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Gestern wurden die RKI-Protokolle von 2020 bis zum Schluss der Pandemie ohne Schwärzungen frei zugänglich gemacht dank eines Whistleblowers und der Journalistin Aya Velazquez.
Im ORF gab es dann einen Bericht in der ZiB 2 - und danach ein Interview mit dem Gesundheitsminister, der nur ganz zu Beginn der Pandemie im Amt war in Österreich (warum gerade mit dem, haben sie wohl manche gefragt...)
In diesem Interview gab es viele Merkwürdigkeiten... unter anderem hat Armin Wolf auch eine Frage im Zusammenhang mit Martin Sprenger gestellt. Auch darauf gab es eine seltsame Antwort des ehemaligen Gesundheitsministers, der zusehends ins Schwitzen kam (Quelle: https://on.orf.at/video/14235647)

Dazu gibt es eine schriftliche Replik von Martin Sprenger, die ich hier veröffentlichen darf:

"Sehr geehrter Herr Wolf,
nachdem mein Name wieder einmal in einer ZIB2 Sendung erwähnt wurde - https://on.orf.at/video/14235647/zib-2-vom-23072024 - erlaube ich mir eine schriftliche Reaktion.
Ein Blick zurück. Erstmals fiel mein Name im Zuge der Corona-Pandemie in einer ZIB2 Sendung am 06. April 2020. Damals zitierten Sie mich in einem Gespräch mit dem damaligen Kanzler Kurz mit den Worten: „Aber der Public-Health-Experte Martin Sprenger von der Uni Graz [sic!], Mitglied im Corona Expertenbeirat, sagt heute in einem Interview mit Addendum, er versteht die Ausgangsbeschränkungen im Freien überhaupt nicht, weil wenn man dort genügend Abstand hält, kann man sich praktisch nicht infizieren. Deshalb hält er alle Einschränkungen der Bewegung im Freien, das Schließen von Parks und Wandergebieten für falsch und nicht nachvollziehbar." Diese aus damaliger wie heutiger Sicht wissenschaftlich korrekten Aussagen führten zu Versuchen mich als "Maßnahmengegner" und "Corona Verharmloser" zu diskreditieren und zu diffamieren.
Als ich mich Mitte April 2020, ebenfalls aus damaliger und heutiger Sicht wissenschaftlich korrekt für Schulöffnungen eingesetzt habe - https://science.orf.at/stories/3200567/ - wurde ich in der Kronenzeitung (immerhin auflagenstärkste Zeitung Österreichs) als Chefdolm und gefährlichster Experte bezeichnet. Was das ausgelöst hat können Sie sich vorstellen.
Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Immer wenn ich aus damaliger und heutiger Sicht wissenschaftlich korrekt einen besseren Datenzugang einforderte - https://science.orf.at/stories/3200488/ - auf Kollateralschäden hinwies - https://ooe.orf.at/stories/3044368/ - eine Vorbereitung auf den Winter 2020/2021 einforderte - https://science.apa.at/power-search/6707132571741720323 - mich gegen unverhältnismäßige Maßnahmen insbesondere in Bezug auf Kinder und Jugendliche (Schließungen, Testen, Masken, sozialer Ausschluss, etc.) aussprach - https://orf.at/stories/3178426/ - oder auf die Determinanten von Gesundheit und soziale Faktoren in der Pandemie verwies - https://orf.at/stories/3211006/ - an die Prinzipien von Evidence-Based Public Health und Public Health Ethik erinnerte - www.monitor-versorgungsforschung.de/abstract/ein-gesamtgesellschaftliches-und-soziales-ereignis/ - die Pandemie der Ungeimpften in Frage stellte - www.kleinezeitung.at/meinung/aussensicht/6060295/Aussensicht_Es-ist-eine-Pandemie-der-ungeimpften-UND-geimpften - mich gegen eine Impfpflicht aussprach - https://bit.ly/3V7jBPh - oder mich im Frühjahr 2022 gegen eine Wiedereinführung von Masken im Bildungsbereich aussprach, einen wissenschaftlichen Diskurs ohne Tabus verlangte - https://link.springer.com/article/10.1007/s43830-022-0191-2 - Österreich mit der Schweiz verglich - https://link.springer.com/article/10.1007/s43830-023-0269-6 - immer wieder auf den Tunnelblick verwies - www.derpragmaticus.com/r/corona-aufarbeitung - etc. etc. IMMER führten diese Aussagen dazu, dass ich als "Maßnahmengegner" und "Corona Verharmloser" diskreditiert und diffamiert wurde. Auch von Herrn Anschober.
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Gestern wurden die RKI-Protokolle von 2020 bis zum Schluss der Pandemie ohne Schwärzungen frei zugänglich gemacht dank eines Whistleblowers und der Journalistin Aya Velazquez.
Im ORF gab es dann einen Bericht in der ZiB 2 - und danach ein Interview mit dem Gesundheitsminister, der nur ganz zu Beginn der Pandemie im Amt war in Österreich (warum gerade mit dem, haben sie wohl manche gefragt...)
In diesem Interview gab es viele Merkwürdigkeiten... unter anderem hat Armin Wolf auch eine Frage im Zusammenhang mit Martin Sprenger gestellt. Auch darauf gab es eine seltsame Antwort des ehemaligen Gesundheitsministers, der zusehends ins Schwitzen kam (Quelle: https://on.orf.at/video/14235647)

