Na sowas: Bundesregierung will wegen "Antisemitismus" den Volksverhetzungs-Paragraphen für alle Bürger verschärfen...
Nach dem 11. September 2001 hat die damalige Bundesregierung den Weg zum Überwachungsstaat geebnet. Während dem Ukraine-Konflikt wurde der Volksverhetzungs-Paragraph weiter geschärft. Und nun soll eine neue Verschärfung bevorstehen. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung fordert, dass zukünftig eine Volksverhetzung auch vorliegen soll, wenn der "öffentliche Frieden" nicht gestört sei. Im Klartext: Dann wären sogar private Äußerungen, die kaum jemand öffentlich mitbekommt, unter Umständen strafbar.
Ob gegen Corona-Gegner oder Migrations-Kritiker, längst ist der Volksverhetzungs-Paragraph zur Waffe gegen die eigene Bevölkerung geworden. Wetten, am Ende sitzen nicht Ali, Abdul oder Mehmet wegen Volksverhetzung auf der Anklagebank, sondern Dieter, Frank und Anneliese.
Na sowas: Bundesregierung will wegen "Antisemitismus" den Volksverhetzungs-Paragraphen für alle Bürger verschärfen...
Nach dem 11. September 2001 hat die damalige Bundesregierung den Weg zum Überwachungsstaat geebnet. Während dem Ukraine-Konflikt wurde der Volksverhetzungs-Paragraph weiter geschärft. Und nun soll eine neue Verschärfung bevorstehen. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung fordert, dass zukünftig eine Volksverhetzung auch vorliegen soll, wenn der "öffentliche Frieden" nicht gestört sei. Im Klartext: Dann wären sogar private Äußerungen, die kaum jemand öffentlich mitbekommt, unter Umständen strafbar.
Ob gegen Corona-Gegner oder Migrations-Kritiker, längst ist der Volksverhetzungs-Paragraph zur Waffe gegen die eigene Bevölkerung geworden. Wetten, am Ende sitzen nicht Ali, Abdul oder Mehmet wegen Volksverhetzung auf der Anklagebank, sondern Dieter, Frank und Anneliese.
"There is a significant risk of insider threat or hacking of Telegram systems that could expose all of these chats to the Russian government," said Eva Galperin with the Electronic Frontier Foundation, which has called for Telegram to improve its privacy practices. Artem Kliuchnikov and his family fled Ukraine just days before the Russian invasion. "The argument from Telegram is, 'You should trust us because we tell you that we're trustworthy,'" Maréchal said. "It's really in the eye of the beholder whether that's something you want to buy into." The next bit isn’t clear, but Durov reportedly claimed that his resignation, dated March 21st, was an April Fools’ prank. TechCrunch implies that it was a matter of principle, but it’s hard to be clear on the wheres, whos and whys. Similarly, on April 17th, the Moscow Times quoted Durov as saying that he quit the company after being pressured to reveal account details about Ukrainians protesting the then-president Viktor Yanukovych. In the United States, Telegram's lower public profile has helped it mostly avoid high level scrutiny from Congress, but it has not gone unnoticed.
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