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Täglich werden allein in Nigeria 30 Christen abgeschlachtet – doch unsere Linksmedien jammern lieber über „antimuslimischen Rassismus“

Laut der nigerianischen Organisation „International Society for Civil Liberties and the Rule of Law“ (InterSociety) wird in dem westafrikanischen Land im Schnitt ein Christ pro Stunde von Islamisten ermordet.

Vom 1. Januar bis zum 10. August waren es insgesamt 7.087 Christen, die islamistischen Fulani-Hirten und anderen islamistischen Terrorgruppen zum Opfer fielen.

Das sind
1.000 Tote pro Monat,
30 pro Tag und einer pro Stunde.

Außerdem wurden über 7.800 Christen gewaltsam entführt.

Die Fulani-Hirten seien für 87 Prozent der Entführung verantwortlich, auf ihr Konto gehen 6.277 ermordete Christen. Allein im Bundesstaat Benue wurden 1.100 Christen abgeschlachtet.

Laut dem Bericht rückten die Fulani-Hirten in der Nacht vom 12. auf den 13. Juni „Allahu akbar“ brüllend auf Motorrädern in die Ortschaft Yelwata ein und ermordeten 280 Christen, wobei manche lebendig verbrannt wurden. In den letzten zehn Jahren sind 22 islamistische Terrorgruppen entstanden.

Von Oktober 2022 bis September 2023 wurden insgesamt 4.118 Christen in Nigeria. Dies entspricht einem Anteil von 82 Prozent aller Ermordungen von Christen weltweit in diesem Zeitraum. Auch 84 Prozent der Entführungen fanden in Nigeria statt.

❗️Hier bleibt natürlich auch das “Völkermord”-Geschrei aus❗️
In Deutschland spielt dies jedoch keine Rolle. Die ständigen Massaker an Christen werden zwar beiläufig vermeldet, aber nicht thematisiert. Dieselben, die ihr lächerliches „Völkermord“-Geschrei anstimmen, weil Israel die islamistische Terrororganisation Hamas bekämpft, die dem eigenen Volk Lebensmittel vorenthält, verlieren kein Wort über die Verfolgung und Unterdrückung hunderter Millionen Christen in aller Welt. Da die linke Mainstream-Journaille das Christentum ebenso sehr hasst wie das Judentum, ist es ihnen völlig gleichgültig, was in Nigeria und anderswo geschieht. Und selbst die Kirchen in Deutschland sind viel zu sehr damit beschäftigt, sich dem antichristlichen Linkstaat anzubiedern, damit ihre Privilegien erhalten bleiben, als dass sie das Leid ihrer Glaubensgenossen anprangern würden.

Außer ein paar gelegentlichen warmen Worten kommt nichts von ihnen. Lieber diffamieren sie die AfD als den islamistischen Terror. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch fand dann auch die passenden Worte für diese widerliche Verlogenheit:

„In Nigeria werden Christen ermordet. Systematisch. Einer – jede verdammte Stunde! Weil sie Christen sind. Und zwar von den Muslimen. Aber das interessiert unseren Mainstream nicht. Der berichtet erst wieder, wenn irgendwo eine Scheibe Salami vor einer Moschee abgelegt wird. Es ist unerträglich“.

(TPL)

QUELLE



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Täglich werden allein in Nigeria 30 Christen abgeschlachtet – doch unsere Linksmedien jammern lieber über „antimuslimischen Rassismus“

Laut der nigerianischen Organisation „International Society for Civil Liberties and the Rule of Law“ (InterSociety) wird in dem westafrikanischen Land im Schnitt ein Christ pro Stunde von Islamisten ermordet.

Vom 1. Januar bis zum 10. August waren es insgesamt 7.087 Christen, die islamistischen Fulani-Hirten und anderen islamistischen Terrorgruppen zum Opfer fielen.

Das sind
1.000 Tote pro Monat,
30 pro Tag und einer pro Stunde.

Außerdem wurden über 7.800 Christen gewaltsam entführt.

Die Fulani-Hirten seien für 87 Prozent der Entführung verantwortlich, auf ihr Konto gehen 6.277 ermordete Christen. Allein im Bundesstaat Benue wurden 1.100 Christen abgeschlachtet.

Laut dem Bericht rückten die Fulani-Hirten in der Nacht vom 12. auf den 13. Juni „Allahu akbar“ brüllend auf Motorrädern in die Ortschaft Yelwata ein und ermordeten 280 Christen, wobei manche lebendig verbrannt wurden. In den letzten zehn Jahren sind 22 islamistische Terrorgruppen entstanden.

Von Oktober 2022 bis September 2023 wurden insgesamt 4.118 Christen in Nigeria. Dies entspricht einem Anteil von 82 Prozent aller Ermordungen von Christen weltweit in diesem Zeitraum. Auch 84 Prozent der Entführungen fanden in Nigeria statt.

❗️Hier bleibt natürlich auch das “Völkermord”-Geschrei aus❗️
In Deutschland spielt dies jedoch keine Rolle. Die ständigen Massaker an Christen werden zwar beiläufig vermeldet, aber nicht thematisiert. Dieselben, die ihr lächerliches „Völkermord“-Geschrei anstimmen, weil Israel die islamistische Terrororganisation Hamas bekämpft, die dem eigenen Volk Lebensmittel vorenthält, verlieren kein Wort über die Verfolgung und Unterdrückung hunderter Millionen Christen in aller Welt. Da die linke Mainstream-Journaille das Christentum ebenso sehr hasst wie das Judentum, ist es ihnen völlig gleichgültig, was in Nigeria und anderswo geschieht. Und selbst die Kirchen in Deutschland sind viel zu sehr damit beschäftigt, sich dem antichristlichen Linkstaat anzubiedern, damit ihre Privilegien erhalten bleiben, als dass sie das Leid ihrer Glaubensgenossen anprangern würden.

Außer ein paar gelegentlichen warmen Worten kommt nichts von ihnen. Lieber diffamieren sie die AfD als den islamistischen Terror. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch fand dann auch die passenden Worte für diese widerliche Verlogenheit:

„In Nigeria werden Christen ermordet. Systematisch. Einer – jede verdammte Stunde! Weil sie Christen sind. Und zwar von den Muslimen. Aber das interessiert unseren Mainstream nicht. Der berichtet erst wieder, wenn irgendwo eine Scheibe Salami vor einer Moschee abgelegt wird. Es ist unerträglich“.

(TPL)

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Russian President Vladimir Putin launched Russia's invasion of Ukraine in the early-morning hours of February 24, targeting several key cities with military strikes. The message was not authentic, with the real Zelenskiy soon denying the claim on his official Telegram channel, but the incident highlighted a major problem: disinformation quickly spreads unchecked on the encrypted app. But the Ukraine Crisis Media Center's Tsekhanovska points out that communications are often down in zones most affected by the war, making this sort of cross-referencing a luxury many cannot afford. A Russian Telegram channel with over 700,000 followers is spreading disinformation about Russia's invasion of Ukraine under the guise of providing "objective information" and fact-checking fake news. Its influence extends beyond the platform, with major Russian publications, government officials, and journalists citing the page's posts. Stocks closed in the red Friday as investors weighed upbeat remarks from Russian President Vladimir Putin about diplomatic discussions with Ukraine against a weaker-than-expected print on U.S. consumer sentiment.
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