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Jäger sammeln 28.000 € für Kinderhospitz mit Taubenjagd für "den guten Zweck"

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Im Rahmen einer Taubenjagd sammelten Jäger 28.000 Euro.
Sie werden an ein Kinderhospitz gespendet.


Im Rahmen einer Taubenjagd am 18. Januar haben Jägerinnen und Jäger aus Niedersachsen eine Geldspende in Höhe von 28.000 Euro für das Kinderhospitz Syke gesammelt.
Wie Hegeringleiter und Organisator Christoph Rippe gegenüber der Redaktion berichtet, nahmen in diesem Jahr 320 Jägerinnen und Jäger an der Jagd teil, die in allen Revieren des Hegerings Molbergen und drei weiteren Revieren stattfand.
„Das waren ca. 9.000 Hektar“, so Rippe.

Die Jagdteilnehmer treffen sich gegen Mittag gemeinsam, jeder Schütze erhält eine Reviernummer und bespricht sich anschließend mit seinem Ansteller.

Nach Jagdende lagen in diesem Jahr insgesamt 460 Tauben auf der Strecke.
Sie wurden für je einen Euro verkauft.
Der Erlös wanderte direkt in die Spendenbox.

Beim anschließenden Schüsseltreiben konnten die Teilnehmer zusätzlich für das Kinderhospitz spenden.
„Es haben aber auch Firmen und Menschen aus der Umgebung gespendet“, erzählt Christoph Rippe der Redaktion.
So konnten an diesem Tag stolze 28.000 Euro gesammelt werden.


( ... )

Zum Artikel:


https://www.pirsch.de/news/jaeger-sammeln-28000-eu-fuer-kinderhospitz-mit-taubenjagd-40514

Da fällt einem eigentlich nichts mehr zu ein ...

Für eine eigentlich gute Sache (für Menschen!) werden unschuldige und harmlose tierliche Mitgeschöpfe gejagt und ermordet, die nichts anderes als leben und durch die Lüfte fliegen wollten.

So wollen sich die "Mordsbuben und Mordsfrauen" wohl ein gutes Ansehen in der Bevölkerung verschaffen und sich als mitfühlende Wohltäter ausgeben und ihr "Todestreiben" kaschieren.
Vielleicht wird man bald jede Jagd unter einem solchen "Todes-Banner der Barmherzigkeit" gestalten, um sich noch einigermaßen nach außen "verkaufen" zu können wie z. B. eine "Saujagd" für den Kindergarten des Ortes oder ähnliches mehr ... 😡

Wahrscheinlich hat man sich dafür nach dem "Todestreiben" auch noch mit Wildkadavern, Bier und und dem zum Besten geben von Jägerlatein getroffen und sich gefeiert und feiern lassen, unter den wohlwollenden Blicken der örtlichen Honoratioren, die sich zumeist ja ebenfalls noch mit ihnen solidarisieren, egal ob Bürgermeister, lokale Politiker und/oder Kirchenvertreter.

Leider fallen noch zu viele Menschen darauf rein und hinterfragen ... nichts ... doch mehr und mehr durchschauen auch diese Heuchelei und sprechen sich gegen die Jagd aus.


SCHAFFT DIE JAGD AB !

@WuerdefuerTierundMensch

und

@tierleidfreielebensmittel
@wuerdigetiervermittlung
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Jäger sammeln 28.000 € für Kinderhospitz mit Taubenjagd für "den guten Zweck"

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Im Rahmen einer Taubenjagd sammelten Jäger 28.000 Euro.
Sie werden an ein Kinderhospitz gespendet.


Im Rahmen einer Taubenjagd am 18. Januar haben Jägerinnen und Jäger aus Niedersachsen eine Geldspende in Höhe von 28.000 Euro für das Kinderhospitz Syke gesammelt.
Wie Hegeringleiter und Organisator Christoph Rippe gegenüber der Redaktion berichtet, nahmen in diesem Jahr 320 Jägerinnen und Jäger an der Jagd teil, die in allen Revieren des Hegerings Molbergen und drei weiteren Revieren stattfand.
„Das waren ca. 9.000 Hektar“, so Rippe.

Die Jagdteilnehmer treffen sich gegen Mittag gemeinsam, jeder Schütze erhält eine Reviernummer und bespricht sich anschließend mit seinem Ansteller.

Nach Jagdende lagen in diesem Jahr insgesamt 460 Tauben auf der Strecke.
Sie wurden für je einen Euro verkauft.
Der Erlös wanderte direkt in die Spendenbox.

Beim anschließenden Schüsseltreiben konnten die Teilnehmer zusätzlich für das Kinderhospitz spenden.
„Es haben aber auch Firmen und Menschen aus der Umgebung gespendet“, erzählt Christoph Rippe der Redaktion.
So konnten an diesem Tag stolze 28.000 Euro gesammelt werden.


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Zum Artikel:


https://www.pirsch.de/news/jaeger-sammeln-28000-eu-fuer-kinderhospitz-mit-taubenjagd-40514

Da fällt einem eigentlich nichts mehr zu ein ...

Für eine eigentlich gute Sache (für Menschen!) werden unschuldige und harmlose tierliche Mitgeschöpfe gejagt und ermordet, die nichts anderes als leben und durch die Lüfte fliegen wollten.

So wollen sich die "Mordsbuben und Mordsfrauen" wohl ein gutes Ansehen in der Bevölkerung verschaffen und sich als mitfühlende Wohltäter ausgeben und ihr "Todestreiben" kaschieren.
Vielleicht wird man bald jede Jagd unter einem solchen "Todes-Banner der Barmherzigkeit" gestalten, um sich noch einigermaßen nach außen "verkaufen" zu können wie z. B. eine "Saujagd" für den Kindergarten des Ortes oder ähnliches mehr ... 😡

Wahrscheinlich hat man sich dafür nach dem "Todestreiben" auch noch mit Wildkadavern, Bier und und dem zum Besten geben von Jägerlatein getroffen und sich gefeiert und feiern lassen, unter den wohlwollenden Blicken der örtlichen Honoratioren, die sich zumeist ja ebenfalls noch mit ihnen solidarisieren, egal ob Bürgermeister, lokale Politiker und/oder Kirchenvertreter.

Leider fallen noch zu viele Menschen darauf rein und hinterfragen ... nichts ... doch mehr und mehr durchschauen auch diese Heuchelei und sprechen sich gegen die Jagd aus.


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Right now the digital security needs of Russians and Ukrainians are very different, and they lead to very different caveats about how to mitigate the risks associated with using Telegram. For Ukrainians in Ukraine, whose physical safety is at risk because they are in a war zone, digital security is probably not their highest priority. They may value access to news and communication with their loved ones over making sure that all of their communications are encrypted in such a manner that they are indecipherable to Telegram, its employees, or governments with court orders. "There is a significant risk of insider threat or hacking of Telegram systems that could expose all of these chats to the Russian government," said Eva Galperin with the Electronic Frontier Foundation, which has called for Telegram to improve its privacy practices. The Security Service of Ukraine said in a tweet that it was able to effectively target Russian convoys near Kyiv because of messages sent to an official Telegram bot account called "STOP Russian War." In a message on his Telegram channel recently recounting the episode, Durov wrote: "I lost my company and my home, but would do it again – without hesitation." During the operations, Sebi officials seized various records and documents, including 34 mobile phones, six laptops, four desktops, four tablets, two hard drive disks and one pen drive from the custody of these persons.
from es


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