Brisanter Interessenkonflikt: Chefjurist der Heilmittel-Behörde Swissmedic wechselt Seite und bekämpf jetzt als Anwalt die Offenlegung der Impfverträge 18.07.2024
Andreas Balsiger war jahrelang bei Swissmedic in führender Funktion tätig. Er leitete als Direktionsmitglied die Rechtsabteilung. Nun hat der Jurist bei der amerikanischen Wirtschaftskanzlei Sidley Austin LLP in Genf angeheuert.
Und was macht er dort? Er berät ausgerechnet Pharmafirmen, die er zuvor als Swissmedic-Chefjurist überwachte.
CH Media sprach von einem «heiklen Seitenwechsel» und von einem «Abgang mit Risiken und Nebenwirkungen».
Was die Zeitungen nicht erwähnen: Balsiger vertritt nun auch den Covid-19-Impfstoff-Hersteller Novavax im Kampf gegen die Offenlegung der Impfverträge. Sowohl Swissmedic wie auch die Hersteller weigern sich nach wie vor, volle Transparenz herzustellen.
Sidley ist stolz auf den Neuzugang und sieht keine Probleme im Seitenwechsel. Auch Balsiger selbst will keinen Interessenkonflikt ausmachen.
Da hilft nur Ironie: Da hat Balsiger natürlich recht. Er vertritt nun weiter die genau gleichen Interessen wie zuvor – diejenigen des Staates und von Big Pharma gegen die Bürger.
Brisanter Interessenkonflikt: Chefjurist der Heilmittel-Behörde Swissmedic wechselt Seite und bekämpf jetzt als Anwalt die Offenlegung der Impfverträge 18.07.2024
Andreas Balsiger war jahrelang bei Swissmedic in führender Funktion tätig. Er leitete als Direktionsmitglied die Rechtsabteilung. Nun hat der Jurist bei der amerikanischen Wirtschaftskanzlei Sidley Austin LLP in Genf angeheuert.
Und was macht er dort? Er berät ausgerechnet Pharmafirmen, die er zuvor als Swissmedic-Chefjurist überwachte.
CH Media sprach von einem «heiklen Seitenwechsel» und von einem «Abgang mit Risiken und Nebenwirkungen».
Was die Zeitungen nicht erwähnen: Balsiger vertritt nun auch den Covid-19-Impfstoff-Hersteller Novavax im Kampf gegen die Offenlegung der Impfverträge. Sowohl Swissmedic wie auch die Hersteller weigern sich nach wie vor, volle Transparenz herzustellen.
Sidley ist stolz auf den Neuzugang und sieht keine Probleme im Seitenwechsel. Auch Balsiger selbst will keinen Interessenkonflikt ausmachen.
Da hilft nur Ironie: Da hat Balsiger natürlich recht. Er vertritt nun weiter die genau gleichen Interessen wie zuvor – diejenigen des Staates und von Big Pharma gegen die Bürger.
Right now the digital security needs of Russians and Ukrainians are very different, and they lead to very different caveats about how to mitigate the risks associated with using Telegram. For Ukrainians in Ukraine, whose physical safety is at risk because they are in a war zone, digital security is probably not their highest priority. They may value access to news and communication with their loved ones over making sure that all of their communications are encrypted in such a manner that they are indecipherable to Telegram, its employees, or governments with court orders. This ability to mix the public and the private, as well as the ability to use bots to engage with users has proved to be problematic. In early 2021, a database selling phone numbers pulled from Facebook was selling numbers for $20 per lookup. Similarly, security researchers found a network of deepfake bots on the platform that were generating images of people submitted by users to create non-consensual imagery, some of which involved children. Official government accounts have also spread fake fact checks. An official Twitter account for the Russia diplomatic mission in Geneva shared a fake debunking video claiming without evidence that "Western and Ukrainian media are creating thousands of fake news on Russia every day." The video, which has amassed almost 30,000 views, offered a "how-to" spot misinformation. As the war in Ukraine rages, the messaging app Telegram has emerged as the go-to place for unfiltered live war updates for both Ukrainian refugees and increasingly isolated Russians alike. On Telegram’s website, it says that Pavel Durov “supports Telegram financially and ideologically while Nikolai (Duvov)’s input is technological.” Currently, the Telegram team is based in Dubai, having moved around from Berlin, London and Singapore after departing Russia. Meanwhile, the company which owns Telegram is registered in the British Virgin Islands.
from id