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Negative Gefühle, unwählbar, nicht koalitionsfähig - Hass und Feindseligkeit gegenüber der AfD bei #Miosga
Hochprofessionelle Propagandasendungen wie die von Miosga sollen genau zu einer solchen Reaktion (siehe Beitragsbild) und negativen Gefühlen in der Bevölkerung führen.
Der Staatsfunk baut ein Feindbild auf, und viele jener, die vom Staat auf die eine oder andere Weise leben oder schlicht gehirngewaschen sind, übernehmen das und bekämpfen den Feind, die AfD.
Die Propaganda wird im „Interview“ mit dem Bild und der Stimme des jeweiligen Oppositionspolitikers verknüpft, der Effekt wird dadurch massiv verstärkt. Der negative Effekt in der Bevölkerung, der durch die Teilnahme an solchen Propagandasendungen entsteht, übersteigt die möglicherweise paar zusätzlichen Wählerstimmen um ein Vielfaches.
Die Masse der Menschen möchte zur Masse der Menschen dazugehören, zur Herde. Das ist ein archaischer Urinstinkt. Die Sendung soll auch aufzeigen, dass (vermeintlich) alle, wirklich alle gegen die AfD sind, außer ein paar Idioten, Nazis usw.
Weidel wird durchgehend mit negativen Begrifflichkeiten geframt und erklärt das Framing (das Setting) dem Publikum nicht so, dass es das verstehen durchschauen kann. Das GEZ-Publikum kann mit dem abstrakten Begriff Framing nichts anfangen. Akademische Fachbegriffe gegen Emotionen, keine Chance.
Nochmal -> Die Bilder aus Bergamo
(Es ging nie um die Fakten aus Bergamo)
Jeder ist (gefühlt) gegen Weidel und die AfD: die Moderatorin, die Gäste, die Gesprächspartner, die Interviewpartner bei den Einspielern vom Brandenburger Tor usw.
Es wird ein Gefühl beim Publikum erzeugt, dass die AfD unwählbar und vor allem nicht koalitionsfähig macht. Darum geht es, @Alice_Weidel. X-Link
BY HAINTZ.media


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