Schwäbisch Hall: Passanten durch Mann verletzt worden
Als ein 76-Jähriger und eine 73-Jährige sich am Freitag um 15:15 Uhr am Grasbödele aufhielten, wurden sie unerwartet von einem zunächst unbekannten Mann angegangen. Dieser schlug zunächst die Frau und griff anschließend den 76-Jährigen an. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Haalplatz. Durch die Schläge gingen beide Personen zu Boden und wurden verletzt. Ein 25-jähriger Mann wurde daraufhin in der Gymnasiumstraße angetroffen und in Gewahrsam genommen. Währenddessen meldete ein Zeuge, dass es zu einem weiteren Vorfall in der Gelbinger Straße kam. Hierbei wurde eine weitere Person unerwartet durch den 25-Jährigen geschlagen. Die Polizei sucht nun nach dem dritten Geschädigten und bittet mögliche Zeugen darum sich beim Polizeirevier Schwäbisch Hall unter der Rufnummer 0791 4000 zu melden. @MahnmalGegenDasVergessen
Schwäbisch Hall: Passanten durch Mann verletzt worden
Als ein 76-Jähriger und eine 73-Jährige sich am Freitag um 15:15 Uhr am Grasbödele aufhielten, wurden sie unerwartet von einem zunächst unbekannten Mann angegangen. Dieser schlug zunächst die Frau und griff anschließend den 76-Jährigen an. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Haalplatz. Durch die Schläge gingen beide Personen zu Boden und wurden verletzt. Ein 25-jähriger Mann wurde daraufhin in der Gymnasiumstraße angetroffen und in Gewahrsam genommen. Währenddessen meldete ein Zeuge, dass es zu einem weiteren Vorfall in der Gelbinger Straße kam. Hierbei wurde eine weitere Person unerwartet durch den 25-Jährigen geschlagen. Die Polizei sucht nun nach dem dritten Geschädigten und bittet mögliche Zeugen darum sich beim Polizeirevier Schwäbisch Hall unter der Rufnummer 0791 4000 zu melden. @MahnmalGegenDasVergessen
BY Mahnmal gegen das Vergessen
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Andrey, a Russian entrepreneur living in Brazil who, fearing retaliation, asked that NPR not use his last name, said Telegram has become one of the few places Russians can access independent news about the war. "He has to start being more proactive and to find a real solution to this situation, not stay in standby without interfering. It's a very irresponsible position from the owner of Telegram," she said. Two days after Russia invaded Ukraine, an account on the Telegram messaging platform posing as President Volodymyr Zelenskiy urged his armed forces to surrender. What distinguishes the app from competitors is its use of what's known as channels: Public or private feeds of photos and videos that can be set up by one person or an organization. The channels have become popular with on-the-ground journalists, aid workers and Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy, who broadcasts on a Telegram channel. The channels can be followed by an unlimited number of people. Unlike Facebook, Twitter and other popular social networks, there is no advertising on Telegram and the flow of information is not driven by an algorithm. Again, in contrast to Facebook, Google and Twitter, Telegram's founder Pavel Durov runs his company in relative secrecy from Dubai.
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