‼️Für die Öffentlichkeit sind es Hirsche & Füchse!
Dieses (Satanisten) Ritual klingt wie aus den Geschichtsbüchern und ist selbst Kate zu viel!
Eine jahrhundertealte Tradition – das sogenannte „Royal Blooding“ – sieht vor, dass junge britische Royals auf die Jagd gehen und ihre Gesichter anschließend „mit dem Blut ihrer ersten erlegten Beute“ beschmiert werden. Meist ist das ein Hirsch oder Fuchs.
König Charles III. selbst hatte diesen Ritus als Kind durchlaufen, seine beiden Söhne William und Harry ebenso. In seinem Buch „Spare“ schreibt Harry über das Erlebnis mit 15 Jahren. Damals habe er einen Hirsch erlegt. Der Pirschführer ließ das Tier ausbluten und schnitt dem Kadaver mit einem Messer in den Bauch: „Er drückte meinen Kopf in das Innere.“
Nach einer Minute konnte Harry nichts mehr riechen, schreibt er. Und nicht mehr atmen: „Meine Nase und mein Mund waren voll von Blut, Eingeweiden und einer tiefen, beunruhigenden Wärme.“‼️
‼️Für die Öffentlichkeit sind es Hirsche & Füchse!
Dieses (Satanisten) Ritual klingt wie aus den Geschichtsbüchern und ist selbst Kate zu viel!
Eine jahrhundertealte Tradition – das sogenannte „Royal Blooding“ – sieht vor, dass junge britische Royals auf die Jagd gehen und ihre Gesichter anschließend „mit dem Blut ihrer ersten erlegten Beute“ beschmiert werden. Meist ist das ein Hirsch oder Fuchs.
König Charles III. selbst hatte diesen Ritus als Kind durchlaufen, seine beiden Söhne William und Harry ebenso. In seinem Buch „Spare“ schreibt Harry über das Erlebnis mit 15 Jahren. Damals habe er einen Hirsch erlegt. Der Pirschführer ließ das Tier ausbluten und schnitt dem Kadaver mit einem Messer in den Bauch: „Er drückte meinen Kopf in das Innere.“
Nach einer Minute konnte Harry nichts mehr riechen, schreibt er. Und nicht mehr atmen: „Meine Nase und mein Mund waren voll von Blut, Eingeweiden und einer tiefen, beunruhigenden Wärme.“‼️
To that end, when files are actively downloading, a new icon now appears in the Search bar that users can tap to view and manage downloads, pause and resume all downloads or just individual items, and select one to increase its priority or view it in a chat. On February 27th, Durov posted that Channels were becoming a source of unverified information and that the company lacks the ability to check on their veracity. He urged users to be mistrustful of the things shared on Channels, and initially threatened to block the feature in the countries involved for the length of the war, saying that he didn’t want Telegram to be used to aggravate conflict or incite ethnic hatred. He did, however, walk back this plan when it became clear that they had also become a vital communications tool for Ukrainian officials and citizens to help coordinate their resistance and evacuations. Telegram users are able to send files of any type up to 2GB each and access them from any device, with no limit on cloud storage, which has made downloading files more popular on the platform. "Like the bombing of the maternity ward in Mariupol," he said, "Even before it hits the news, you see the videos on the Telegram channels." He floated the idea of restricting the use of Telegram in Ukraine and Russia, a suggestion that was met with fierce opposition from users. Shortly after, Durov backed off the idea.
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