Du wirst in einem Theater geboren. Deine Mutter befindet sich seit ihrer eigenen Geburt im Publikum und bringt dich dort auf die Welt. Sie weiß aber nichts vom Theater. Sie sieht die Bühne nicht. Sie hält alles, was im Theater geschieht, für echt: die Schauspieler, die Zuschauer, das Bühnenbild und die Scheinwerfer. Allen anderen geht es genau wie ihr.
Sie diskutiert bereits ihr ganzes Leben lang mit den anderen Zuschauern über die Abläufe auf der Bühne und im Saal. Sie möchte sich einmischen und den anderen sagen, was sie falsch machen und wie sie es richtig machen könnten. Das ändert zwar nichts am Drehbuch, aber sie bekommt dadurch das Gefühl, sie könnte Einfluss nehmen. Sie diskutiert mit den Darstellern und mit dem Publikum, ohne sie voneinander unterscheiden zu können, als ginge es um etwas, als könnte sie etwas an ihnen oder an der Inszenierung verändern.
Und weil sie so überzeugt ist, sagt sie auch dir, worum es hier geht. Sie sagt dir nicht, dass du dich in einem Theater befindest und alle nur ihre Rolle spielen. Sie bringt dir die Moral bei, die sie im Theater von anderen erklärt bekommen hat. Sie sagt dir, dass unser aller Leben dann gut ist, wenn sich alle richtig verhalten. Diejenigen, die sich nicht richtig verhalten, sind die Bösen. Davon gibt es zwar vor allem auf der Bühne eine Menge, aber an denen darfst du dich nicht orientieren. Sie gefährden die wertvolle Gemeinschaft und das willst du doch nicht und das sollst du auch nicht. Du sollst nichts durcheinanderbringen im Theater, das du für die Welt hältst, weil es auch deine Mutter für die Welt hält.
Und obwohl auf der Bühne viele böse oder zumindest halbseidene und moralisch fragwürdige Gestalten gespielt werden, dürfen sie trotzdem bestimmen, was gemacht werden soll und du musst dich daran halten. Sie bestimmen, wohin die Reise geht. Du darfst zwar lauthals mitdiskutieren, aber du musst dich immer an die Anweisungen von denen auf der Bühne halten und dich an ihren Vorgaben orientieren, nicht aber an ihrem Charakter.
Eines Tages hörst du von einer neuen Theorie. Sie erschüttert dich. Sie schockiert dich so sehr, dass du es nicht wahrhaben willst: Du hast von einem Verrückten gehört, dass du dich in einem Theater befindest. Angeblich gibt es einen Teil des Theaters, den man "Bühne" nennt und einen Teil, in dem das "Publikum" sitzt.
Du bist empört! Wie kann das sein? Wenn das so wäre, dann hätten dir das deine Eltern oder deine Lehrer doch gesagt! Wieso spricht niemand darüber? Nicht einmal in den Medien hast du etwas davon erfahren. Innerlich sagst du dir: "Es gibt keine Bühne." Es sind schließlich nur ein paar Verrückte, die das behaupten und sich darüber austauschen. Sonst spricht niemand darüber. Und sogar diejenigen, die angeblich auf der Bühne stehen, behaupten, dass es keine Bühne gibt. Sie sagen dir: “Das bildest du dir ein! Es gibt keine Bühne.”
Doch manchmal siehst du sie, als würde sie aus dem Nebel auftauchen. Du würdest sie gerne ignorieren, aber es geht nicht mehr. Du kannst die Erhöhung sehen. Du siehst auch den Vorhang und die Scheinwerfer. Manchmal siehst du sogar das Bühnenbild. Je mehr sich der Nebel deines Geistes lichtet, desto klarer und deutlicher wird die Bühne für dich sichtbar. Bis sie so deutlich sichtbar ist, dass du sie nicht mehr leugnen kannst und ihre Sichtbarkeit nicht mehr von der Meinung anderer abhängig ist. Du kannst sie sehen und es ist dir vollkommen klar: Es gibt eine Bühne und du befindest dich in einem Theater.
Eines Tages ist der Nebel vollkommen verschwunden und du siehst sie klar und deutlich! Du siehst die Bühne! Warum sieht die niemand außer dir? Aufgeregt und aufgebracht erzählst du deinen Freunden davon. Doch die lachen dich aus. Sie halten dich für verrückt und sagen dir: "Das bildest du dir ein! Es gibt keine Bühne." Doch du bist dir sicher. Du brauchst dafür keine Beweise, keine Studien und keine Quellenangaben, denn du kannst sie sehen. Die Bühne ist ganz vorne direkt vor dem Publikum. Das kann dir auch niemand mehr ausreden.
Du wirst in einem Theater geboren. Deine Mutter befindet sich seit ihrer eigenen Geburt im Publikum und bringt dich dort auf die Welt. Sie weiß aber nichts vom Theater. Sie sieht die Bühne nicht. Sie hält alles, was im Theater geschieht, für echt: die Schauspieler, die Zuschauer, das Bühnenbild und die Scheinwerfer. Allen anderen geht es genau wie ihr.
