Immer wieder eine Diskussion wert: Wie groß ist die durchschnittliche Weltbevölkerung? Wir werden immer wieder mit Zahlen konfrontiert, die wir ungeprüft glauben "sollen" - insbesondere im Hinblick auf das Narrativ einer angeblich explodierenden Weltbevölkerung und schwindender Ressourcen (was ohnehin Quatsch ist). Die Unterhaltung hier wirft Fragen auf, ist nur kurz angesetzt, aber führt wenigstens ein paar Punkte ins Feld, die nachdenklich stimmen. Immerhin ein Anfang in die Thematik … In dem Video „The Numbers Don't Add Up, How Many Souls Are Really on Earth - Tartaria Australia Shorts“ diskutieren die Sprecher die Diskrepanz zwischen den angeblichen Geburten- und Todesstatistiken und der spürbaren Realität des menschlichen Lebens und den Bestattungsmethoden. Hier sind die wesentlichen Punkte der Zusammenfassung:
1. Stagnation der Friedhöfe: Die Sprecher bemerken, dass Friedhöfe sich nicht entsprechend der wachsenden Bevölkerung und Sterberate verändert haben. Diese Orte bleiben statisch, was Fragen aufwirft, wo die vielen Verstorbenen tatsächlich hingehen.
2. Einfluss von Bots: Es wird die Theorie angesprochen, dass viele Online-Interaktionen von Bots dominiert werden. Sie stellen in Frage, wie viele echte Menschen tatsächlich online sind, und vermuten, dass die Social-Media-Welt stark von gefälschten Konten beeinflusst wird.
3. Unglaubwürdige Statistiken: Die Gesprächspartner argumentieren, dass die veröffentlichten Zahlen zur Weltbevölkerung und den Sterberaten nicht vertrauenswürdig sind. Sie werfen die Frage auf, wo die vielen gestorbenen Menschen begraben werden, und stellen fest, dass es nicht genug Friedhöfe für die angegebenen Todeszahlen gibt.
4. Kremierungen vs. Beerdigungen: Ein Teil der Diskussion behandelt die wachsende Anzahl von Einäscherungen, die derzeit angeblich 70% ausmachen. Trotzdem scheinen die verbleibenden 30% an Bestattungen im Widerspruch zu der Anzahl der jährlichen Todesfälle zu stehen.
5. Kritik an historischen Daten: Die Sprecher diskutieren, dass viele historische Sterbezahlen, insbesondere aus Kriegen und anderen gewaltsamen Ereignissen, wahrscheinlich stark übertrieben oder manipuliert sind. Sie fragen sich, wie viele tatsächlich verstorbene Personen aus verschiedenen Konflikten in der Geschichte in den Statistiken erfasst sind.
6. Nefaröse Zustände: Es wird ein Gefühl der Nebelung vermittelt, dass ein umfassendes Verständnis über Leben und Tod in der modernen Gesellschaft verzerrt oder bewusst falsch dargestellt wird. Sie vermuten, dass in den Hintergründen ein komplexes und möglicherweise manipulierendes System existiert.
Zusammenfassend stellen die Sprecher die grundlegende Integrität von Geburts- und Sterbestatistiken in Frage, fordern die Zuhörer heraus, über die Realität der menschlichen Existenz nachzudenken und zu reflektieren, wie die Welt in Bezug auf das Leben und den Tod wahrgenommen wird.
👇👇👇👇
1. Stagnation der Friedhöfe: Die Sprecher bemerken, dass Friedhöfe sich nicht entsprechend der wachsenden Bevölkerung und Sterberate verändert haben. Diese Orte bleiben statisch, was Fragen aufwirft, wo die vielen Verstorbenen tatsächlich hingehen.
2. Einfluss von Bots: Es wird die Theorie angesprochen, dass viele Online-Interaktionen von Bots dominiert werden. Sie stellen in Frage, wie viele echte Menschen tatsächlich online sind, und vermuten, dass die Social-Media-Welt stark von gefälschten Konten beeinflusst wird.
3. Unglaubwürdige Statistiken: Die Gesprächspartner argumentieren, dass die veröffentlichten Zahlen zur Weltbevölkerung und den Sterberaten nicht vertrauenswürdig sind. Sie werfen die Frage auf, wo die vielen gestorbenen Menschen begraben werden, und stellen fest, dass es nicht genug Friedhöfe für die angegebenen Todeszahlen gibt.
4. Kremierungen vs. Beerdigungen: Ein Teil der Diskussion behandelt die wachsende Anzahl von Einäscherungen, die derzeit angeblich 70% ausmachen. Trotzdem scheinen die verbleibenden 30% an Bestattungen im Widerspruch zu der Anzahl der jährlichen Todesfälle zu stehen.
5. Kritik an historischen Daten: Die Sprecher diskutieren, dass viele historische Sterbezahlen, insbesondere aus Kriegen und anderen gewaltsamen Ereignissen, wahrscheinlich stark übertrieben oder manipuliert sind. Sie fragen sich, wie viele tatsächlich verstorbene Personen aus verschiedenen Konflikten in der Geschichte in den Statistiken erfasst sind.
6. Nefaröse Zustände: Es wird ein Gefühl der Nebelung vermittelt, dass ein umfassendes Verständnis über Leben und Tod in der modernen Gesellschaft verzerrt oder bewusst falsch dargestellt wird. Sie vermuten, dass in den Hintergründen ein komplexes und möglicherweise manipulierendes System existiert.
Zusammenfassend stellen die Sprecher die grundlegende Integrität von Geburts- und Sterbestatistiken in Frage, fordern die Zuhörer heraus, über die Realität der menschlichen Existenz nachzudenken und zu reflektieren, wie die Welt in Bezug auf das Leben und den Tod wahrgenommen wird.
👇👇👇👇
👍8❤3
Beitrag (von 24) über angeblich 1,4 Millionen Jahre alte Werkzeuge von Menschen aus der Zeit. Interessant ist die Zuhilfenahme von Datierungsmethoden, die auf seltenen radioaktiven Isotopen beruhen: Beryllium-10 und Aluminium-26. Hab mir das mal genauer angesehen und für mich als sinnfreie Altersdatierung eingestuft. Habe mich ne Weile mit der K.I. gefetzt und wir sind zu folgender Konklusio gekommen: Die Messung von 10Be/26Al gibt Hinweise auf Expositionszeiten an der Erdoberfläche, nicht aber direkt auf die Verwendung oder Herstellung eines Steinwerkzeugs. Gerade wenn Werkzeuge lange im Boden lagen, ist die direkte Datierung der Herstellung anhand der Kosmogenen Nuklide nicht zuverlässig möglich und man muss auf andere Altersbestimmungsmethoden und den archäologischen Kontext zurückgreifen. Mal abgesehen von der Abstraktion kosmischer Einflüsse und nicht bekannter Einflüsse. https://www.n-tv.de/wissen/fundsache/Menschen-lebten-200-000-Jahre-frueher-in-Europa-als-gedacht-article24788423.html
n-tv
Menschen lebten 200.000 Jahre früher in Europa als gedacht
Bei Korolewo in der Westukraine wurde 1974 eine Ausgrabungsstätte entdeckt. Eine Analyse der dort gefundenen Steinwerkzeuge zeigt nun, dass bereits vor rund 1,4 Millionen Jahren Menschen in Europa lebten. Ein Forscherteam will mit den Arbeitsgeräten den frühesten…
👍5❤3
Die Carrière von Pepinster ist ein bekannter Kalksteinbruch in Belgien. Er liegt in der Nähe der Stadt Pepinster in der Provinz Lüttich. Der Steinbruch hat eine lange Geschichte und wurde angeblich erst seit dem 19. Jahrhundert betrieben. Mich interessierte vor allem die Schräge des Zugangs. Offizielle Begründung: "Solche Eingänge sind oft aus praktischen Gründen so geformt, um eine effizientere Zufahrt für schwere Maschinen und Lastwagen zu ermöglichen" Schaut Euch die Höhen der Hütten davor an. Nee, glaub ich nicht. Bedeutet doch einiges an Klimmzügen, in der Höhe und mit der Schräge pragmatisch abzubauen.
