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NĂ€chster Afghanenflieger erwartet

In Deutschland wird zum zweiten Mal in diesem Monat ein Charterflugzeug mit Afghanen sowie deren Familienangehörigen erwartet. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf NGOs und Hilfsorganisationen vor Ort berichtet, soll die Maschine am Mittwoch in Islamabad abheben und am Donnerstag in Hannover landen.

Wie viele Personen an Bord sein werden, ist bisher unklar, jedoch handelt es sich um Afghanen, die eine Aufnahmezusage der Bundesregierung besitzen. Viele von ihnen warten seit Monaten in Pakistan auf ihre Ausreise, da die PrĂŒfungen durch deutsche Behörden oft viel Zeit in Anspruch nehmen.

Das Bundesinnenministerium Ă€ußerte sich auf Nachfrage zurĂŒckhaltend und wollte den Flug gegenĂŒber RND weder bestĂ€tigen noch dementieren. Auch gegenĂŒber NIUS wollte sich das BMI nicht Ă€ußern. Derzeit warten laut Regierungsangaben noch etwa 2800 Afghaninnen und Afghanen mit einer Aufnahmezusage in Pakistan, wo sie ein Visaverfahren inklusive SicherheitsĂŒberprĂŒfung durchlaufen mĂŒssen. WĂ€hrenddessen werden sie von der Gesellschaft fĂŒr Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstĂŒtzt, die von der Bundesregierung finanziert wird. Die GIZ bezifferte die Kosten fĂŒr Unterbringung, Versorgung, medizinische Leistungen und psychosoziale Betreuung von 2022 bis 2024 auf 82,7 Millionen Euro.

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Wie viele Personen an Bord sein werden, ist bisher unklar, jedoch handelt es sich um Afghanen, die eine Aufnahmezusage der Bundesregierung besitzen. Viele von ihnen warten seit Monaten in Pakistan auf ihre Ausreise, da die PrĂŒfungen durch deutsche Behörden oft viel Zeit in Anspruch nehmen.

Das Bundesinnenministerium Ă€ußerte sich auf Nachfrage zurĂŒckhaltend und wollte den Flug gegenĂŒber RND weder bestĂ€tigen noch dementieren. Auch gegenĂŒber NIUS wollte sich das BMI nicht Ă€ußern. Derzeit warten laut Regierungsangaben noch etwa 2800 Afghaninnen und Afghanen mit einer Aufnahmezusage in Pakistan, wo sie ein Visaverfahren inklusive SicherheitsĂŒberprĂŒfung durchlaufen mĂŒssen. WĂ€hrenddessen werden sie von der Gesellschaft fĂŒr Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstĂŒtzt, die von der Bundesregierung finanziert wird. Die GIZ bezifferte die Kosten fĂŒr Unterbringung, Versorgung, medizinische Leistungen und psychosoziale Betreuung von 2022 bis 2024 auf 82,7 Millionen Euro.

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You may recall that, back when Facebook started changing WhatsApp’s terms of service, a number of news outlets reported on, and even recommended, switching to Telegram. Pavel Durov even said that users should delete WhatsApp “unless you are cool with all of your photos and messages becoming public one day.” But Telegram can’t be described as a more-secure version of WhatsApp. As such, the SC would like to remind investors to always exercise caution when evaluating investment opportunities, especially those promising unrealistically high returns with little or no risk. Investors should also never deposit money into someone’s personal bank account if instructed. "There are a lot of things that Telegram could have been doing this whole time. And they know exactly what they are and they've chosen not to do them. That's why I don't trust them," she said. The news also helped traders look past another report showing decades-high inflation and shake off some of the volatility from recent sessions. The Bureau of Labor Statistics' February Consumer Price Index (CPI) this week showed another surge in prices even before Russia escalated its attacks in Ukraine. The headline CPI — soaring 7.9% over last year — underscored the sticky inflationary pressures reverberating across the U.S. economy, with everything from groceries to rents and airline fares getting more expensive for everyday consumers. "Someone posing as a Ukrainian citizen just joins the chat and starts spreading misinformation, or gathers data, like the location of shelters," Tsekhanovska said, noting how false messages have urged Ukrainians to turn off their phones at a specific time of night, citing cybersafety.
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