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Forwarded from AfD Kreisverband Bautzen
Nach der Wahl ist vor der Wahl😀
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Forwarded from Frank Peschel MdL
In der Nacht zum Samstag wurde in Leipzig-Connewitz ein Brandanschlag auf Bautzens größtes Bauunternehmen verübt und dabei wurde ein Bagger abgebrannt. In einem veröffentlichten Bekennerschreiben auf „indymedia“ wird aufgerufen „diese Firma anzugreifen. Ihre Baustellen sind groß und bundesweit zu finden.“ Zudem wird die Loyalität der Mitarbeiter als „kleinmütig“ verspottet. Dazu erklärt Frank Peschel:
„Es ist ein politischer Skandal in Sachsen, dass linke Terroristen seit Jahren ungehindert Baustellen von Hentschke Bau angreifen und bis heute keine Täter ermittelt wurden.

Das Linksextremisten offen zur Zerstörung anderer Menschen Eigentum aufrufen können und somit Arbeitsplätze und Existenzen gefährden, ist inakzeptabel und offenbart die Unfähigkeit von Sachsens Innenminister Schuster. Mehr unter https://www.facebook.com/frankpeschel.de/
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Forwarded from Jörg Urban - Sachsen
Bitte vormerken!
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Forwarded from Jörg Urban - Sachsen
Wer gemeinsam mit der Antifa demonstriert, macht sich gemein mit einer demokratiefeindlichen, gewalttätigen Minderheit. Den meisten Sachsen ist das klar. Das gilt allerdings nicht für die CDU. Das zeigte bereits der sächsische Innenminister Armin Schuster, der vergangenes Jahr auf den inszenierten Regierungsdemos in Bautzen umgeben von Antifa-Flaggen für „Demokratie“ warb.

Ein ähnlich fragwürdiges Demokratieverständnis offenbarte jüngst der Oberbürgermeister Karsten Vogt, der konstatierte, um die „Mitte der Gesellschaft“ sei es in Bautzen „zu still“ geworden. Nur wenige Menschen würden in seiner Stadt „Gesicht für die Demokratie“ zeigen. Die letzte nennenswerte Aktion sei der Schulterschluss von CDU und Antifa gewesen.

Ein Hohn für die vielen Bürger, die jeden Montag die demokratische Protestkultur der Stadt bereichern. Das kritisierte auch der erfolgreiche Bauunternehmer Jörg Drews. Und das zu Recht: Die Politik muss aufhören, den Bürgern zu erklären, was sie zu denken oder zu wählen haben!

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Forwarded from Björn Höcke
Wir leben in einem Land, in der die derzeit Herrschenden das Volk offenbar als »großen Lümmel« betrachten, den man so gut es geht unter Kontrolle bringen muß und dem man die »demokratische Teilhabe« nur dann zugestehen will, wenn sie der Unterstützung der eigenen politischen Globalagenden dient. Beim Stimmenfang im Wahlkampf, den man noch nicht ganz abschaffen kann, lügt man den Wählern dreist ins Gesicht. Im Volk sind Vertretern der Kartellparteien nur noch selten zu sehen, was sicherlich auch damit zu tun hat, daß immer mehr Menschen vom politischen Theaterdonner jener die Nase gestrichen voll haben und das in der Öffentlichkeit auch immer deutlicher zeigen. Volkstümlichkeit, die sich in Nahbarkeit ausdrückt, findet sich jenseits der wirklichen Opposition praktisch nicht mehr. Das gestörte Verhältnis zwischen Herrschenden und Beherrschten zeigt sich auch darin, daß das Volk keine Gefühlslage der Verehrung für exponierte Politiker des Kartells mehr aufbaut, offenkundig weil deren Verdienst fürs Staatswesen nicht mehr erkannt werden kann.

Julius von Eckardt, ein Weggefährte Otto von Bismarcks, berichtet in seinen Lebenserinnerungen von einer denkwürdigen Begegnung des Fürsten mit der Mutter eines Holzknechts: »Auf einem im vorigen Jahre unternommenen größeren Spaziergange im Sachsenwalde hatte sich der Herr desselben so vollständig verirrt, daß er ermüdet und verdurstet in eine einsam liegende Hütte getreten war, um ein Glas Milch zu erbitten. In dem einzigen größeren Gelaß fand er eine alte Frau (…), die ihr in der Wiege liegendes Enkelkind schaukelte und das Ansuchen des unerwarteten Gastes mit der Frage beantwortete, ob der Herr während ihres Ganges in den Stall das ›Gör‹ schaukeln wolle. Der Fürst übernahm die Mühewaltung, bis die Alte mit dem gewünschten Trunk wiederkehrte. Während Bismarck trank, fragte die Geberin ihn, ob er vielleicht der Herr Oberförster sei. ›Nein‹, erwiderte der Fürst, ›ich bin der Herr selber, der Bismarck.‹ — ›Von dem weiß ich nichts‹, erhielt er zur Antwort, ›aber unseren Herrn Oberförster hätte ich gern einmal gesehen.‹«

Trefflich gibt diese kleine Anekdote aus dem Leben des großen Diplomaten die Bedeutung der Bürgernähe in der Politik wieder. Julius von Eckardt schreibt nichts davon, daß den Fürsten ein Gekränktsein erfaßt habe. Ihm ist vollkommen einleuchtend, wie abstrakt sich die Politik für diese »Waldbewohnerin« darstellen mußte, die Autorität ihrer kleinen Welt war der »Herr Oberförster«.

