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Ehrenamtlich in der Kirche. Für echte Gemeinschaft. Für Werte. Für Menschen.

Bevor man über andere urteilt, sollte man vielleicht erst einmal zuhören.

Ich war mehrere Jahre Teil des Teams im EXPOWAL in Hannover – einer außergewöhnlichen Kirche mit offenem Herzen und vielen besonderen Gästen. Alle zwei Wochen sonntags war ich dort von morgens um 8 Uhr bis nachmittags um 16 Uhr im Einsatz: Frühstück vorbereiten, Getränke ausschenken, mitarbeiten im Gottesdienst – und später noch am Tresen. Das war ein ganzer Arbeitstag – ehrenamtlich.

Wir hatten oft zwei Gottesdienste: einen am Vormittag, einen nach dem Mittagessen. Und ja, es gab Mittagessen mit Auswahl, nachmittags Kaffee & Kuchen. Es war ein Ort des Miteinanders. Nicht des Urteils. Nicht der Etiketten.

Samuel Koch, den viele von „Wetten, dass...?“ kennen, war regelmäßig bei uns. Er gehörte zur Gemeinde, kam häufig sonntags, weil er sich dort angenommen und frei fühlte.

Und mittwochs?
Da war ich einfach Gast.
Pasta & Wein hieß der Abendgottesdienst, bei dem sich viele nach Feierabend bei Stehtischen trafen. Es war ungezwungen. Man nahm sich einen Teller, ein Glas Wein – und setzte sich damit in den Gottesdienst.
Ein Glas Wein in der Hand. Die Predigt im Ohr. Gemeinschaft im Herzen.

Der EXPOWAL war eine evangelische Kirche, aber vor allem ein Zuhause für Menschen, die mit Kirche längst abgeschlossen hatten. Ausgetretene. Enttäuschte. Zweifelnde. Und trotzdem suchten sie Halt, Sinn, Verbindung. Und genau das haben wir ihnen gegeben – ohne Zeigefinger, ohne Vorschriften.

Ich habe diese Arbeit gemacht, weil ich geglaubt habe. An Nächstenliebe. An Freiheit. An Verantwortung. An Gott.

Und deshalb ist es grotesk, wenn jemand mir abspricht, Christin zu sein, nur weil ich politisch anders denke als er.
Wer so argumentiert, hat Kirche nie verstanden.
Und den christlichen Glauben schon gar nicht.

Denn Jesus hat mit Zöllnern gegessen. Nicht mit Mitläufern.

#EhrenamtMitHerz
#EXPOWAL
#ChristlichUndKonservativ
#KircheFürAusgetretene
#AlexaSchnackenberg
#SamuelKoch
#GlaubeStattEtikett
#TatenStattHaltung
#FragDochMalAlexa



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Ehrenamtlich in der Kirche. Für echte Gemeinschaft. Für Werte. Für Menschen.

Bevor man über andere urteilt, sollte man vielleicht erst einmal zuhören.

Ich war mehrere Jahre Teil des Teams im EXPOWAL in Hannover – einer außergewöhnlichen Kirche mit offenem Herzen und vielen besonderen Gästen. Alle zwei Wochen sonntags war ich dort von morgens um 8 Uhr bis nachmittags um 16 Uhr im Einsatz: Frühstück vorbereiten, Getränke ausschenken, mitarbeiten im Gottesdienst – und später noch am Tresen. Das war ein ganzer Arbeitstag – ehrenamtlich.

Wir hatten oft zwei Gottesdienste: einen am Vormittag, einen nach dem Mittagessen. Und ja, es gab Mittagessen mit Auswahl, nachmittags Kaffee & Kuchen. Es war ein Ort des Miteinanders. Nicht des Urteils. Nicht der Etiketten.

Samuel Koch, den viele von „Wetten, dass...?“ kennen, war regelmäßig bei uns. Er gehörte zur Gemeinde, kam häufig sonntags, weil er sich dort angenommen und frei fühlte.

Und mittwochs?
Da war ich einfach Gast.
Pasta & Wein hieß der Abendgottesdienst, bei dem sich viele nach Feierabend bei Stehtischen trafen. Es war ungezwungen. Man nahm sich einen Teller, ein Glas Wein – und setzte sich damit in den Gottesdienst.
Ein Glas Wein in der Hand. Die Predigt im Ohr. Gemeinschaft im Herzen.

Der EXPOWAL war eine evangelische Kirche, aber vor allem ein Zuhause für Menschen, die mit Kirche längst abgeschlossen hatten. Ausgetretene. Enttäuschte. Zweifelnde. Und trotzdem suchten sie Halt, Sinn, Verbindung. Und genau das haben wir ihnen gegeben – ohne Zeigefinger, ohne Vorschriften.

Ich habe diese Arbeit gemacht, weil ich geglaubt habe. An Nächstenliebe. An Freiheit. An Verantwortung. An Gott.

Und deshalb ist es grotesk, wenn jemand mir abspricht, Christin zu sein, nur weil ich politisch anders denke als er.
Wer so argumentiert, hat Kirche nie verstanden.
Und den christlichen Glauben schon gar nicht.

Denn Jesus hat mit Zöllnern gegessen. Nicht mit Mitläufern.

#EhrenamtMitHerz
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There was another possible development: Reuters also reported that Ukraine said that Belarus could soon join the invasion of Ukraine. However, the AFP, citing a Pentagon official, said the U.S. hasn’t yet seen evidence that Belarusian troops are in Ukraine. Telegram was founded in 2013 by two Russian brothers, Nikolai and Pavel Durov. Telegram has become more interventionist over time, and has steadily increased its efforts to shut down these accounts. But this has also meant that the company has also engaged with lawmakers more generally, although it maintains that it doesn’t do so willingly. For instance, in September 2021, Telegram reportedly blocked a chat bot in support of (Putin critic) Alexei Navalny during Russia’s most recent parliamentary elections. Pavel Durov was quoted at the time saying that the company was obliged to follow a “legitimate” law of the land. He added that as Apple and Google both follow the law, to violate it would give both platforms a reason to boot the messenger from its stores. Given the pro-privacy stance of the platform, it’s taken as a given that it’ll be used for a number of reasons, not all of them good. And Telegram has been attached to a fair few scandals related to terrorism, sexual exploitation and crime. Back in 2015, Vox described Telegram as “ISIS’ app of choice,” saying that the platform’s real use is the ability to use channels to distribute material to large groups at once. Telegram has acted to remove public channels affiliated with terrorism, but Pavel Durov reiterated that he had no business snooping on private conversations. Either way, Durov says that he withdrew his resignation but that he was ousted from his company anyway. Subsequently, control of the company was reportedly handed to oligarchs Alisher Usmanov and Igor Sechin, both allegedly close associates of Russian leader Vladimir Putin.
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