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Forwarded from MFG Oberösterreich
https://www.klubmfg-ooe.at/einleitung-des-volksbegehrens-migrationsflut-stoppen-jetzt/
‼️AVISO – Pressekonferenz MFG-Volksbegehren für den Schutz der Grenzen:
Angesichts des immer größer werdenden Chaos an Österreichs Ostgrenze, bei gleichzeitigem Vollversagen der Regierungsparteien, hat die MFG ein Volksbegehren vorbereitet, welches diese Woche beim Innenministerium angemeldet wurde.

Der Schwarz-Grünen Bundesregierung entgleitet die Lage an unseren Grenzen offensichtlich immer schneller. Die unwirksamen VP-Nebelgranaten, in Form von EGMR-Geschwurbel und Kurzbesuchen bei den Durchwinke-Verantwortlichen, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Österreich demnächst eine Flut an Migranten bewältigen muss, die doppelt so viele Asylanträge wie im Jahr 2015 mit sich bringt – Tendenz steigend.

„Dies ist von der Republik Österreich in Zukunft weder wirtschaftlich noch sozial bewältigbar. Darüber hinaus wollen weite Teile der Bevölkerung nicht mehr von realitätsfremden grünen Narrativen belehrt und zwangsbeglückt werden“, meint dazu der Initiator Joachim Aigner, Landesparteiobmann der MFG-Oberösterreich.

Die seit Corona immer deutlicher wahrnehmbare Inkompetenz der offensichtlich unfähigsten Regierung der Zweiten Republik zeigt sich nun auch in dieser, für Österreich existenzbedrohenden Frage in ihrer vollen Tragweite. Deswegen hat sich die MFG nun kurzfristig entschlossen, das Volksbegehren „Migrationsflut stoppen – JETZT!“ den Menschen dieses Landes als wichtiges Instrument demokratischer Notwehr zu übergeben.

„Innerhalb eines Maßnahmenpakets von insgesamt neun von uns geforderten Punkten hat die Regierung dann die Möglichkeit, seinen Bürgern zu zeigen, ob sie neben Korruption und Skandalen zumindest einen Rest an Empathie für die eigene Bevölkerung zustande bringt“, ergänzt MFG-Landesparteiobmann Aigner seine Kritik.

Zu diesem Anlass findet am 01. Dezember 2022 um 10:00 Uhr im Pressezentrum Ursulinenhof in Linz eine Pressekonferenz zur Vorstellung des MFG-Volksbegehrens statt.



Joachim Aigner
Landesparteiobmann
MFG-OÖ

Manuel Krautgartner
Klubobmann MFG-OÖ

Dagmar Häusler
Landtagsabgeordnete
MFG-OÖ

Christian Fiala
MFG-Bundesvorstand

⬇️⬇️⬇️
Rückfragehinweis und Anmeldung zur Pressekonferenz:
MFG Oberösterreich
(+43 732) 7720 – 17402
[email protected]
www.klubmfg-ooe.at
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group-telegram.com/mfgwien1/1622
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Angesichts des immer größer werdenden Chaos an Österreichs Ostgrenze, bei gleichzeitigem Vollversagen der Regierungsparteien, hat die MFG ein Volksbegehren vorbereitet, welches diese Woche beim Innenministerium angemeldet wurde.

Der Schwarz-Grünen Bundesregierung entgleitet die Lage an unseren Grenzen offensichtlich immer schneller. Die unwirksamen VP-Nebelgranaten, in Form von EGMR-Geschwurbel und Kurzbesuchen bei den Durchwinke-Verantwortlichen, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Österreich demnächst eine Flut an Migranten bewältigen muss, die doppelt so viele Asylanträge wie im Jahr 2015 mit sich bringt – Tendenz steigend.

„Dies ist von der Republik Österreich in Zukunft weder wirtschaftlich noch sozial bewältigbar. Darüber hinaus wollen weite Teile der Bevölkerung nicht mehr von realitätsfremden grünen Narrativen belehrt und zwangsbeglückt werden“, meint dazu der Initiator Joachim Aigner, Landesparteiobmann der MFG-Oberösterreich.

Die seit Corona immer deutlicher wahrnehmbare Inkompetenz der offensichtlich unfähigsten Regierung der Zweiten Republik zeigt sich nun auch in dieser, für Österreich existenzbedrohenden Frage in ihrer vollen Tragweite. Deswegen hat sich die MFG nun kurzfristig entschlossen, das Volksbegehren „Migrationsflut stoppen – JETZT!“ den Menschen dieses Landes als wichtiges Instrument demokratischer Notwehr zu übergeben.

„Innerhalb eines Maßnahmenpakets von insgesamt neun von uns geforderten Punkten hat die Regierung dann die Möglichkeit, seinen Bürgern zu zeigen, ob sie neben Korruption und Skandalen zumindest einen Rest an Empathie für die eigene Bevölkerung zustande bringt“, ergänzt MFG-Landesparteiobmann Aigner seine Kritik.

Zu diesem Anlass findet am 01. Dezember 2022 um 10:00 Uhr im Pressezentrum Ursulinenhof in Linz eine Pressekonferenz zur Vorstellung des MFG-Volksbegehrens statt.



Joachim Aigner
Landesparteiobmann
MFG-OÖ

Manuel Krautgartner
Klubobmann MFG-OÖ

Dagmar Häusler
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MFG-OÖ

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(+43 732) 7720 – 17402
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On February 27th, Durov posted that Channels were becoming a source of unverified information and that the company lacks the ability to check on their veracity. He urged users to be mistrustful of the things shared on Channels, and initially threatened to block the feature in the countries involved for the length of the war, saying that he didn’t want Telegram to be used to aggravate conflict or incite ethnic hatred. He did, however, walk back this plan when it became clear that they had also become a vital communications tool for Ukrainian officials and citizens to help coordinate their resistance and evacuations. Some privacy experts say Telegram is not secure enough Telegram was co-founded by Pavel and Nikolai Durov, the brothers who had previously created VKontakte. VK is Russia’s equivalent of Facebook, a social network used for public and private messaging, audio and video sharing as well as online gaming. In January, SimpleWeb reported that VK was Russia’s fourth most-visited website, after Yandex, YouTube and Google’s Russian-language homepage. In 2016, Forbes’ Michael Solomon described Pavel Durov (pictured, below) as the “Mark Zuckerberg of Russia.” In a message on his Telegram channel recently recounting the episode, Durov wrote: "I lost my company and my home, but would do it again – without hesitation." To that end, when files are actively downloading, a new icon now appears in the Search bar that users can tap to view and manage downloads, pause and resume all downloads or just individual items, and select one to increase its priority or view it in a chat.
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