Jedoch war Bismarck im Umkehrschluß vollkommen bewußt, welche Auswirkungen seine Entscheidungen für das von ihm geliebte Volk haben würden. Für Deutschland wünschte er sich, daß es die Rolle eines »ehrlichen Maklers« in Europa innehaben sollte, berichtet Christoph von Tiedemann aus seiner Arbeit in der Reichskanzlei Bismarcks. Die Hand zur Vermittlung bieten, aber kein Schiedsrichter wie Napoleon III. wollte er sein. Denn, so wußte er, darin hing auch der Friede zwischen den Nationen. Krieg verhindern oder zumindest so lange wie möglich hinauszögern, das sah er als sein Ziel. Schon in der Zeit des Norddeutschen Bundes ließ er – zu einem bewaffneten Krieg gedrängt – verlauten: »Ein solcher Krieg hätte uns wenigstens 30,000 Mann brave Soldaten gekostet, und uns im besten Falle keinen Gewinn gebracht. Wer aber nur ein Mal in das brechende Auge eines sterbenden Kriegers auf dem Schlachtfeld geblickt hat, der besinnt sich, bevor er einen Krieg anfängt.«

Otto von Bismarck wurde wegen seiner politischen Weitsicht verehrt und war nahbar. Heute vor 210 Jahren wurde er in Schönhausen an der Elbe geboren. Herzlichen Glückwunsch, Otto!

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@BjoernHoeckeAfD
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+++ Pressemitteilung +++
Merz gescheitert – Brandmauer gescheitert!
Zur gescheiterten Kanzlerwahl von Friedrich Merz (CDU) erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:
„Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik scheiterte ein Kandidat bei der Kanzlerwahl im Bundestag. Daher erleben wir heute ohne Zweifel einen historischen Tag. Friedrich Merz ist gescheitert und mit ihm die Brandmauerpolitik, sein Kriegskurs und die begonnene Schuldenorgie.
Von CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer erwarte ich, dass er nun seine Nibelungentreue zum Wahlbetrüger Friedrich Merz aufgibt. Deutschland braucht keinen Merz als Merkel 2.0. Deutschland braucht einen Neuanfang mit neuem Personal und einer Loslösung von der SPD.
Es ist erfreulich, dass die kritischen Stimmen der letzten, verbliebenen Konservativen in der sächsischen CDU anscheinend eine Wirkung hatten und einige CDU-Abgeordnete ihrem Gewissen gefolgt sind und gegen Friedrich Merz gestimmt haben.
Die AfD ist in dieser historischen Stunde selbstverständlich gesprächsbereit, um eine verantwortungsvolle Politik für Deutschland und Sachsen zu ermöglichen."
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Forwarded from Frank Peschel MdL
Montag ist Demotag in Bautzen und egal wie das Wetter ist, die AfD-Bannerträger sind vor Ort.

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Forwarded from Frank Peschel MdL
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Forwarded from Frank Peschel MdL
Forwarded from Jörg Urban - Sachsen
Forwarded from Kavalier NDS
Media is too big
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Abschiebehauptsaison-Album-Tour 🇩🇪🛫

Die ersten beiden Stationen zu unserer Tour des neuen Albums "Abschiebehauptsaison" haben wir nun erfolgreich absolviert.
Nun steht Neukirch vor der Tür, wir sehen uns also diesen Samstag ab 18 Uhr im Gasthaus zur Deutschen Eiche in Neukirch in der Lausitz, kommt alle vorbei, bringt die ganze Familie mit und wir haben einen mega Abend zusammen!

Entweder per Abendkasse oder Ticket sichern⬇️

15.08. Ulm ✅️
23.08. Hilchenbach ✅️
30.08. Neukirch/Lausitz ❗️diesen Samstag 18 Uhr
13.09. Berlin
20.09. Güstrow

Tickets für die Tour unter:

https://nds-records.com/cat/index/sCategory/36

Wir sehen uns am Samstag Freunde!
Forwarded from Frank Peschel MdL
Am 29.08.2025 fand die Gesellenfreisprechung der Kreishandwerkerschaft Bautzen im Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen statt. 
Es ist wunderbar zu sehen, was für tolle Handwerksberufe unsere Jugend erlernt hat. Mögen es in Zukunft noch mehr werden und sich eine erfolgreiche Zukunft aufbauen.

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2025/08/30 19:16:02
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