👍4❤2
Macht zur Zeit überall die Runde, ist aber auch ein recht spannendes Thema: George Warren Shufelt war ein Geophysiker und Bergbauingenieur aus den Vereinigten Staaten. Der aus Missouri stammende Shufelt erlangte in den 1930er Jahren als Amateur-Erfinder Berühmtheit.
Seine berühmteste Erfindung war ein Gerät, das er „Radio-Röntgenapparat“ nannte und von dem er behauptete, dass es unterirdische Tunnel und Hohlräume aufspüren könne. Shufelt erlangte in den 1930er Jahren in Los Angeles große Aufmerksamkeit durch seine kühne Behauptung, dass unter Los Angeles eine verlorene Stadt liege, die von Echsenmenschen bewohnt sei, was eine Suche nach dieser verborgenen Ruine auslöste.
Seine Inspiration lag in alten Folklore-Geschichten der Hopi-Indianer, die seiner Meinung nach darauf hindeuteten, dass es in Los Angeles 5.000 Jahre alte Tunnel gab. Tunnel, die Shufelt 1933 mit seinem „Röntgengerät” entdeckt haben wollte.
Nach der „Entdeckung” der Tunnel begab sich Shufelt nach Arizona, wo er einen berühmten Hopi-Häuptling, Little Chief Greenleaf, interviewte. Häuptling Greenleaf erzählte Shufelt, dass die Tunnel um 3.000 v. Chr. von einer hochentwickelten Rasse von Echsenmenschen gegraben worden seien, die mit den Maya verwandt seien.
Anscheinend wurden die Echsenmenschen nach einem katastrophalen Meteoriteneinschlag, der sie fast auslöschte, in den Untergrund getrieben. Um zu überleben, bauten sie drei unterirdische Städte entlang der Pazifikküste Amerikas, von denen die beeindruckendste unter Los Angeles lag.
Mit Hilfe von Chemikalien gruben diese Echsenmenschen ein Netz von mindestens 285 Tunneln, in denen einst 1.000 ihrer Familien lebten. Der Hopi-Legende zufolge waren diese Tunnel und Räume mit Gold (ein Symbol für ein langes Leben) gefüllt und mit Zement ausgekleidet, der besser war als alles, was die Menschheit bis dahin entwickelt hatte.
Nun, da er seine Karte hatte, brauchte Shufelt nur noch die Genehmigung, um mit den Ausgrabungen in LA beginnen zu können. Zu seinem Glück zeigte seine nächste Untersuchung mit dem Röntgengerät einen bisher unentdeckten „Schatzraum“ auf dem Ft. Moore Hill. Die Tatsache, dass es seit langem Gerüchte gab, dass auf dem Hügel Gold versteckt war, das Mitte des 19. Jahrhunderts von Spaniern dort vergraben worden war, verlieh seinen Behauptungen genügend Glaubwürdigkeit, sodass der County Board of Supervisors Shufelt und seinem Team die Erlaubnis zum Graben erteilte.
Die lokalen Zeitungen stürzten sich darauf und waren bald voller spektakulärer Berichte über einen in LA vergrabenen Schatz. Sogar die lokale Regierung ließ sich von der Aufregung anstecken und vereinbarte mit Shufelt, dass er und sein Team alles, was sie fanden, zu gleichen Teilen mit dem County teilen mussten. 👇👇👇
Seine berühmteste Erfindung war ein Gerät, das er „Radio-Röntgenapparat“ nannte und von dem er behauptete, dass es unterirdische Tunnel und Hohlräume aufspüren könne. Shufelt erlangte in den 1930er Jahren in Los Angeles große Aufmerksamkeit durch seine kühne Behauptung, dass unter Los Angeles eine verlorene Stadt liege, die von Echsenmenschen bewohnt sei, was eine Suche nach dieser verborgenen Ruine auslöste.
Seine Inspiration lag in alten Folklore-Geschichten der Hopi-Indianer, die seiner Meinung nach darauf hindeuteten, dass es in Los Angeles 5.000 Jahre alte Tunnel gab. Tunnel, die Shufelt 1933 mit seinem „Röntgengerät” entdeckt haben wollte.
Nach der „Entdeckung” der Tunnel begab sich Shufelt nach Arizona, wo er einen berühmten Hopi-Häuptling, Little Chief Greenleaf, interviewte. Häuptling Greenleaf erzählte Shufelt, dass die Tunnel um 3.000 v. Chr. von einer hochentwickelten Rasse von Echsenmenschen gegraben worden seien, die mit den Maya verwandt seien.
Anscheinend wurden die Echsenmenschen nach einem katastrophalen Meteoriteneinschlag, der sie fast auslöschte, in den Untergrund getrieben. Um zu überleben, bauten sie drei unterirdische Städte entlang der Pazifikküste Amerikas, von denen die beeindruckendste unter Los Angeles lag.
Mit Hilfe von Chemikalien gruben diese Echsenmenschen ein Netz von mindestens 285 Tunneln, in denen einst 1.000 ihrer Familien lebten. Der Hopi-Legende zufolge waren diese Tunnel und Räume mit Gold (ein Symbol für ein langes Leben) gefüllt und mit Zement ausgekleidet, der besser war als alles, was die Menschheit bis dahin entwickelt hatte.
Nun, da er seine Karte hatte, brauchte Shufelt nur noch die Genehmigung, um mit den Ausgrabungen in LA beginnen zu können. Zu seinem Glück zeigte seine nächste Untersuchung mit dem Röntgengerät einen bisher unentdeckten „Schatzraum“ auf dem Ft. Moore Hill. Die Tatsache, dass es seit langem Gerüchte gab, dass auf dem Hügel Gold versteckt war, das Mitte des 19. Jahrhunderts von Spaniern dort vergraben worden war, verlieh seinen Behauptungen genügend Glaubwürdigkeit, sodass der County Board of Supervisors Shufelt und seinem Team die Erlaubnis zum Graben erteilte.
Die lokalen Zeitungen stürzten sich darauf und waren bald voller spektakulärer Berichte über einen in LA vergrabenen Schatz. Sogar die lokale Regierung ließ sich von der Aufregung anstecken und vereinbarte mit Shufelt, dass er und sein Team alles, was sie fanden, zu gleichen Teilen mit dem County teilen mussten. 👇👇👇
👍5
„Experten” erklärten öffentlich, dass Shufelts Ausgrabungen mindestens 1.000 Fuß (305 Meter) tief sein müssten, bevor sie etwas finden würden. Leider verliefen auch die Bohrungen nicht reibungslos.
