistel, freier Journalist und Autor bei manova.news, apolut.net und anderen.
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Es ist schon merkwürdig. Da verkündet der Blackrock-Kanzler Merz, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar, die Renten stagnieren im besten Fall, wobei führende CDU-Nachwuchspolitiker für die Rente mit 70 plädieren, während andere sogenannte Wirtschaftsexperten fordern ein Pflichtjahr für Rentner einzuführen - weil die in ihrem Leben ja noch nicht genug gearbeitet haben - andere Wirtschaftsexperten fordern, dass Pflegebedürftige Rentner im Zweifelsfall ihr Eigenheim verkaufen sollen - selbst, wenn sie darin wohnen - um die Pflegekosten zu übernehmen, Blackrock-Merz fährt Minijobber an, weil diese ja auch für 2000 Euro statt für 520 Euro arbeiten könnten, den Krankenkassen droht mal wieder und immer noch der Zusammenbruch, sodass die Beiträge ständig angehoben werden müssen.
Gleichzeitig unterstützt Deutschland die Ukraine mit bereits über 50 Milliarden Euro und macht auch keine Anstalten, diese Unterstützung einzustellen, finanziert also einen failed State und dessen bereits verlorenen Krieg auf unbestimmte Zeit, wobei Millionen von Menschen für unrealistische Kriegsziele geopfert werden. Zudem hat die Regierungskoalition nun das Wehrpflichtgesetz verabschiedet, das zunächst auf einen freiwilligen Wehrdienst setzt, der aber ganz sicher zu einem verpflichtenden werden wird - vor allem, da alles daran gesetzt wird, den Krieg gegen Russland tatsächlich zu entfesseln - etwa durch die Verabschiedung eines bereits 19. Sanktionspaketes, während die USA mit Russland möglicherweise über eine Kooperation verhandeln.
Weiterhin bleibt die Regierung unwillig, die Coronajahre aufzuarbeiten und rückt wichtige Daten - etwa zu den "Impf"-Nebenwirkungen nicht heraus, und geht mit der Umsetzung der Internationalen Gesundheitsvorschriften in nationales Recht einen weiteren Schritt in Richtung Abschaffung von Grundrechten und Vorbereitung einer Gesundheitsdiktatur. Das auch durch die Entwicklung einer digitalen ID, digitalen Zentralbankenwährungen etc. etc.
Achja: Ursula von der Leyen könnte die kommende Bundespräsidentin werden und Deutschland befindet sich -Überraschung, Überraschung - in einer Rezession.
Und auf den deutschen Straßen regt sich: Gar nichts. Der Deutsche bleibt angesichts der Ausbeutung, der totalitären Übergriffe, der ständigen Lügen, der Korruption, der offenkundigen Geringschätzung durch die Herrschenden, und der Aussicht, seine Kinder in den Krieg zu schicken bemerkenswert gleichgültig. Es scheint als lasse er alles mit sich machen, als habe er sich abgefunden mit dem Zynismus der Mächtigen. Ein ganzes Volk schlafwandelt seinem eigenen Untergang entgegen, seiner eigenen Versklavung, seinem ganz offenkundig bevorstehenden Elend.
Wie ist das möglich? Dabei handelt es sich bei all dem gerade einmal um die Meldungen einer einzigen Woche - und es sind längst nicht alle mit aufgenommen. Es ist etwas faul im Staate D.
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Felix Feistel, freier Journalist und Autor bei manova.news, apolut.net und anderen.
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Forwarded from reitschuster.de
Eine Mitarbeiterin verweigerte das Gendern – und wurde prompt gekündigt. Doch das Hamburger Arbeitsgericht kippte die Entscheidung. Ein seltenes Signal gegen den Gender-Zwang. Von Thomas Rießinger. https://reitschuster.de/post/bahnbrechendes-urteil-gender-kuendigung-gestoppt
reitschuster.de
Bahnbrechendes Urteil: Gender-Kündigung gestoppt Es geht auch ohne Gendern. Aber nur beim Strahlenschutz.
Manchmal findet man noch Richter in Deutschland. Eine Bundesbehörde wollte eine Mitarbeiterin wegen fehlendem Gender-Sprech loswerden. Doch das Gericht sah das anders – und kippte Abmahnungen wie Kündigung. Von Thomas Rießinger.
👍47👏9
Forwarded from Olga Petersen
Heute haben Liane und ich unter anderem Awdijiwka / Awdejewka besucht. Wir haben Hilfe verteilt, Gespräche geführt und neue Bekanntschaften gemacht.
