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Liebe @Alice_Weidel, das bleibt vom #Miosga-Interview beim Publikum hängen: Auschwitz, Holocaust, Nazi, rechts, Schuldkult, verschenkte Stimmen für die AfD, rechtsextrem, neue Rechte, Geschichtsrevisionismus, 6-Millionen Juden ermordet, Nationalsozialisten…
Negative Gefühle, unwählbar, nicht koalitionsfähig - Hass und Feindseligkeit gegenüber der AfD bei #Miosga

Hochprofessionelle Propagandasendungen wie die von Miosga sollen genau zu einer solchen Reaktion (siehe Beitragsbild) und negativen Gefühlen in der Bevölkerung führen.

Der Staatsfunk baut ein Feindbild auf, und viele jener, die vom Staat auf die eine oder andere Weise leben oder schlicht gehirngewaschen sind, übernehmen das und bekämpfen den Feind, die AfD.

Die Propaganda wird im „Interview“ mit dem Bild und der Stimme des jeweiligen Oppositionspolitikers verknüpft, der Effekt wird dadurch massiv verstärkt. Der negative Effekt in der Bevölkerung, der durch die Teilnahme an solchen Propagandasendungen entsteht, übersteigt die möglicherweise paar zusätzlichen Wählerstimmen um ein Vielfaches.

Die Masse der Menschen möchte zur Masse der Menschen dazugehören, zur Herde. Das ist ein archaischer Urinstinkt. Die Sendung soll auch aufzeigen, dass (vermeintlich) alle, wirklich alle gegen die AfD sind, außer ein paar Idioten, Nazis usw.

Weidel wird durchgehend mit negativen Begrifflichkeiten geframt und erklärt das Framing (das Setting) dem Publikum nicht so, dass es das verstehen durchschauen kann. Das GEZ-Publikum kann mit dem abstrakten Begriff Framing nichts anfangen. Akademische Fachbegriffe gegen Emotionen, keine Chance.

Nochmal -> Die Bilder aus Bergamo
(Es ging nie um die Fakten aus Bergamo)

Jeder ist (gefühlt) gegen Weidel und die AfD: die Moderatorin, die Gäste, die Gesprächspartner, die Interviewpartner bei den Einspielern vom Brandenburger Tor usw.

Es wird ein Gefühl beim Publikum erzeugt, dass die AfD unwählbar und vor allem nicht koalitionsfähig macht. Darum geht es, @Alice_Weidel. X-Link
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Negative Gefühle, unwählbar, nicht koalitionsfähig - Hass und Feindseligkeit gegenüber der AfD bei #Miosga

Hochprofessionelle Propagandasendungen wie die von Miosga sollen genau zu einer solchen Reaktion (siehe Beitragsbild) und negativen Gefühlen in der Bevölkerung führen.

Der Staatsfunk baut ein Feindbild auf, und viele jener, die vom Staat auf die eine oder andere Weise leben oder schlicht gehirngewaschen sind, übernehmen das und bekämpfen den Feind, die AfD.

Die Propaganda wird im „Interview“ mit dem Bild und der Stimme des jeweiligen Oppositionspolitikers verknüpft, der Effekt wird dadurch massiv verstärkt. Der negative Effekt in der Bevölkerung, der durch die Teilnahme an solchen Propagandasendungen entsteht, übersteigt die möglicherweise paar zusätzlichen Wählerstimmen um ein Vielfaches.

Die Masse der Menschen möchte zur Masse der Menschen dazugehören, zur Herde. Das ist ein archaischer Urinstinkt. Die Sendung soll auch aufzeigen, dass (vermeintlich) alle, wirklich alle gegen die AfD sind, außer ein paar Idioten, Nazis usw.

Weidel wird durchgehend mit negativen Begrifflichkeiten geframt und erklärt das Framing (das Setting) dem Publikum nicht so, dass es das verstehen durchschauen kann. Das GEZ-Publikum kann mit dem abstrakten Begriff Framing nichts anfangen. Akademische Fachbegriffe gegen Emotionen, keine Chance.

Nochmal -> Die Bilder aus Bergamo
(Es ging nie um die Fakten aus Bergamo)

Jeder ist (gefühlt) gegen Weidel und die AfD: die Moderatorin, die Gäste, die Gesprächspartner, die Interviewpartner bei den Einspielern vom Brandenburger Tor usw.

Es wird ein Gefühl beim Publikum erzeugt, dass die AfD unwählbar und vor allem nicht koalitionsfähig macht. Darum geht es, @Alice_Weidel. X-Link

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Soloviev also promoted the channel in a post he shared on his own Telegram, which has 580,000 followers. The post recommended his viewers subscribe to "War on Fakes" in a time of fake news. Emerson Brooking, a disinformation expert at the Atlantic Council's Digital Forensic Research Lab, said: "Back in the Wild West period of content moderation, like 2014 or 2015, maybe they could have gotten away with it, but it stands in marked contrast with how other companies run themselves today." Lastly, the web previews of t.me links have been given a new look, adding chat backgrounds and design elements from the fully-features Telegram Web client. He adds: "Telegram has become my primary news source." At the start of 2018, the company attempted to launch an Initial Coin Offering (ICO) which would enable it to enable payments (and earn the cash that comes from doing so). The initial signals were promising, especially given Telegram’s user base is already fairly crypto-savvy. It raised an initial tranche of cash – worth more than a billion dollars – to help develop the coin before opening sales to the public. Unfortunately, third-party sales of coins bought in those initial fundraising rounds raised the ire of the SEC, which brought the hammer down on the whole operation. In 2020, officials ordered Telegram to pay a fine of $18.5 million and hand back much of the cash that it had raised.
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