Dichte Felsbrocken erschwerten die Arbeit, und nachdem sie auf den Grundwasserleiter gestoßen waren, hatte das Team mit enormen Mengen an Schlamm zu kämpfen. Irgendwo zwischen 76 und 105 Metern musste das Team aufgeben.
Der genaue Grund dafür ist unklar. Einige Berichte behaupten, ein Einsturz sei die Ursache gewesen, andere geben einfach an, dass die Zeitungen das Interesse an der Geschichte verloren hätten, die Gelder versiegten und Shufelts Team kein Geld mehr hatte. Kurz darauf verschwand Shufelt fast vollständig, tauchte 1957 in North Hollywood wieder auf, verschwand aber bald darauf aus der Geschichte.
Irgendwas ist dem sicherlich in die Quere gekommen... https://www.historicmysteries.com/unexplained-mysteries/g-warren-shufelt/39374/
Dichte Felsbrocken erschwerten die Arbeit, und nachdem sie auf den Grundwasserleiter gestoßen waren, hatte das Team mit enormen Mengen an Schlamm zu kämpfen. Irgendwo zwischen 76 und 105 Metern musste das Team aufgeben.
Der genaue Grund dafür ist unklar. Einige Berichte behaupten, ein Einsturz sei die Ursache gewesen, andere geben einfach an, dass die Zeitungen das Interesse an der Geschichte verloren hätten, die Gelder versiegten und Shufelts Team kein Geld mehr hatte. Kurz darauf verschwand Shufelt fast vollständig, tauchte 1957 in North Hollywood wieder auf, verschwand aber bald darauf aus der Geschichte.
Irgendwas ist dem sicherlich in die Quere gekommen... https://www.historicmysteries.com/unexplained-mysteries/g-warren-shufelt/39374/
Historic Mysteries
G Warren Shufelt’s X-ray Machine and the Lost Lizard City Under LA - Historic Mysteries
G Warren Shufelt’s claims were outlandish: a lost ancient race of lizard people under LA. But had his new machine found evidence, and tunnels filled with gold?
👍7
👆👆👆😉Oder vielleicht, so vermuten Fantasten, gab Shufelt zu früh auf. 1972 behauptete ein Mann aus San Jose, der auf dem Mt. Shasta wanderte, einen Echsenmenschen in Hemd und Hose gesehen zu haben, der ebenfalls auf dem Berg wanderte.
Darüber hinaus hatte fünf Wochen bevor Shufelt überhaupt mit seinen Ausgrabungen begann, eine Frau aus Pico Rivera angeblich eine Vision von einer riesigen unterirdischen Stadt, die von einer ausgestorbenen, aber fortgeschrittenen Rasse erbaut worden war. Zufall oder Beweis dafür, dass Shufelt auf der richtigen Spur war?
Darüber hinaus hatte fünf Wochen bevor Shufelt überhaupt mit seinen Ausgrabungen begann, eine Frau aus Pico Rivera angeblich eine Vision von einer riesigen unterirdischen Stadt, die von einer ausgestorbenen, aber fortgeschrittenen Rasse erbaut worden war. Zufall oder Beweis dafür, dass Shufelt auf der richtigen Spur war?
👍5
👆👆👆Weitere Gerüchte hierzu:
Drei Städte: Es soll drei unterirdische Städte gegeben haben: eine unter Los Angeles (die Hauptstadt), eine unter Mount Shasta und eine an einem unbekannten Ort. Die Stadt unter L.A. war angeblich wie eine Eidechse geformt.
Der "Schlüsselraum" (Key Room): In diesem Raum sollen sich 37 Goldplatten befunden haben, die die gesamte Entstehungsgeschichte der Menschheit aufzeichneten.
Beschreibung des Geräts: Shufelts "Radio X-Ray"-Maschine wird als ein Pendel beschrieben, das in einem zylindrischen Glaskasten hängt, der sich wiederum in einer schwarzen Box befindet.
Shufelts persönliches Schicksal: Das Video behauptet, Shufelt sei nach dem Scheitern der Grabung bankrottgegangen, in die Vergessenheit geraten und 1957 als armer Mann in North Hollywood gestorben. Seine Maschine und die Karte seien spurlos verschwunden. https://youtu.be/QVlnVz23PVk
Drei Städte: Es soll drei unterirdische Städte gegeben haben: eine unter Los Angeles (die Hauptstadt), eine unter Mount Shasta und eine an einem unbekannten Ort. Die Stadt unter L.A. war angeblich wie eine Eidechse geformt.
Der "Schlüsselraum" (Key Room): In diesem Raum sollen sich 37 Goldplatten befunden haben, die die gesamte Entstehungsgeschichte der Menschheit aufzeichneten.
Beschreibung des Geräts: Shufelts "Radio X-Ray"-Maschine wird als ein Pendel beschrieben, das in einem zylindrischen Glaskasten hängt, der sich wiederum in einer schwarzen Box befindet.
Shufelts persönliches Schicksal: Das Video behauptet, Shufelt sei nach dem Scheitern der Grabung bankrottgegangen, in die Vergessenheit geraten und 1957 als armer Mann in North Hollywood gestorben. Seine Maschine und die Karte seien spurlos verschwunden. https://youtu.be/QVlnVz23PVk
YouTube
Theres Something Under Los Angeles
What Do You Think?
👉SUBSCRIBE
https://bit.ly/Subscribe-To-WLB
👉SUBMIT YOUR STORIES TO:
[email protected]
💀WHAT LURKS BENEATH SHORTS
https://www.youtube.com/channel/UCd11FSwJYfw8vJMsekCm6NQ
💀WHAT LURKS ABOVE STORIES
https://www.youtube.com/channel/UCGCAey…
👉SUBSCRIBE
https://bit.ly/Subscribe-To-WLB
👉SUBMIT YOUR STORIES TO:
[email protected]
💀WHAT LURKS BENEATH SHORTS
https://www.youtube.com/channel/UCd11FSwJYfw8vJMsekCm6NQ
💀WHAT LURKS ABOVE STORIES
https://www.youtube.com/channel/UCGCAey…
👍11❤4
Hier das neue Interview von "The Facts by Howtohunt" wieder mit neuen spannenden Geschichten und einem entsprechenden Interviewpartner (ich fasse das mal zusammen). Finde hinten raus die Sache mit den Geröllfeldern (und den Zusammenhängen mit Granit) auch nachdenkenswert.
Randy Surdyk, geboren im Jahr 1967, wuchs in einer Gegend auf, wo das heutige Lake Stevens, Washington, noch ein ausgedehnter Wald war. Schon in seiner Kindheit prägten ihn Geschichten wie der Gimlin-Film, die ihm immer ein unheimliches Gefühl im Hinterkopf beließen.