Sie diskutiert bereits ihr ganzes Leben lang mit den anderen Zuschauern über die Abläufe auf der Bühne und im Saal. Sie möchte sich einmischen und den anderen sagen, was sie falsch machen und wie sie es richtig machen könnten. Das ändert zwar nichts am Drehbuch, aber sie bekommt dadurch das Gefühl, sie könnte Einfluss nehmen. Sie diskutiert mit den Darstellern und mit dem Publikum, ohne sie voneinander unterscheiden zu können, als ginge es um etwas, als könnte sie etwas an ihnen oder an der Inszenierung verändern.
Und weil sie so überzeugt ist, sagt sie auch dir, worum es hier geht. Sie sagt dir nicht, dass du dich in einem Theater befindest und alle nur ihre Rolle spielen. Sie bringt dir die Moral bei, die sie im Theater von anderen erklärt bekommen hat. Sie sagt dir, dass unser aller Leben dann gut ist, wenn sich alle richtig verhalten. Diejenigen, die sich nicht richtig verhalten, sind die Bösen. Davon gibt es zwar vor allem auf der Bühne eine Menge, aber an denen darfst du dich nicht orientieren. Sie gefährden die wertvolle Gemeinschaft und das willst du doch nicht und das sollst du auch nicht. Du sollst nichts durcheinanderbringen im Theater, das du für die Welt hältst, weil es auch deine Mutter für die Welt hält.
Und obwohl auf der Bühne viele böse oder zumindest halbseidene und moralisch fragwürdige Gestalten gespielt werden, dürfen sie trotzdem bestimmen, was gemacht werden soll und du musst dich daran halten. Sie bestimmen, wohin die Reise geht. Du darfst zwar lauthals mitdiskutieren, aber du musst dich immer an die Anweisungen von denen auf der Bühne halten und dich an ihren Vorgaben orientieren, nicht aber an ihrem Charakter.
Eines Tages hörst du von einer neuen Theorie. Sie erschüttert dich. Sie schockiert dich so sehr, dass du es nicht wahrhaben willst: Du hast von einem Verrückten gehört, dass du dich in einem Theater befindest. Angeblich gibt es einen Teil des Theaters, den man "Bühne" nennt und einen Teil, in dem das "Publikum" sitzt.
Du bist empört! Wie kann das sein? Wenn das so wäre, dann hätten dir das deine Eltern oder deine Lehrer doch gesagt! Wieso spricht niemand darüber? Nicht einmal in den Medien hast du etwas davon erfahren. Innerlich sagst du dir: "Es gibt keine Bühne." Es sind schließlich nur ein paar Verrückte, die das behaupten und sich darüber austauschen. Sonst spricht niemand darüber. Und sogar diejenigen, die angeblich auf der Bühne stehen, behaupten, dass es keine Bühne gibt. Sie sagen dir: “Das bildest du dir ein! Es gibt keine Bühne.”
Doch manchmal siehst du sie, als würde sie aus dem Nebel auftauchen. Du würdest sie gerne ignorieren, aber es geht nicht mehr. Du kannst die Erhöhung sehen. Du siehst auch den Vorhang und die Scheinwerfer. Manchmal siehst du sogar das Bühnenbild. Je mehr sich der Nebel deines Geistes lichtet, desto klarer und deutlicher wird die Bühne für dich sichtbar. Bis sie so deutlich sichtbar ist, dass du sie nicht mehr leugnen kannst und ihre Sichtbarkeit nicht mehr von der Meinung anderer abhängig ist. Du kannst sie sehen und es ist dir vollkommen klar: Es gibt eine Bühne und du befindest dich in einem Theater.
Eines Tages ist der Nebel vollkommen verschwunden und du siehst sie klar und deutlich! Du siehst die Bühne! Warum sieht die niemand außer dir? Aufgeregt und aufgebracht erzählst du deinen Freunden davon. Doch die lachen dich aus. Sie halten dich für verrückt und sagen dir: "Das bildest du dir ein! Es gibt keine Bühne." Doch du bist dir sicher. Du brauchst dafür keine Beweise, keine Studien und keine Quellenangaben, denn du kannst sie sehen. Die Bühne ist ganz vorne direkt vor dem Publikum. Das kann dir auch niemand mehr ausreden.
BY Stefan Hiene
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"There is a significant risk of insider threat or hacking of Telegram systems that could expose all of these chats to the Russian government," said Eva Galperin with the Electronic Frontier Foundation, which has called for Telegram to improve its privacy practices. At its heart, Telegram is little more than a messaging app like WhatsApp or Signal. But it also offers open channels that enable a single user, or a group of users, to communicate with large numbers in a method similar to a Twitter account. This has proven to be both a blessing and a curse for Telegram and its users, since these channels can be used for both good and ill. Right now, as Wired reports, the app is a key way for Ukrainians to receive updates from the government during the invasion. But Kliuchnikov, the Ukranian now in France, said he will use Signal or WhatsApp for sensitive conversations, but questions around privacy on Telegram do not give him pause when it comes to sharing information about the war. Despite Telegram's origins, its approach to users' security has privacy advocates worried. The original Telegram channel has expanded into a web of accounts for different locations, including specific pages made for individual Russian cities. There's also an English-language website, which states it is owned by the people who run the Telegram channels.
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