🔴Starkes Erdbeben in Südostasien: Hochhaus in Bangkok stürzt ein – mehrere Tote in Myanmar
Ein starkes #Erdbeben hat unter anderem die thailändische Hauptstadt #Bangkok erschüttert. Laut Rettungskräften stürzte ein noch nicht fertiggestelltes 30-stöckiges Hochhaus ein. Unter den Trümmern des Wolkenkratzers seien 43 Arbeiter eingeschlossen, nach denen nun gesucht werde. Die Regierung rief für die Stadt den #Notstand aus. In Bangkok bebte minutenlang die Erde, Menschen verließen in Panik ihre Häuser.
In Mandalay, der zweitgrößten Stadt Myanmars, sind mindestens 15 Menschen laut Medien beim Einsturz einer Moschee gestorben. Auch in der Hauptstadt von Myanmar, Naypyidaw, gab es zahlreiche Opfer.
🔴Starkes Erdbeben in Südostasien: Hochhaus in Bangkok stürzt ein – mehrere Tote in Myanmar
Ein starkes #Erdbeben hat unter anderem die thailändische Hauptstadt #Bangkok erschüttert. Laut Rettungskräften stürzte ein noch nicht fertiggestelltes 30-stöckiges Hochhaus ein. Unter den Trümmern des Wolkenkratzers seien 43 Arbeiter eingeschlossen, nach denen nun gesucht werde. Die Regierung rief für die Stadt den #Notstand aus. In Bangkok bebte minutenlang die Erde, Menschen verließen in Panik ihre Häuser.
In Mandalay, der zweitgrößten Stadt Myanmars, sind mindestens 15 Menschen laut Medien beim Einsturz einer Moschee gestorben. Auch in der Hauptstadt von Myanmar, Naypyidaw, gab es zahlreiche Opfer.
Oh no. There’s a certain degree of myth-making around what exactly went on, so take everything that follows lightly. Telegram was originally launched as a side project by the Durov brothers, with Nikolai handling the coding and Pavel as CEO, while both were at VK. "Like the bombing of the maternity ward in Mariupol," he said, "Even before it hits the news, you see the videos on the Telegram channels." Soloviev also promoted the channel in a post he shared on his own Telegram, which has 580,000 followers. The post recommended his viewers subscribe to "War on Fakes" in a time of fake news. Anastasia Vlasova/Getty Images Telegram, which does little policing of its content, has also became a hub for Russian propaganda and misinformation. Many pro-Kremlin channels have become popular, alongside accounts of journalists and other independent observers.
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