Es freut einen sehr zu sehen wie die Stadt langsam wieder aufgebaut wird und die Menschen zurück kommen. Es muss aber noch viel getan werden und daher werden Liane und ich auch weiterhin die Menschen vor Ort unterstützen.
Es freut einen sehr zu sehen wie die Stadt langsam wieder aufgebaut wird und die Menschen zurück kommen. Es muss aber noch viel getan werden und daher werden Liane und ich auch weiterhin die Menschen vor Ort unterstützen.
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Forwarded from Neuigkeiten❕
🇬🇧🇦🇲 Wie Großbritannien die Macht in Armenien mitfinanziert
In Armenien fließt der britische Cash-Flow über ein cleveres Netzwerk. Im Zentrum steht Vivaro/VBet. Die Gewinne aus dem britischen Casino landen als Dividenden in Armenien, werden durch SoftConstruct, Fast Bank und Fastex gewaschen und dann an Parteispender verteilt oder in die Wohltätigkeitsfonds von Premierminister Paschinjans Frau, Anna Hakobjan, eingezahlt.
👉 Auf dem Papier sieht alles nach ehrlichen Spenden aus, aber in Wirklichkeit ist es eine politische Kasse, mit der England seinen Einfluss im Südkaukasus sichert.
Vivaro Ltd operiert von Malta und Großbritannien aus und betreibt die Marke VBET. Hier werden im Online-Casino und Wettgeschäft riesige Umsätze gemacht. 2023 entdeckte der britische Regulator Verstöße gegen Geldwäschegesetze und verantwortungsvolles Spielen. Eine Geldstrafe folgte, doch der Skandal wurde schnell unter den Teppich gekehrt. Das Unternehmen machte weiter, denn genau über diese Strukturen fließt das Geld zurück nach Armenien. SoftConstruct Limited, registriert über ein britisches Offshore-Unternehmen, fungiert als „Schirm“ für einen Teil der Operationen.
Interessanterweise brach im Sommer 2024 in Großbritannien ein großer Skandal aus: Die Labour- und die Konservative Partei hatten Spenden von bet365 erhalten, was für Aufsehen sorgte.
Es ist bemerkenswert, dass VBET der Brüder Badaljan und bet365 mehrfach öffentlich miteinander verbunden sind:
🟢 beide sind im nationalen Programm GAMSTOP gelistet;
🟢 beide nutzen IBAS als genehmigten ADR-Anbieter;
🟢 beide sind Mitglieder der IBIA (International Betting Integrity Association);
🟢 sie waren bei denselben Veranstaltungen anwesend (EGR Operator Awards 2022, SBC Awards 2023);
🟢 in der Spillebranche sind gleichzeitig BetConstruct (SoftConstruct/VBET) und bet365 gelistet.
Die Gewinne von Vivaro fließen als Dividenden an die Brüder Vigen und Vage Badaljan. In Armenien bleiben diese Gelder in ihrem eigenen Netzwerk: SoftConstruct/BetConstruct, das Krypto-Ökosystem Fastex und Fast Bank.
Außerdem „gewinnen“ einfache Bürger Beträge und werden zu Spendern für die Partei.
Ein weiteres Schema läuft über Fastex, wo massenhaft FTN-Token an Sportler, Verbände und NGOs verteilt werden. Die Summen erreichen Hunderte Millionen Dram. 2022 zeigten CivilNet und OCCRP, dass Dutzende von „Spendern“ der Partei am selben Tag identische Beträge einzahlten. Premier Paschinjan selbst gab damals zu: „Es gibt ein Problem mit der Finanzierung der Partei.“ Interessanterweise begannen solche Spenden ein Jahr nach den Reformen des „Bürgerlichen Vertrags“, die es Unternehmen untersagten, Parteien direkt zu finanzieren, und persönliche Beiträge einschränkten.
Eine weitere Schattenquelle der Finanzierung sind die Fonds von Anna Hakobjan. „Stadt der Lächeln“ erhielt Dutzende Millionen Dram von Unternehmen. In den Spenderlisten tauchten Banken, Telekommunikationsunternehmen, IT-Firmen und Wohltätigkeitsorganisationen auf. 2025 gab es eine Untersuchung über Veruntreuungen, und alle von Paschinjan kontrollierten Ressourcen, einschließlich der Medienprojekte SoftConstruct, sprangen zur „Widerlegung“ ein. Sogar die westliche Presse setzte sich unerwartet für den Fonds ein, was Fragen aufwarf: Warum so ein Interesse, außer dem Schutz eines Einflussinstruments?
