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Das erscheint mir demokratischer und der Gesellschaft zugewandter, als Bürgerbüros zu verbarrikadieren und wochenlang keine Termine zu bekommen. Wir erlassen "Messerverbotszone" und überziehen Kritiker mit Strafprozessen und Jobverlust.
Gesellschaftliche Konflikte werden negiert, in Ghettos gehortet und wenn es knallt, dem Bürger per Psychologie und Soziologie ein schlechtes Gewissen eingeredet.
Resillienz ist das neue "Schnauze halten". Probleme und Konflikte nicht lösen, so dern schon brav ertragen. Alles andere ist inzwischen hier eine definierte Verhaltensstörung.
"...Die Gremien haben beschlossen, das sogenannte Fengqiao-Modell anzuwenden, um soziale Konflikte zu lösen. Fengqiao ist eine Gemeinde in der Provinz Zhejiang im Osten Chinas. In dem Städtchen begannen die lokalen Kader in den frühen sechziger Jahren damit, Streitigkeiten und Konflikte an der Basis unter Einbeziehung der Bürger zu lösen, ohne die jeweiligen Fälle an übergeordnete Behörden weiterzuleiten. Im November 1963 gab Mao Zedong den Befehl, das Modell sei im ganzen Land anzuwenden..."
Die chinesische KP ist viel mehr vom Volk abhängig, als unsere Politblase im "regelbasierten Wertewesten " mit "ihrer", sie sagen ja auch "unsere", Demokratie. Diese Feudalherrschaft der Parteien und Verbände muss enden.
https://www.nzz.ch/international/ist-china-ein-sicheres-land-amoklaeufe-haeufen-sich-regierung-besorgt-nzz-ld.1858985
BY Paul Pawlowski

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