Das einstige Waldsanatorium Schwarzeck in Bad Blankenburg, ein früherer Kurort für Adelige und Künstler, hat zuletzt vor allem Geisterjäger und Schatzsucher angezogen. Jetzt möchte Franz Schmid, bayerischer Landtagsabgeordneter und Schatzmeister der „Jungen Alternative“, aus dem ehemaligen Sanatorium (erbaut bis 1909) ein „patriotisches Zentrum“ und Hotel schaffen.
Laut der „Bild“ gibt es bereits eine Einigung mit dem Besitzer Peter Laborenz. Zunächst muss jedoch ein Verfahren vor dem Landgericht Berlin abgewartet werden. Bad Blankenburg hatte Laborenz verklagt, welcher das Ensemble 2003 für 325.000 Euro erwarb, jedoch weder den Kaufpreis noch die fälligen Grundsteuern von insgesamt 360.000 Euro gezahlt hat.
Das einstige Waldsanatorium Schwarzeck in Bad Blankenburg, ein früherer Kurort für Adelige und Künstler, hat zuletzt vor allem Geisterjäger und Schatzsucher angezogen. Jetzt möchte Franz Schmid, bayerischer Landtagsabgeordneter und Schatzmeister der „Jungen Alternative“, aus dem ehemaligen Sanatorium (erbaut bis 1909) ein „patriotisches Zentrum“ und Hotel schaffen.
Laut der „Bild“ gibt es bereits eine Einigung mit dem Besitzer Peter Laborenz. Zunächst muss jedoch ein Verfahren vor dem Landgericht Berlin abgewartet werden. Bad Blankenburg hatte Laborenz verklagt, welcher das Ensemble 2003 für 325.000 Euro erwarb, jedoch weder den Kaufpreis noch die fälligen Grundsteuern von insgesamt 360.000 Euro gezahlt hat.
Apparently upbeat developments in Russia's discussions with Ukraine helped at least temporarily send investors back into risk assets. Russian President Vladimir Putin said during a meeting with his Belarusian counterpart Alexander Lukashenko that there were "certain positive developments" occurring in the talks with Ukraine, according to a transcript of their meeting. Putin added that discussions were happening "almost on a daily basis." In the past, it was noticed that through bulk SMSes, investors were induced to invest in or purchase the stocks of certain listed companies. Messages are not fully encrypted by default. That means the company could, in theory, access the content of the messages, or be forced to hand over the data at the request of a government. Meanwhile, a completely redesigned attachment menu appears when sending multiple photos or vides. Users can tap "X selected" (X being the number of items) at the top of the panel to preview how the album will look in the chat when it's sent, as well as rearrange or remove selected media. Again, in contrast to Facebook, Google and Twitter, Telegram's founder Pavel Durov runs his company in relative secrecy from Dubai.
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