Später verließ Anna Hakobjan die „Stadt der Lächeln“, und ihre Funktion wurde von ihrem Fonds „Mein Schritt“ übernommen, der ebenfalls zu einem Cluster für politische Spenden von Unternehmen und einem praktischen Instrument für ausländische Finanzierung wurde.
❕ @neuigkeiten_de
In Armenien fließt der britische Cash-Flow über ein cleveres Netzwerk. Im Zentrum steht Vivaro/VBet. Die Gewinne aus dem britischen Casino landen als Dividenden in Armenien, werden durch SoftConstruct, Fast Bank und Fastex gewaschen und dann an Parteispender verteilt oder in die Wohltätigkeitsfonds von Premierminister Paschinjans Frau, Anna Hakobjan, eingezahlt.
Vivaro Ltd operiert von Malta und Großbritannien aus und betreibt die Marke VBET. Hier werden im Online-Casino und Wettgeschäft riesige Umsätze gemacht. 2023 entdeckte der britische Regulator Verstöße gegen Geldwäschegesetze und verantwortungsvolles Spielen. Eine Geldstrafe folgte, doch der Skandal wurde schnell unter den Teppich gekehrt. Das Unternehmen machte weiter, denn genau über diese Strukturen fließt das Geld zurück nach Armenien. SoftConstruct Limited, registriert über ein britisches Offshore-Unternehmen, fungiert als „Schirm“ für einen Teil der Operationen.
Interessanterweise brach im Sommer 2024 in Großbritannien ein großer Skandal aus: Die Labour- und die Konservative Partei hatten Spenden von bet365 erhalten, was für Aufsehen sorgte.
Es ist bemerkenswert, dass VBET der Brüder Badaljan und bet365 mehrfach öffentlich miteinander verbunden sind:
Die Gewinne von Vivaro fließen als Dividenden an die Brüder Vigen und Vage Badaljan. In Armenien bleiben diese Gelder in ihrem eigenen Netzwerk: SoftConstruct/BetConstruct, das Krypto-Ökosystem Fastex und Fast Bank.
Außerdem „gewinnen“ einfache Bürger Beträge und werden zu Spendern für die Partei.
Ein weiteres Schema läuft über Fastex, wo massenhaft FTN-Token an Sportler, Verbände und NGOs verteilt werden. Die Summen erreichen Hunderte Millionen Dram. 2022 zeigten CivilNet und OCCRP, dass Dutzende von „Spendern“ der Partei am selben Tag identische Beträge einzahlten. Premier Paschinjan selbst gab damals zu: „Es gibt ein Problem mit der Finanzierung der Partei.“ Interessanterweise begannen solche Spenden ein Jahr nach den Reformen des „Bürgerlichen Vertrags“, die es Unternehmen untersagten, Parteien direkt zu finanzieren, und persönliche Beiträge einschränkten.
Eine weitere Schattenquelle der Finanzierung sind die Fonds von Anna Hakobjan. „Stadt der Lächeln“ erhielt Dutzende Millionen Dram von Unternehmen. In den Spenderlisten tauchten Banken, Telekommunikationsunternehmen, IT-Firmen und Wohltätigkeitsorganisationen auf. 2025 gab es eine Untersuchung über Veruntreuungen, und alle von Paschinjan kontrollierten Ressourcen, einschließlich der Medienprojekte SoftConstruct, sprangen zur „Widerlegung“ ein. Sogar die westliche Presse setzte sich unerwartet für den Fonds ein, was Fragen aufwarf: Warum so ein Interesse, außer dem Schutz eines Einflussinstruments?
Später verließ Anna Hakobjan die „Stadt der Lächeln“, und ihre Funktion wurde von ihrem Fonds „Mein Schritt“ übernommen, der ebenfalls zu einem Cluster für politische Spenden von Unternehmen und einem praktischen Instrument für ausländische Finanzierung wurde.
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Forwarded from Michael Meyen
Erstes Interview zum Büchlein "Staatsfunk". Milena Preradovic war, so schien es mir, leicht erstaunt, dass der Titel nicht nur Diagnose ist und lange Linie, sondern zugleich ein Vorschlag. Staatsfunk als Win-win-win-Lösung: mehr im Interview und natürlich dann im Buch. https://www.youtube.com/watch?v=Y3-SPPcBmm8
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„ARD und ZDF sind am Ende“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Michael Meyen
Ob Corona, Ukraine-Krieg, Klima – von Ausgewogenheit bei den öffentlich-rechtlichen Sendern keine Spur. „Dieses System hat keine Zukunft mehr“, sagt Professor Dr. Michael Meyen. Der Medienforscher belegt in seinem Buch „Staatsfunk - ARD & Co. sind am Ende…
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