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SPD-Generalsekretär will Wehrverpflichtungen dem Bundestag vorlegen

Tim Klüssendorf, der Generalsekretär der SPD, möchte mögliche Bestimmungen zur Verpflichtung junger Männer im Rahmen des neuen Wehrdienstgesetzes dem Parlamentsvorbehalt unterwerfen. Er lehne es ab, „dass die Einführung verpflichtender Elemente ein Automatismus ist“, so Klüssendorf gegenüber dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND). Zuerst müsse, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, die Rekrutierung von Bundeswehrnachwuchs auf Freiwilligkeit basieren.

„Es geht darum, Maßnahmen zu ergreifen, die den Dienst bei der Bundeswehr so attraktiv machen, dass sich viele junge Menschen dafür entscheiden. Das braucht Zeit und dafür müssen alle Möglichkeiten ausgereizt werden. Wenn die Freiwilligkeit nicht ausreicht, müssen wir nachsteuern“, erklärte Klüssendorf.


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SPD-Generalsekretär will Wehrverpflichtungen dem Bundestag vorlegen

Tim Klüssendorf, der Generalsekretär der SPD, möchte mögliche Bestimmungen zur Verpflichtung junger Männer im Rahmen des neuen Wehrdienstgesetzes dem Parlamentsvorbehalt unterwerfen. Er lehne es ab, „dass die Einführung verpflichtender Elemente ein Automatismus ist“, so Klüssendorf gegenüber dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND). Zuerst müsse, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, die Rekrutierung von Bundeswehrnachwuchs auf Freiwilligkeit basieren.

„Es geht darum, Maßnahmen zu ergreifen, die den Dienst bei der Bundeswehr so attraktiv machen, dass sich viele junge Menschen dafür entscheiden. Das braucht Zeit und dafür müssen alle Möglichkeiten ausgereizt werden. Wenn die Freiwilligkeit nicht ausreicht, müssen wir nachsteuern“, erklärte Klüssendorf.


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BY Viel los


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This ability to mix the public and the private, as well as the ability to use bots to engage with users has proved to be problematic. In early 2021, a database selling phone numbers pulled from Facebook was selling numbers for $20 per lookup. Similarly, security researchers found a network of deepfake bots on the platform that were generating images of people submitted by users to create non-consensual imagery, some of which involved children. For Oleksandra Tsekhanovska, head of the Hybrid Warfare Analytical Group at the Kyiv-based Ukraine Crisis Media Center, the effects are both near- and far-reaching. Telegram users are able to send files of any type up to 2GB each and access them from any device, with no limit on cloud storage, which has made downloading files more popular on the platform. For example, WhatsApp restricted the number of times a user could forward something, and developed automated systems that detect and flag objectionable content. Messages are not fully encrypted by default. That means the company could, in theory, access the content of the messages, or be forced to hand over the data at the request of a government.
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