Sein erstes wirklich ungewöhnliches Erlebnis hatte Randy, als er mit seiner schwangeren Frau in Snohomish lebte. Als er die Wendeltreppe zu ihrem Schlafzimmer im Obergeschoss hinaufsteigen wollte, bemerkte er ein winziges, etwa 4,5 Millimeter großes Objekt, das sich sehr unregelmäßig bewegte. Dieses Objekt, das er als Orb bezeichnete, wechselte seine Farben von Blau zu Violett und Pink und folgte ihm auf Schritt und Tritt die Treppe hinauf. Oben im Badezimmerbereich angekommen, explodierte der Orb mit einem Geräusch, das an die alten Blitzlichtwürfel von Kameras erinnerte. Randy rannte schreiend nach unten, während seine schwangere Frau es als Zeichen deutete, dass es ein Junge werden würde, da der Orb beim Explodieren blau war.
Nach seiner Scheidung traf Randy eine unkonventionelle Entscheidung: Er zog mit seinem damals fünfjährigen Sohn in die Wälder am Mount Loop Highway. Mit Ausrüstung im Wert von 10.000 Dollar wollte er die Natur voll auskosten. In den ersten Monaten, als sie tief im Wald lebten, hörten sowohl Randy als auch sein Sohn eine Stimme im Wind, die immer wieder sagte: „You're halfway there“ (Ihr seid auf halbem Weg). Randy, der damals noch nichts von „Mindspeak“ (Gedankenübertragung) wusste, dachte an alte indigene Geister. Am nächsten Morgen entdeckten sie einen perfekt vorbereiteten Lagerplatz an einem Fluss, komplett mit einem Zeltplatz, gespaltenem Holz und einer Kochstelle – sie waren buchstäblich auf halbem Weg zu ihrem Ziel. Sie blieben dort für ein bis zwei Monate.
Am Ende des Sommers, als sie ihr letztes Lager am Black Creek aufgeschlagen hatten und sein Sohn bei der Mutter war, erlebte Randy etwas zutiefst Furchterregendes. Er hatte seinen etwa 61 Kilogramm schweren Hund dabei, einen halb Pitbull, halb Bullmastiff mit einem 76 Zentimeter Halsumfang, der vor nichts Angst zu haben schien. Doch plötzlich hörte Randy einen extrem lauten Schrei, der von einem tiefen Grollen zu einem hohen Ton anschwoll und ihm das Brustbein zu zerquetschen schien. Sein großer, furchtloser Hund rannte zitternd hinter ihn ins Zelt und kotete sich ein – ein Zeichen extremer Angst. Als Randy aus dem Zelt spähte, sah er die Quelle des Schreis: eine schwarze, menschenähnliche Kreatur, etwa 24 Meter oder 55 Meter entfernt auf der anderen Flussseite, die ihn aus den 3 bis 4,5 Meter hohen jungen Bäumen heraus anstarrte. Randy zog daraufhin aus, kehrte aber später in die Gegend zurück, da dies seine Heimat war. Dieser Schrei verfolgt ihn bis heute.
Seltsame Dinge geschahen weiterhin. Auf seiner Veranda fand er eines Tages drei Federn: eine Geier-, eine Adler- und eine Rabenfeder. Randy, der als Schweißer arbeitete, hörte später auf einem YouTube-Kanal von „Mindspeak“ und erkannte, dass die Stimme im Wald, die ihm gesagt hatte, er sei auf halbem Weg, möglicherweise genau das gewesen sein könnte.
Eines Abends sah Randy einen weiteren Orb, diesmal von der Größe einer Boje, der direkt vom Himmel herabfiel und über der Baumgrenze explodierte. Dieses Ereignis fand über dem Marinestützpunkt Jim Creek statt, der die weltweit stärkste Antenne besitzt. Randys Bruder erhielt von dort aus Befehle fast 5 Kilometer unter Wasser in einem U-Boot. Eine drehstromführende Leitung, 7,5 bis 10 Zentimeter dick und etwa 18 Meter tief vergraben, verläuft vom Bonneville-Damm bis nach Granite Falls und ist exklusiv für diese Basis reserviert. Eine Freundin von Randy, Verice, berichtete später von einem ähnlichen Orb-Ereignis am Mount Pilchuck, bei dem der Himmel ebenfalls erleuchtet wurde.
Randy Surdyk, geboren im Jahr 1967, wuchs in einer Gegend auf, wo das heutige Lake Stevens, Washington, noch ein ausgedehnter Wald war. Schon in seiner Kindheit prägten ihn Geschichten wie der Gimlin-Film, die ihm immer ein unheimliches Gefühl im Hinterkopf beließen.
Sein erstes wirklich ungewöhnliches Erlebnis hatte Randy, als er mit seiner schwangeren Frau in Snohomish lebte. Als er die Wendeltreppe zu ihrem Schlafzimmer im Obergeschoss hinaufsteigen wollte, bemerkte er ein winziges, etwa 4,5 Millimeter großes Objekt, das sich sehr unregelmäßig bewegte. Dieses Objekt, das er als Orb bezeichnete, wechselte seine Farben von Blau zu Violett und Pink und folgte ihm auf Schritt und Tritt die Treppe hinauf. Oben im Badezimmerbereich angekommen, explodierte der Orb mit einem Geräusch, das an die alten Blitzlichtwürfel von Kameras erinnerte. Randy rannte schreiend nach unten, während seine schwangere Frau es als Zeichen deutete, dass es ein Junge werden würde, da der Orb beim Explodieren blau war.
Nach seiner Scheidung traf Randy eine unkonventionelle Entscheidung: Er zog mit seinem damals fünfjährigen Sohn in die Wälder am Mount Loop Highway. Mit Ausrüstung im Wert von 10.000 Dollar wollte er die Natur voll auskosten. In den ersten Monaten, als sie tief im Wald lebten, hörten sowohl Randy als auch sein Sohn eine Stimme im Wind, die immer wieder sagte: „You're halfway there“ (Ihr seid auf halbem Weg). Randy, der damals noch nichts von „Mindspeak“ (Gedankenübertragung) wusste, dachte an alte indigene Geister. Am nächsten Morgen entdeckten sie einen perfekt vorbereiteten Lagerplatz an einem Fluss, komplett mit einem Zeltplatz, gespaltenem Holz und einer Kochstelle – sie waren buchstäblich auf halbem Weg zu ihrem Ziel. Sie blieben dort für ein bis zwei Monate.
Am Ende des Sommers, als sie ihr letztes Lager am Black Creek aufgeschlagen hatten und sein Sohn bei der Mutter war, erlebte Randy etwas zutiefst Furchterregendes. Er hatte seinen etwa 61 Kilogramm schweren Hund dabei, einen halb Pitbull, halb Bullmastiff mit einem 76 Zentimeter Halsumfang, der vor nichts Angst zu haben schien. Doch plötzlich hörte Randy einen extrem lauten Schrei, der von einem tiefen Grollen zu einem hohen Ton anschwoll und ihm das Brustbein zu zerquetschen schien. Sein großer, furchtloser Hund rannte zitternd hinter ihn ins Zelt und kotete sich ein – ein Zeichen extremer Angst. Als Randy aus dem Zelt spähte, sah er die Quelle des Schreis: eine schwarze, menschenähnliche Kreatur, etwa 24 Meter oder 55 Meter entfernt auf der anderen Flussseite, die ihn aus den 3 bis 4,5 Meter hohen jungen Bäumen heraus anstarrte. Randy zog daraufhin aus, kehrte aber später in die Gegend zurück, da dies seine Heimat war. Dieser Schrei verfolgt ihn bis heute.
