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Vergangene Woche wurde in Schweden der 39 Jahre alte Mikael Janicki getötet. Mikael war mit seinem 12 Jahre alten Sohn mit den Fahrrädern auf dem Weg ins Schwimmbad, als sie auf eine Gruppe arabischer Migranten trafen.
Vater und Sohn wurden angegriffen. Mikael wollte seinen Sohn beschützen und versuchte, einem der Männer eine Waffe abzunehmen. Der 29 jährige Abdullah, ein arabischer Migrant, schoss Mikael vor den Augen seines 12 jährigen Sohnes ins Gesicht. Er starb später im Krankenhaus.
Gestern war die Trauerfeier für Mikael, an der auch sein Sohn, der nun unter Polizeischutz steht, teilnahm.

Links, das Opfer Mikael. Rechts der Abschaum, der einen Vater vor den Augen seines Sohnes getötet hat.

Ich wiederhole mich. Wir haben in Europa, bis auf wenige Ausnahmen, ein Problem mit gewaltbereiten Migranten aus dem islamischen Kulturkreis. Wenn wir das nicht lösen, und das Wahl der Mittel ist in solchen Fällen die Remigration, können wir uns von unserer freien Welt verabschieden.
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Vergangene Woche wurde in Schweden der 39 Jahre alte Mikael Janicki getötet. Mikael war mit seinem 12 Jahre alten Sohn mit den Fahrrädern auf dem Weg ins Schwimmbad, als sie auf eine Gruppe arabischer Migranten trafen.
Vater und Sohn wurden angegriffen. Mikael wollte seinen Sohn beschützen und versuchte, einem der Männer eine Waffe abzunehmen. Der 29 jährige Abdullah, ein arabischer Migrant, schoss Mikael vor den Augen seines 12 jährigen Sohnes ins Gesicht. Er starb später im Krankenhaus.
Gestern war die Trauerfeier für Mikael, an der auch sein Sohn, der nun unter Polizeischutz steht, teilnahm.

Links, das Opfer Mikael. Rechts der Abschaum, der einen Vater vor den Augen seines Sohnes getötet hat.

Ich wiederhole mich. Wir haben in Europa, bis auf wenige Ausnahmen, ein Problem mit gewaltbereiten Migranten aus dem islamischen Kulturkreis. Wenn wir das nicht lösen, und das Wahl der Mittel ist in solchen Fällen die Remigration, können wir uns von unserer freien Welt verabschieden.
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BY Antifa & Aufklärung von Remstal Rebell





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Telegram | DID YOU KNOW?

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Just days after Russia invaded Ukraine, Durov wrote that Telegram was "increasingly becoming a source of unverified information," and he worried about the app being used to "incite ethnic hatred." Friday’s performance was part of a larger shift. For the week, the Dow, S&P 500 and Nasdaq fell 2%, 2.9%, and 3.5%, respectively. The picture was mixed overseas. Hong Kong’s Hang Seng Index fell 1.6%, under pressure from U.S. regulatory scrutiny on New York-listed Chinese companies. Stocks were more buoyant in Europe, where Frankfurt’s DAX surged 1.4%. "We're seeing really dramatic moves, and it's all really tied to Ukraine right now, and in a secondary way, in terms of interest rates," Octavio Marenzi, CEO of Opimas, told Yahoo Finance Live on Thursday. "This war in Ukraine is going to give the Fed the ammunition, the cover that it needs, to not raise interest rates too quickly. And I think Jay Powell is a very tepid sort of inflation fighter and he's not going to do as much as he needs to do to get that under control. And this seems like an excuse to kick the can further down the road still and not do too much too soon." What distinguishes the app from competitors is its use of what's known as channels: Public or private feeds of photos and videos that can be set up by one person or an organization. The channels have become popular with on-the-ground journalists, aid workers and Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy, who broadcasts on a Telegram channel. The channels can be followed by an unlimited number of people. Unlike Facebook, Twitter and other popular social networks, there is no advertising on Telegram and the flow of information is not driven by an algorithm.
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