Trump in Saudi-Arabien:🇺🇸Kommt jetzt der Generalangriff auf die globalistische Weltordnung?
Am Dienstag hielt US-Präsident Donald Trump in Riad, Saudi-Arabien, eine bemerkenswerte Rede, siehe Video. Er richtete eine klare Botschaft an globalistische Eliten und „Nation-Builder“, während er sich für souveräne, freie Staaten und einen friedlichen Nahen Osten aussprach. Seine Worte wurden in Riad mit standing ovations gefeiert, stießen jedoch in Israel auf Kritik.
Im Rahmen des Treffens wurden Abkommen im Gesamtwert von mehreren hundert Milliarden US-Dollar unterzeichnet. Das Verteidigungspaket allein beläuft sich auf 142 Milliarden US-Dollar und umfasst Kooperationen mit über zwölf Rüstungsunternehmen.
Kritiker werfen Trump jedoch vor, die globalistische Agenda fortzusetzen. Sie verweisen auf die Teilnahme global agierender Unternehmen beim Treffen in Riad wie BlackRock, Blackstone, Amazon, Google, Boeing, Palantir, Coca-Cola und Co., die beim Treffen vertreten waren.
Mehr zu Trump in Saudi-Arabien erfahren Sie heute um 18 Uhr in den „Nachrichten AUF1“.
Trump in Saudi-Arabien:🇺🇸Kommt jetzt der Generalangriff auf die globalistische Weltordnung?
Am Dienstag hielt US-Präsident Donald Trump in Riad, Saudi-Arabien, eine bemerkenswerte Rede, siehe Video. Er richtete eine klare Botschaft an globalistische Eliten und „Nation-Builder“, während er sich für souveräne, freie Staaten und einen friedlichen Nahen Osten aussprach. Seine Worte wurden in Riad mit standing ovations gefeiert, stießen jedoch in Israel auf Kritik.
Im Rahmen des Treffens wurden Abkommen im Gesamtwert von mehreren hundert Milliarden US-Dollar unterzeichnet. Das Verteidigungspaket allein beläuft sich auf 142 Milliarden US-Dollar und umfasst Kooperationen mit über zwölf Rüstungsunternehmen.
Kritiker werfen Trump jedoch vor, die globalistische Agenda fortzusetzen. Sie verweisen auf die Teilnahme global agierender Unternehmen beim Treffen in Riad wie BlackRock, Blackstone, Amazon, Google, Boeing, Palantir, Coca-Cola und Co., die beim Treffen vertreten waren.
Mehr zu Trump in Saudi-Arabien erfahren Sie heute um 18 Uhr in den „Nachrichten AUF1“.
Meanwhile, a completely redesigned attachment menu appears when sending multiple photos or vides. Users can tap "X selected" (X being the number of items) at the top of the panel to preview how the album will look in the chat when it's sent, as well as rearrange or remove selected media. Stocks closed in the red Friday as investors weighed upbeat remarks from Russian President Vladimir Putin about diplomatic discussions with Ukraine against a weaker-than-expected print on U.S. consumer sentiment. Groups are also not fully encrypted, end-to-end. This includes private groups. Private groups cannot be seen by other Telegram users, but Telegram itself can see the groups and all of the communications that you have in them. All of the same risks and warnings about channels can be applied to groups. Russian President Vladimir Putin launched Russia's invasion of Ukraine in the early-morning hours of February 24, targeting several key cities with military strikes. He said that since his platform does not have the capacity to check all channels, it may restrict some in Russia and Ukraine "for the duration of the conflict," but then reversed course hours later after many users complained that Telegram was an important source of information.
from vn