Seltsame Dinge geschahen weiterhin. Auf seiner Veranda fand er eines Tages drei Federn: eine Geier-, eine Adler- und eine Rabenfeder. Randy, der als Schweißer arbeitete, hörte später auf einem YouTube-Kanal von „Mindspeak“ und erkannte, dass die Stimme im Wald, die ihm gesagt hatte, er sei auf halbem Weg, möglicherweise genau das gewesen sein könnte.
Eines Abends sah Randy einen weiteren Orb, diesmal von der Größe einer Boje, der direkt vom Himmel herabfiel und über der Baumgrenze explodierte. Dieses Ereignis fand über dem Marinestützpunkt Jim Creek statt, der die weltweit stärkste Antenne besitzt. Randys Bruder erhielt von dort aus Befehle fast 5 Kilometer unter Wasser in einem U-Boot. Eine drehstromführende Leitung, 7,5 bis 10 Zentimeter dick und etwa 18 Meter tief vergraben, verläuft vom Bonneville-Damm bis nach Granite Falls und ist exklusiv für diese Basis reserviert. Eine Freundin von Randy, Verice, berichtete später von einem ähnlichen Orb-Ereignis am Mount Pilchuck, bei dem der Himmel ebenfalls erleuchtet wurde.
❤7
Ein anderes Mal, als Randy und sein Sohn nur zehn Minuten lang auf den Green Mountain gefahren waren, um besseren Handyempfang zu bekommen, fanden sie auf dem Rückweg zwei etwa 15 Zentimeter dicke Bäume, die gerade aus dem Boden gerissen worden waren und quer über den Weg lagen – zehn Minuten zuvor waren sie nicht da gewesen. Ein Holzfäller bestätigte am nächsten Morgen, dass er diese Bäume wegschneiden musste, und berichtete, er selbst sei später an einer anderen Stelle so laut angeschrien worden, dass er seinen Kollegen um sofortige Abholung bat. Ein weiterer Holzfällerfreund, Bob, erlebte einen „üblen Geruch“, der ihn und seinen Kollegen sofort zur Flucht veranlasste.
Auch auf dem Bauernhof, auf dem Randy wohnte, verschwanden Tiere. Sein Sohn bemerkte eines Tages einen großen Fellhaufen, der vom fehlenden Alpaka Jackson stammte. Jackson war verschwunden, aber sein Fell lag auf dem Boden, obwohl der Zaun intakt war. Auch drei Schweine fehlten aus einem ebenfalls intakten Gehege. Ein etwa 180 Kilogramm schweres Schwein wurde zerrissen und blutleer in den Schlamm geworfen; nur die Innereien fehlten. Später fand Randys Sohn sogar Alpaka-Fell 3 Meter hoch in einem Baum.
Auf derselben Weide entdeckte Randys Sohn zwei Bäume, die in der Mitte zu einer pfeilförmigen Struktur verbogen waren. Neugierig legte Randy Amethyststeine in die Astgabel der Bäume. Drei Tage später waren sie verschwunden.
Randy selbst sah „diese Wesen“ zweimal. Einmal sah er rote Augen, die 2,4 bis 2,7 Meter hoch in einem Baum leuchteten, etwa 15 Zentimeter auseinander und 127 Meter entfernt. Unter den verbogenen Bäumen fand Randy auch etwa 3,8 Zentimeter tiefe Fußspuren, die ein 340 Kilogramm schwerer Bulle nicht hätte hinterlassen können, aber etwas mit einem 4,27 Meter langen Fußabdruck.
Sogar Randys Hund zeigte außergewöhnliches Verhalten: Er durchbrach dreimal die Wand seines Hauses und sprang einmal durch ein 1,2 mal 1,5 Meter großes Fenster, um einen Kojoten zu vertreiben, der sich in der Nähe von Randys Kind aufhielt.
Randys Nachbar kennt die schwarze Kreatur und nennt sie „Blackie“, und seine Gefährtin „Rose“. Der Nachbar hat drei Bäume in einer Reihe, die in Knoten gebunden sind. Ein Mann, der einen Hund kaufen wollte, sah „Blackie“ hinter einem Baum hervorlugen und flüchtete verängstigt.
Der Schießtrainer von Randys Sohn, ein Kuwaiter, berichtete, diese Wesen auch in Kuwait zwischen Inseln schwimmen gesehen zu haben. Randy und ein Freund konnten einen von Randy angeschossenen Hirsch nicht finden, entdeckten aber eine 1,2 Meter breite Schneise im Gestrüpp, wo der Hirsch einfach „verschwunden“ war.
Als die Federn auf seiner Veranda lagen, hatte Randy einen Traum von einem „Garn-bedeckten Wesen“. Kurz darauf, um 2:30 Uhr morgens, hörte er drei Schläge an seiner Haustür. Am nächsten Morgen entdeckte sein Sohn drei neue Dellen in der Aluminiumtür auf normaler Klopfhöhe, etwa in 1,5 Meter Höhe.
Schon vor 30 bis 35 Jahren, während der Jagd, pfiff Randy, und ein unbekanntes Wesen pfiff zurück und wiederholte sein Pfeifen.
Verbindung zu Granitfeldern
Randy hat sich intensiv mit den Phänomenen beschäftigt und dabei auch Informationen aus der Forschung von Pearl Prihod gesammelt. Pearl Prihod, selbst aus Granite Falls stammend, schrieb ein Buch namens „Manotang“, das sich nicht auf Geschichten konzentriert, sondern auf ihre Forschungsergebnisse und Entdeckungen. Sie stellte fest, dass viele dieser unerklärlichen Ereignisse und Sichtungen in Geröllfeldern aus Granit stattfinden. Insbesondere hob sie hervor, dass in ihrer Heimatregion Granite Falls rosa Granit vorkommt. Ihre Forschung beschäftigte sich mit der Art des Granits und den Mineralien, die darin enthalten sind, und wie diese eine Rolle bei den Vorkommnissen spielen könnten. Sie berührte auch das Konzept des „Ultraschalls“ in ihrer Forschung, das mit diesen Phänomenen und der Granitart in Verbindung gebracht wird. 👇👇👇
Auch auf dem Bauernhof, auf dem Randy wohnte, verschwanden Tiere. Sein Sohn bemerkte eines Tages einen großen Fellhaufen, der vom fehlenden Alpaka Jackson stammte. Jackson war verschwunden, aber sein Fell lag auf dem Boden, obwohl der Zaun intakt war. Auch drei Schweine fehlten aus einem ebenfalls intakten Gehege. Ein etwa 180 Kilogramm schweres Schwein wurde zerrissen und blutleer in den Schlamm geworfen; nur die Innereien fehlten. Später fand Randys Sohn sogar Alpaka-Fell 3 Meter hoch in einem Baum.
Auf derselben Weide entdeckte Randys Sohn zwei Bäume, die in der Mitte zu einer pfeilförmigen Struktur verbogen waren. Neugierig legte Randy Amethyststeine in die Astgabel der Bäume. Drei Tage später waren sie verschwunden.
