Heute hat sich der 21. Deutsche Bundestag konstituiert. Die gute Nachricht: bis zum Ende der Legislaturperiode werden 152 Abgeordnete der AfD für euch im Parlament sitzen. Wir sind die zweitgrößte Fraktion und Oppositionsführer. Der zu erwartenden schwarz-roten Koalition werden wir ganz genau auf die Finger schauen und unser Land gegen die fortgeführte linksgrüne Abrisspolitik verteidigen.
Die schlechte Nachricht: Wie erwartet wurde unser Kandidat für das Amt des Bundestagspräsidenten nicht gewählt. Gerold Otten wäre hochqualifiziert gewesen, diesen Posten zu übernehmen: 22 Jahre Berufsoffizier, Kampfpilot, Oberst der Reserve. Sein Ziel wäre eine neutrale Sitzungsleitung gewesen, durch welche er allen Fraktionen gerecht werden wollte. Das damit gesetzte Zeichen ist klar: die Kartellparteien machen weiter wie bisher und schränken unsere Rechte als Opposition ein.
Das ficht uns nicht an! Wir kämpfen weiter!
An dieser Stelle noch einmal Danke für euer Vertrauen! In Berlin oder in Bayern: ich setze mich für Euch und unser Land ein!
Heute hat sich der 21. Deutsche Bundestag konstituiert. Die gute Nachricht: bis zum Ende der Legislaturperiode werden 152 Abgeordnete der AfD für euch im Parlament sitzen. Wir sind die zweitgrößte Fraktion und Oppositionsführer. Der zu erwartenden schwarz-roten Koalition werden wir ganz genau auf die Finger schauen und unser Land gegen die fortgeführte linksgrüne Abrisspolitik verteidigen.
Die schlechte Nachricht: Wie erwartet wurde unser Kandidat für das Amt des Bundestagspräsidenten nicht gewählt. Gerold Otten wäre hochqualifiziert gewesen, diesen Posten zu übernehmen: 22 Jahre Berufsoffizier, Kampfpilot, Oberst der Reserve. Sein Ziel wäre eine neutrale Sitzungsleitung gewesen, durch welche er allen Fraktionen gerecht werden wollte. Das damit gesetzte Zeichen ist klar: die Kartellparteien machen weiter wie bisher und schränken unsere Rechte als Opposition ein.
Das ficht uns nicht an! Wir kämpfen weiter!
An dieser Stelle noch einmal Danke für euer Vertrauen! In Berlin oder in Bayern: ich setze mich für Euch und unser Land ein!
BY Dr. Christoph Birghan, MdB - Zeit für Deutschland.
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For Oleksandra Tsekhanovska, head of the Hybrid Warfare Analytical Group at the Kyiv-based Ukraine Crisis Media Center, the effects are both near- and far-reaching. You may recall that, back when Facebook started changing WhatsApp’s terms of service, a number of news outlets reported on, and even recommended, switching to Telegram. Pavel Durov even said that users should delete WhatsApp “unless you are cool with all of your photos and messages becoming public one day.” But Telegram can’t be described as a more-secure version of WhatsApp. In a message on his Telegram channel recently recounting the episode, Durov wrote: "I lost my company and my home, but would do it again – without hesitation." At its heart, Telegram is little more than a messaging app like WhatsApp or Signal. But it also offers open channels that enable a single user, or a group of users, to communicate with large numbers in a method similar to a Twitter account. This has proven to be both a blessing and a curse for Telegram and its users, since these channels can be used for both good and ill. Right now, as Wired reports, the app is a key way for Ukrainians to receive updates from the government during the invasion. This provided opportunity to their linked entities to offload their shares at higher prices and make significant profits at the cost of unsuspecting retail investors.
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