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Die Saudis haben sich verzockt: Vor Kurzem wurde bekannt, dass Kronprinz Mohammed bin Salman die Arbeiten an der gigantischen Wüstenstadt „The Line“, eine futuristische, 170 Kilometer lange Hightech-Stadt in der Wüste, stoppen liess.
Gründe sind mangelnder Baufortschritt, explodierende Kosten und fehlende wirtschaftliche Entwicklung. Trotz milliardenschwerer Investitionen und geplanter Unterbringung für Millionen Menschen gilt das Projekt als gescheitert.
Stattdessen verfolgt Saudi-Arabien nun eine neue Strategie: Industrie soll zuerst kommen, Menschen später. Im Fokus steht eine gigantische Wasserstofffabrik, die bis Ende 2026 südlich von „The Line“ entstehen soll. In der Nähe ist außerdem die teils schwimmende Industriestadt Oxagon geplant.
Die Investitionen sind für den Wüstenstaat Teil einer größeren Strategie. Denn Saudi-Arabien will seine Abhängigkeit von Öl und Gas mittelfristig verringern.
Die Saudis haben sich verzockt: Vor Kurzem wurde bekannt, dass Kronprinz Mohammed bin Salman die Arbeiten an der gigantischen Wüstenstadt „The Line“, eine futuristische, 170 Kilometer lange Hightech-Stadt in der Wüste, stoppen liess.
Gründe sind mangelnder Baufortschritt, explodierende Kosten und fehlende wirtschaftliche Entwicklung. Trotz milliardenschwerer Investitionen und geplanter Unterbringung für Millionen Menschen gilt das Projekt als gescheitert.
Stattdessen verfolgt Saudi-Arabien nun eine neue Strategie: Industrie soll zuerst kommen, Menschen später. Im Fokus steht eine gigantische Wasserstofffabrik, die bis Ende 2026 südlich von „The Line“ entstehen soll. In der Nähe ist außerdem die teils schwimmende Industriestadt Oxagon geplant.
Die Investitionen sind für den Wüstenstaat Teil einer größeren Strategie. Denn Saudi-Arabien will seine Abhängigkeit von Öl und Gas mittelfristig verringern.
In the past, it was noticed that through bulk SMSes, investors were induced to invest in or purchase the stocks of certain listed companies. Emerson Brooking, a disinformation expert at the Atlantic Council's Digital Forensic Research Lab, said: "Back in the Wild West period of content moderation, like 2014 or 2015, maybe they could have gotten away with it, but it stands in marked contrast with how other companies run themselves today." Telegram users are able to send files of any type up to 2GB each and access them from any device, with no limit on cloud storage, which has made downloading files more popular on the platform. Update March 8, 2022: EFF has clarified that Channels and Groups are not fully encrypted, end-to-end, updated our post to link to Telegram’s FAQ for Cloud and Secret chats, updated to clarify that auto-delete is available for group and channel admins, and added some additional links. "He has to start being more proactive and to find a real solution to this situation, not stay in standby without interfering. It's a very irresponsible position from the owner of Telegram," she said.
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