Randy selbst sah „diese Wesen“ zweimal. Einmal sah er rote Augen, die 2,4 bis 2,7 Meter hoch in einem Baum leuchteten, etwa 15 Zentimeter auseinander und 127 Meter entfernt. Unter den verbogenen Bäumen fand Randy auch etwa 3,8 Zentimeter tiefe Fußspuren, die ein 340 Kilogramm schwerer Bulle nicht hätte hinterlassen können, aber etwas mit einem 4,27 Meter langen Fußabdruck.
Sogar Randys Hund zeigte außergewöhnliches Verhalten: Er durchbrach dreimal die Wand seines Hauses und sprang einmal durch ein 1,2 mal 1,5 Meter großes Fenster, um einen Kojoten zu vertreiben, der sich in der Nähe von Randys Kind aufhielt.
Randys Nachbar kennt die schwarze Kreatur und nennt sie „Blackie“, und seine Gefährtin „Rose“. Der Nachbar hat drei Bäume in einer Reihe, die in Knoten gebunden sind. Ein Mann, der einen Hund kaufen wollte, sah „Blackie“ hinter einem Baum hervorlugen und flüchtete verängstigt.
Der Schießtrainer von Randys Sohn, ein Kuwaiter, berichtete, diese Wesen auch in Kuwait zwischen Inseln schwimmen gesehen zu haben. Randy und ein Freund konnten einen von Randy angeschossenen Hirsch nicht finden, entdeckten aber eine 1,2 Meter breite Schneise im Gestrüpp, wo der Hirsch einfach „verschwunden“ war.
Als die Federn auf seiner Veranda lagen, hatte Randy einen Traum von einem „Garn-bedeckten Wesen“. Kurz darauf, um 2:30 Uhr morgens, hörte er drei Schläge an seiner Haustür. Am nächsten Morgen entdeckte sein Sohn drei neue Dellen in der Aluminiumtür auf normaler Klopfhöhe, etwa in 1,5 Meter Höhe.
Schon vor 30 bis 35 Jahren, während der Jagd, pfiff Randy, und ein unbekanntes Wesen pfiff zurück und wiederholte sein Pfeifen.
Verbindung zu Granitfeldern
Randy hat sich intensiv mit den Phänomenen beschäftigt und dabei auch Informationen aus der Forschung von Pearl Prihod gesammelt. Pearl Prihod, selbst aus Granite Falls stammend, schrieb ein Buch namens „Manotang“, das sich nicht auf Geschichten konzentriert, sondern auf ihre Forschungsergebnisse und Entdeckungen. Sie stellte fest, dass viele dieser unerklärlichen Ereignisse und Sichtungen in Geröllfeldern aus Granit stattfinden. Insbesondere hob sie hervor, dass in ihrer Heimatregion Granite Falls rosa Granit vorkommt. Ihre Forschung beschäftigte sich mit der Art des Granits und den Mineralien, die darin enthalten sind, und wie diese eine Rolle bei den Vorkommnissen spielen könnten. Sie berührte auch das Konzept des „Ultraschalls“ in ihrer Forschung, das mit diesen Phänomenen und der Granitart in Verbindung gebracht wird. 👇👇👇
❤4🤔1
Diese Erkenntnisse stehen im Einklang mit Überlegungen aus den „Missing 411“-Fällen von David Paulidis, die eine Häufung von vermissten Personen in der Nähe von Geröllfeldern und Wasser aufzeigen. Randy erkennt an, dass er persönlich keine direkte Verbindung zwischen Granit und Sasquatch sieht, aber er weiß, dass es für andere Forscher und Betroffene ein wichtiger Aspekt ist. Die Tatsache, dass die weltweit stärkste Antenne der Jim Creek Naval Base eine Linie bis nach Granite Falls hat, kann als weitere indirekte Verbindung zu dieser geologisch interessanten Region gesehen werden.
Randy vermeidet es bewusst, diese Wesen zu suchen oder mit ihnen zu kommunizieren, aus Angst vor ihrer Stärke. Er fragt sich weiterhin, wer oder was sie sind und ob ihr Schrei eine Form der Kommunikation oder Sprache ist. https://youtu.be/b9UQbXG8xMU?feature=shared
Randy vermeidet es bewusst, diese Wesen zu suchen oder mit ihnen zu kommunizieren, aus Angst vor ihrer Stärke. Er fragt sich weiterhin, wer oder was sie sind und ob ihr Schrei eine Form der Kommunikation oder Sprache ist. https://youtu.be/b9UQbXG8xMU?feature=shared
YouTube
True Talk Ep 13 Randy Surdyk
What a great guy and aware man Randy Surdyk is! Enjoyed speaking with him although the audio wasnt sinking with us the best but it worked. We lost his audio at the end but still managed to get all of his experiences shared!
New trail camera link and Sarahs…
New trail camera link and Sarahs…
❤4👍2
Nicht mehr brandaktuell, aber liebevoll produziert und jetzt ohne Aboschranke: https://youtu.be/5lm6H_UWBfI?feature=shared
YouTube
The Croppies # 1 (NuoViso/Exomagazin Dokuserie 2012)
Mit "The Croppies" gingen Robert Fleischer vom Exomagazin und Filmemacher Frank Höfer zusammen mit dem NuoViso Team im Sommer 2012 auf Kornkreisjäger-Jagd.
Episode 1
Sind es Botschaften übernatürlicher Mächte, Naturphänomene oder einfach nur hübsch gemachte…
Episode 1
Sind es Botschaften übernatürlicher Mächte, Naturphänomene oder einfach nur hübsch gemachte…
👍3❤1
Teil 2 auch schon gesehen (geht bis Teil 7) … https://youtu.be/psqVP5cbs3Y?feature=shared
YouTube
The Croppies # 2 (NuoViso/Exomagazin Dokuserie 2012)
Mit "The Croppies" gingen Robert Fleischer vom Exomagazin und Filmemacher Frank Höfer zusammen mit dem NuoViso Team im Sommer 2012 auf Kornkreisjäger-Jagd.
Episode 2
Auf einer Bustour lernen Frank und Robert Kornkreistouristen aus aller Welt kennen, die…
Episode 2
Auf einer Bustour lernen Frank und Robert Kornkreistouristen aus aller Welt kennen, die…
👍3
Peñico, als präkolumbianische Stadt in Peru bezeichnet, ist für mich nach Darstellung der architektonischen Fragmente nicht zu Wohnzwecken ausgelegt gewesen. Die Beckeneinfassungen, die schmalen Grundrisse, der Einbezug von Wasser etc. zeigen mir hier eher einen funktionalen Charakter. Sei es technisch, spirituell oder ein Mix daraus. Auch ein echtes Gesundheitszentrum ist vermutlich nicht auszuschließen. Die Menhire (sofern sie schon immer da waren) unterstützen solche Spekulationen. https://youtu.be/nwjcrOfGNss?feature=shared
YouTube
Archäologische Sensation - Peru präsentiert der Welt seine neueste Entdeckung
Tief im Supe-Tal erhebt sich Peñico, eine präkolumbianische Stadt mit über 3.800 Jahren Geschichte, die einst Handel zwischen Küste, Hochland und Amazonas betrieb. Archäologische Funde wie monumentale Bauten und Reliefdarstellungen von Pututus – rituellen…
👍9🔥1
Die Untersuchung der Nachmähspuren des schnurstracks beseitigten Kornkreises am Ammersee. Drohnenschwierigkeiten, Feldgrünanteile und unterirdische Räume lt. Remote Viewing Sessions. https://youtu.be/C6twysuO7pg?feature=shared
YouTube
10 Pyramiden im Feld - was dieser Kornkreis wirklich bedeutet!
🔍 Ein Kornkreis – ein Symbol?
