🔼💥 MORGEN BEKOMMT DIE BERLINER POLIZEI WIEDER FEUERWERK UM DIE OHREN
➡️ Nur vom 29.12. bis zum 31.12. darf Feuerwerk verkauft werden. Geregelt ist das im "Sprengstoffgesetz" (SprengG). Die "Berliner Jugendlichen" im ehem. "Roten Wedding" decken sich schon einmal Sprengstoffgesetzkonform für die Silvesternacht ein ... und natürlich "für später".
➡️ Die aggressivste Klientel, der absolute Alptraum ihrer biodeutschen Altersgenossen, besonders wenn sie im Rudel auftreten, munitioniert auf. Da können Berliner Mitarbeiter von Rettungskräften und Polizeibeamte noch so schöne Videos zum Thema „Bitte greift uns nicht an" drehen. In der Silvesternacht wird ihnen dieser Segen um die Ohren fliegen. Onkelz, Brüders und Cousins ballern mit und zeigen das sie recht geraten sind, nicht so wie die "schwulen Deutschen".
➡️ Wenn man, wie die Berliner Polizei, Kinder von Spielplätzen verjagt ("Verweilverbot"), junge Familien durch den Berliner Tiergarten prügelt (Querdenken-Demos), frühere DDR-Bürgerrechtler wie Angelika Barbe wie Schwerverbrecher abführt und jungen Demonstranten freudig das Gesicht blutig schlägt (Weil die Politik sagte, es müsse "hart durchgegriffen" werden) darf man am 1. Januar nicht mehr mit viel Mitgefühl rechnen. Leider ist das so.
➡️ Die Angehörigen von Feuerwehr, Rotem Kreuz und die Beamten der Berliner Polizei werden in der Neujahrsnacht den Kopf für eine vollkommen aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik hinhalten müssen, übrigens vollkommen egal welcher Herkunft sie sind. In der letzten Neujahrsnacht wurde versucht, Feuerwehr und Polizei in regelrechte Hinterhalte zu locken. Es muss leider damit gerechnet werden, dass sich so etwas diesmal wiederholt. Sollte es irgendwann zu Todesopfern unter den Einsatzkräften kommen, dann kann man sicher davon ausgehen, dass die Täter bereits "polizeibekannt" waren... und das wieder keinerlei Konsequenzen folgen. "Das beste Deutschland, das es jemals gab" bereitet sich auf Silvester vor.
🔼💥 MORGEN BEKOMMT DIE BERLINER POLIZEI WIEDER FEUERWERK UM DIE OHREN
➡️ Nur vom 29.12. bis zum 31.12. darf Feuerwerk verkauft werden. Geregelt ist das im "Sprengstoffgesetz" (SprengG). Die "Berliner Jugendlichen" im ehem. "Roten Wedding" decken sich schon einmal Sprengstoffgesetzkonform für die Silvesternacht ein ... und natürlich "für später".
➡️ Die aggressivste Klientel, der absolute Alptraum ihrer biodeutschen Altersgenossen, besonders wenn sie im Rudel auftreten, munitioniert auf. Da können Berliner Mitarbeiter von Rettungskräften und Polizeibeamte noch so schöne Videos zum Thema „Bitte greift uns nicht an" drehen. In der Silvesternacht wird ihnen dieser Segen um die Ohren fliegen. Onkelz, Brüders und Cousins ballern mit und zeigen das sie recht geraten sind, nicht so wie die "schwulen Deutschen".
➡️ Wenn man, wie die Berliner Polizei, Kinder von Spielplätzen verjagt ("Verweilverbot"), junge Familien durch den Berliner Tiergarten prügelt (Querdenken-Demos), frühere DDR-Bürgerrechtler wie Angelika Barbe wie Schwerverbrecher abführt und jungen Demonstranten freudig das Gesicht blutig schlägt (Weil die Politik sagte, es müsse "hart durchgegriffen" werden) darf man am 1. Januar nicht mehr mit viel Mitgefühl rechnen. Leider ist das so.
➡️ Die Angehörigen von Feuerwehr, Rotem Kreuz und die Beamten der Berliner Polizei werden in der Neujahrsnacht den Kopf für eine vollkommen aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik hinhalten müssen, übrigens vollkommen egal welcher Herkunft sie sind. In der letzten Neujahrsnacht wurde versucht, Feuerwehr und Polizei in regelrechte Hinterhalte zu locken. Es muss leider damit gerechnet werden, dass sich so etwas diesmal wiederholt. Sollte es irgendwann zu Todesopfern unter den Einsatzkräften kommen, dann kann man sicher davon ausgehen, dass die Täter bereits "polizeibekannt" waren... und das wieder keinerlei Konsequenzen folgen. "Das beste Deutschland, das es jemals gab" bereitet sich auf Silvester vor.
The message was not authentic, with the real Zelenskiy soon denying the claim on his official Telegram channel, but the incident highlighted a major problem: disinformation quickly spreads unchecked on the encrypted app. On December 23rd, 2020, Pavel Durov posted to his channel that the company would need to start generating revenue. In early 2021, he added that any advertising on the platform would not use user data for targeting, and that it would be focused on “large one-to-many channels.” He pledged that ads would be “non-intrusive” and that most users would simply not notice any change. The account, "War on Fakes," was created on February 24, the same day Russian President Vladimir Putin announced a "special military operation" and troops began invading Ukraine. The page is rife with disinformation, according to The Atlantic Council's Digital Forensic Research Lab, which studies digital extremism and published a report examining the channel. "Your messages about the movement of the enemy through the official chatbot … bring new trophies every day," the government agency tweeted. The Security Service of Ukraine said in a tweet that it was able to effectively target Russian convoys near Kyiv because of messages sent to an official Telegram bot account called "STOP Russian War."
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