Warum erfahren wir diese brisante Umfrage nicht in den Mainstream Medien?
„Eine aktuelle Umfrage des Washington DC Democracy Institute sorgt für Aufsehen: Demnach liegt die Alternative für Deutschland mit 25 Prozent an zweiter Stelle hinter der CDU, die mit 27 Prozent knapp führt. Die SPD liegt abgeschlagen bei 15 Prozent, dicht gefolgt von den Grünen mit 13 Prozent, wie der Independent berichtet.
Noch bemerkenswerter ist die direkte Kanzlerfrage: AfD-Co-Chefin Alice Weidel ist mit 35 Prozent die Favoritin, CDU-Chef Friedrich Merz kommt auf 26 Prozent und Bundeskanzler Olaf Scholz nur auf 15 Prozent Zustimmung.
Neben der nationalen Brisanz zeigt die Umfrage, dass das Democracy Institute in der Vergangenheit mit seinen Prognosen häufig richtig lag: Es sagte den Trump-Sieg 2016, den Brexit und Verschiebungen zwischen US-Wählergruppen korrekt voraus.
Ob sich dieses Muster nun auch in Deutschland wiederholt, bleibt abzuwarten.“
Warum erfahren wir diese brisante Umfrage nicht in den Mainstream Medien?
„Eine aktuelle Umfrage des Washington DC Democracy Institute sorgt für Aufsehen: Demnach liegt die Alternative für Deutschland mit 25 Prozent an zweiter Stelle hinter der CDU, die mit 27 Prozent knapp führt. Die SPD liegt abgeschlagen bei 15 Prozent, dicht gefolgt von den Grünen mit 13 Prozent, wie der Independent berichtet.
Noch bemerkenswerter ist die direkte Kanzlerfrage: AfD-Co-Chefin Alice Weidel ist mit 35 Prozent die Favoritin, CDU-Chef Friedrich Merz kommt auf 26 Prozent und Bundeskanzler Olaf Scholz nur auf 15 Prozent Zustimmung.
Neben der nationalen Brisanz zeigt die Umfrage, dass das Democracy Institute in der Vergangenheit mit seinen Prognosen häufig richtig lag: Es sagte den Trump-Sieg 2016, den Brexit und Verschiebungen zwischen US-Wählergruppen korrekt voraus.
Ob sich dieses Muster nun auch in Deutschland wiederholt, bleibt abzuwarten.“
This provided opportunity to their linked entities to offload their shares at higher prices and make significant profits at the cost of unsuspecting retail investors. The S&P 500 fell 1.3% to 4,204.36, and the Dow Jones Industrial Average was down 0.7% to 32,943.33. The Dow posted a fifth straight weekly loss — its longest losing streak since 2019. The Nasdaq Composite tumbled 2.2% to 12,843.81. Though all three indexes opened in the green, stocks took a turn after a new report showed U.S. consumer sentiment deteriorated more than expected in early March as consumers' inflation expectations soared to the highest since 1981. The message was not authentic, with the real Zelenskiy soon denying the claim on his official Telegram channel, but the incident highlighted a major problem: disinformation quickly spreads unchecked on the encrypted app. Official government accounts have also spread fake fact checks. An official Twitter account for the Russia diplomatic mission in Geneva shared a fake debunking video claiming without evidence that "Western and Ukrainian media are creating thousands of fake news on Russia every day." The video, which has amassed almost 30,000 views, offered a "how-to" spot misinformation. Telegram users are able to send files of any type up to 2GB each and access them from any device, with no limit on cloud storage, which has made downloading files more popular on the platform.
from ms