In dieser zweiten Folge zu Frieding bei München gehen wir der Frage nach, was das Symbol wirklich bedeutet, das dort im Juli 2025 im Feld erschienen ist.
Bereits in Teil 1 hatten wir mit Remote Viewing die Entstehung des Kornkreises…
In dieser zweiten Folge zu Frieding bei München gehen wir der Frage nach, was das Symbol wirklich bedeutet, das dort im Juli 2025 im Feld erschienen ist.
Bereits in Teil 1 hatten wir mit Remote Viewing die Entstehung des Kornkreises…
👍3❤1
Bestätigung der Hohlraum-Röhren-Strukturen-These unter der großen Pyramide bzw. unter dem Gizeh-Plateau durch einen überaus seriösen Remote Viewer. Durchaus beachtenswert. https://signallinie.info/ein-blick-unter-die-grosse-pyramide/
signallinie.info
Ein Blick unter die Große Pyramide -
Das Khafre Project Seit einigen Monaten sorgen satellitenbasierte Untergrund-Scans (SAR) eines italienischen Forscherteams für Aufsehen in der (alternativ)archäologischen Szene. Die Auswertungen der Scans implizieren, dass es unter den Großen Pyramiden (und…
👍5
Der "Vas Scan Project" von UnchartedX präsentiert neue Erkenntnisse zu alten ägyptischen Hartsteingefäßen, die auf hochpräzisen Scans und messtechnischen Analysen basieren. Diese Untersuchung, die von Ingenieuren und Metrologen durchgeführt wurde, enthüllt eine Präzision, die mit moderner Luft- und Raumfahrttechnik vergleichbar ist und die konventionelle Annahme widerlegt, dass diese Artefakte mit einfachen Werkzeugen hergestellt wurden. Die Analyse zeigt, dass diese Gefäße mit komplexen mathematischen Prinzipien und genauen Verhältnissen entworfen wurden, was auf ein viel höheres technologisches Verständnis in prädynastischen und frühdynastischen Zeiten hindeutet als bisher angenommen. Das Projekt geht auch auf skeptische Einwände ein und betont, dass nachweisliche Beweise für fortschrittliche Technologie vor Tausenden von Jahren existieren, was eine Neubewertung der menschlichen Geschichte erfordert. Zukünftige Pläne umfassen die weitere Analyse von Museumsartefakten und die Untersuchung von Materialspuren mit Elektronenmikroskopen. https://youtu.be/YqGoaWPzxd0?feature=shared
YouTube
The Tiny Ancient Artifacts Changing History! Ancient Egyptian Hard Stone Vases - Huge Updates
It's time to revisit the ancient Egyptian Vase Scan Project - a lot has happened in 2024, and even more is planned for 2025. These tiny, ancient, amazing artifacts are changing history. Scans and analysis has shown some of them to be incredibly precise, meticulously…
❤2👍2
👆🏻👆🏻👆🏻
Die antiken ägyptischen Gefäße, die vom prädynastischen Zeitalter bis ins Alte Reich datiert werden, weisen eine Reihe bemerkenswerter Eigenschaften auf, die ihre Herstellung und die Fähigkeiten ihrer Schöpfer in Frage stellen.
Materialien
Diese Gefäße wurden typischerweise aus sehr hartem Gestein wie Granit, Diorit und Porphyr gefertigt. Diese Hartgesteine sind exponentiell härter und schwieriger zu bearbeiten als Materialien wie Marmor oder Alabaster. Granit ist aufgrund seiner heterogenen Beschaffenheit, bei der verschiedene Mineralien wie Glimmer, Hornblende, Quarz auf atomarer Ebene miteinander verbunden sind, besonders schwierig zu bearbeiten, da der Härtegrad ständig variiert. Im Gegensatz dazu wurde während des Alten Reiches auch Alabaster (eine Art Kalzit) verwendet, ein weicheres, homogeneres Gestein mit einer Härte von etwa drei auf der Mohs-Skala, das leichter mit Flint- oder Kupferwerkzeugen bearbeitet werden konnte.
Präzision
Die Gefäße zeigen eine unglaubliche Symmetrie, feine Wandstärken und ein erstaunlich hohes Fertigungsniveau. Sie wurden mit einer Präzision bis auf Mikrometer oder Tausendstel Zoll hergestellt. Moderne Scans mittels Strukturlicht-Technologie, die bis auf unter ein Tausendstel Zoll genau ist, und CT-Röntgenstrahlen, die bis auf Mikro- oder sogar Submikrometer-Ebene (etwa 20-mal detaillierter als Strukturlicht-Scanner) messen können, haben dies bestätigt. Die Analyse durch Luft- und Raumfahrtingenieure und Metrologen zeigte eine Präzisionsstufe, die heute nur für die Luft- und Raumfahrt und andere sehr präzise Anwendungen erforderlich ist.
Einzelne Messungen an einem Gefäß ergaben, dass der Durchmesser der Oberlippe nur um 0,4 Mikrometer (4 Zehntausendstel Millimeter) zwischen der X- und Y-Achse abwich. Vasen aus Matt Bells Sammlung zeigten durchschnittliche Zirkularitätsfehler von etwa 15 Mikrometern (0,6 Tausendstel Zoll) und Zentrierungsfehler von etwa 2 Mikrometern (ein Zehntel eines Tausendstel Zolls). Ein Vergleich mit modernen, auf einer Drehmaschine gefertigten Marmorvasen zeigte, dass diese antiken Hartsteingefäße zwei-, drei- oder sogar viermal präziser sind. Ein Versuch, eine antike Vase in Granit mit modernen Werkzeugen nachzubauen, ergab ein Ergebnis, das mindestens um eine Größenordnung weniger präzise war als das Original. Handgefertigte moderne Vasen, selbst unter Verwendung einiger moderner Techniken wie kugelgelagerter Drehtische, fielen in die Kategorie der "unpräzisen" Objekte und konnten die Präzision der antiken Beispiele bei weitem nicht erreichen. Dies legt nahe, dass die Präzision mit primitiven Methoden nicht erreicht werden kann.
Durchsichtigkeit (Wandstärke)
Einige Vasen weisen eine bemerkenswerte Dünnheit auf. Eine Vase aus Matt Bells Sammlung ist so dünn, dass sie transluzent ist, mit einer Wandstärke von etwa 2 Millimetern in der Mitte. Ein von Flinders Petrie dokumentiertes Diorit-Gefäß war nur ein Vierzigstel Zoll (etwas mehr als ein halber Millimeter) dick. Das Bearbeiten von Granit oder Hartgestein bis zu dieser Dünnheit macht das Material bemerkenswert spröde und extrem schwierig in der Herstellung.
Mathematisches Design und Heilige Geometrie
Die Vasen wurden mathematisch und elegant entworfen und kodieren mathematische und geometrische Prinzipien, die nach der gängigen Geschichtsschreibung im prädynastischen und frühdynastischen Ägypten noch nicht entdeckt waren. Das Design des Gefäßes wird am effektivsten durch das sogenannte "Radial Traversal Pattern" demonstriert, das auf der Wurzel aus 6 geteilt durch 2 hoch n (√6/2^n) basiert. Dieses Muster beschreibt das Verhältnis zwischen den Größen aller Kreise in den geometrischen Merkmalen der Vase.
Zwölf verschiedene Kreisgrößen (von 1 mm bis 42 mm Radius) sind durch dieses Verhältnis miteinander verbunden, was Zufall ausschließt.
Die antiken ägyptischen Gefäße, die vom prädynastischen Zeitalter bis ins Alte Reich datiert werden, weisen eine Reihe bemerkenswerter Eigenschaften auf, die ihre Herstellung und die Fähigkeiten ihrer Schöpfer in Frage stellen.
Materialien
Diese Gefäße wurden typischerweise aus sehr hartem Gestein wie Granit, Diorit und Porphyr gefertigt. Diese Hartgesteine sind exponentiell härter und schwieriger zu bearbeiten als Materialien wie Marmor oder Alabaster. Granit ist aufgrund seiner heterogenen Beschaffenheit, bei der verschiedene Mineralien wie Glimmer, Hornblende, Quarz auf atomarer Ebene miteinander verbunden sind, besonders schwierig zu bearbeiten, da der Härtegrad ständig variiert. Im Gegensatz dazu wurde während des Alten Reiches auch Alabaster (eine Art Kalzit) verwendet, ein weicheres, homogeneres Gestein mit einer Härte von etwa drei auf der Mohs-Skala, das leichter mit Flint- oder Kupferwerkzeugen bearbeitet werden konnte.
Präzision
Die Gefäße zeigen eine unglaubliche Symmetrie, feine Wandstärken und ein erstaunlich hohes Fertigungsniveau. Sie wurden mit einer Präzision bis auf Mikrometer oder Tausendstel Zoll hergestellt. Moderne Scans mittels Strukturlicht-Technologie, die bis auf unter ein Tausendstel Zoll genau ist, und CT-Röntgenstrahlen, die bis auf Mikro- oder sogar Submikrometer-Ebene (etwa 20-mal detaillierter als Strukturlicht-Scanner) messen können, haben dies bestätigt. Die Analyse durch Luft- und Raumfahrtingenieure und Metrologen zeigte eine Präzisionsstufe, die heute nur für die Luft- und Raumfahrt und andere sehr präzise Anwendungen erforderlich ist.
Einzelne Messungen an einem Gefäß ergaben, dass der Durchmesser der Oberlippe nur um 0,4 Mikrometer (4 Zehntausendstel Millimeter) zwischen der X- und Y-Achse abwich. Vasen aus Matt Bells Sammlung zeigten durchschnittliche Zirkularitätsfehler von etwa 15 Mikrometern (0,6 Tausendstel Zoll) und Zentrierungsfehler von etwa 2 Mikrometern (ein Zehntel eines Tausendstel Zolls). Ein Vergleich mit modernen, auf einer Drehmaschine gefertigten Marmorvasen zeigte, dass diese antiken Hartsteingefäße zwei-, drei- oder sogar viermal präziser sind. Ein Versuch, eine antike Vase in Granit mit modernen Werkzeugen nachzubauen, ergab ein Ergebnis, das mindestens um eine Größenordnung weniger präzise war als das Original. Handgefertigte moderne Vasen, selbst unter Verwendung einiger moderner Techniken wie kugelgelagerter Drehtische, fielen in die Kategorie der "unpräzisen" Objekte und konnten die Präzision der antiken Beispiele bei weitem nicht erreichen. Dies legt nahe, dass die Präzision mit primitiven Methoden nicht erreicht werden kann.
Durchsichtigkeit (Wandstärke)
Einige Vasen weisen eine bemerkenswerte Dünnheit auf. Eine Vase aus Matt Bells Sammlung ist so dünn, dass sie transluzent ist, mit einer Wandstärke von etwa 2 Millimetern in der Mitte. Ein von Flinders Petrie dokumentiertes Diorit-Gefäß war nur ein Vierzigstel Zoll (etwas mehr als ein halber Millimeter) dick. Das Bearbeiten von Granit oder Hartgestein bis zu dieser Dünnheit macht das Material bemerkenswert spröde und extrem schwierig in der Herstellung.
Mathematisches Design und Heilige Geometrie
Die Vasen wurden mathematisch und elegant entworfen und kodieren mathematische und geometrische Prinzipien, die nach der gängigen Geschichtsschreibung im prädynastischen und frühdynastischen Ägypten noch nicht entdeckt waren. Das Design des Gefäßes wird am effektivsten durch das sogenannte "Radial Traversal Pattern" demonstriert, das auf der Wurzel aus 6 geteilt durch 2 hoch n (√6/2^n) basiert. Dieses Muster beschreibt das Verhältnis zwischen den Größen aller Kreise in den geometrischen Merkmalen der Vase.
Zwölf verschiedene Kreisgrößen (von 1 mm bis 42 mm Radius) sind durch dieses Verhältnis miteinander verbunden, was Zufall ausschließt.
❤3👍1
👆🏻👆🏻👆🏻 Ein Vergleich des Scans einer Vase mit einem perfekten mathematischen CAD-Modell, das auf dieser Gleichung basiert, ergab eine mittlere radiale Abweichung von nur 9 Mikrometern (9 Tausendstel Millimeter). Zusätzlich zum Radial Traversal Pattern wurden weitere wichtige Verhältnisse wie Pi (π) und Phi (φ, der Goldene Schnitt) mit bemerkenswerter Präzision in das Design integriert. Zum Beispiel beträgt der Durchmesser der äußeren Lippe geteilt durch den inneren Radius der Öffnung Pi mit einer Genauigkeit von 0,1 %.
Diese Entdeckungen, insbesondere die mindestens 15 Ebenen der mathematischen Wechselbeziehung, die bis in mikroskopische Maßstäbe präzise in Harmonie sind, weisen darauf hin, dass die Objekte metikulös von Menschen mit unglaublichen Fähigkeiten, Einsichten und Kunstfertigkeit entworfen und ausgeführt wurden. Die Erkenntnisse legen nahe, dass die Vasen nicht zufällig entstanden sein können, sondern dass ein Designprozess existierte, bei dem ein Entwurf auf einem unbekannten Gerät erstellt und dann auf einen Bearbeitungsprozess übertragen wurde.
Diese Entdeckungen, insbesondere die mindestens 15 Ebenen der mathematischen Wechselbeziehung, die bis in mikroskopische Maßstäbe präzise in Harmonie sind, weisen darauf hin, dass die Objekte metikulös von Menschen mit unglaublichen Fähigkeiten, Einsichten und Kunstfertigkeit entworfen und ausgeführt wurden. Die Erkenntnisse legen nahe, dass die Vasen nicht zufällig entstanden sein können, sondern dass ein Designprozess existierte, bei dem ein Entwurf auf einem unbekannten Gerät erstellt und dann auf einen Bearbeitungsprozess übertragen wurde.
🤯2❤1👍1