Dazu gibt es eine schriftliche Replik von Martin Sprenger, die ich hier veröffentlichen darf:

"Sehr geehrter Herr Wolf,
nachdem mein Name wieder einmal in einer ZIB2 Sendung erwähnt wurde - https://on.orf.at/video/14235647/zib-2-vom-23072024 - erlaube ich mir eine schriftliche Reaktion.
Ein Blick zurück. Erstmals fiel mein Name im Zuge der Corona-Pandemie in einer ZIB2 Sendung am 06. April 2020. Damals zitierten Sie mich in einem Gespräch mit dem damaligen Kanzler Kurz mit den Worten: „Aber der Public-Health-Experte Martin Sprenger von der Uni Graz [sic!], Mitglied im Corona Expertenbeirat, sagt heute in einem Interview mit Addendum, er versteht die Ausgangsbeschränkungen im Freien überhaupt nicht, weil wenn man dort genügend Abstand hält, kann man sich praktisch nicht infizieren. Deshalb hält er alle Einschränkungen der Bewegung im Freien, das Schließen von Parks und Wandergebieten für falsch und nicht nachvollziehbar." Diese aus damaliger wie heutiger Sicht wissenschaftlich korrekten Aussagen führten zu Versuchen mich als "Maßnahmengegner" und "Corona Verharmloser" zu diskreditieren und zu diffamieren.
Als ich mich Mitte April 2020, ebenfalls aus damaliger und heutiger Sicht wissenschaftlich korrekt für Schulöffnungen eingesetzt habe - https://science.orf.at/stories/3200567/ - wurde ich in der Kronenzeitung (immerhin auflagenstärkste Zeitung Österreichs) als Chefdolm und gefährlichster Experte bezeichnet. Was das ausgelöst hat können Sie sich vorstellen.
Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Immer wenn ich aus damaliger und heutiger Sicht wissenschaftlich korrekt einen besseren Datenzugang einforderte - https://science.orf.at/stories/3200488/ - auf Kollateralschäden hinwies - https://ooe.orf.at/stories/3044368/ - eine Vorbereitung auf den Winter 2020/2021 einforderte - https://science.apa.at/power-search/6707132571741720323 - mich gegen unverhältnismäßige Maßnahmen insbesondere in Bezug auf Kinder und Jugendliche (Schließungen, Testen, Masken, sozialer Ausschluss, etc.) aussprach - https://orf.at/stories/3178426/ - oder auf die Determinanten von Gesundheit und soziale Faktoren in der Pandemie verwies - https://orf.at/stories/3211006/ - an die Prinzipien von Evidence-Based Public Health und Public Health Ethik erinnerte - www.monitor-versorgungsforschung.de/abstract/ein-gesamtgesellschaftliches-und-soziales-ereignis/ - die Pandemie der Ungeimpften in Frage stellte - www.kleinezeitung.at/meinung/aussensicht/6060295/Aussensicht_Es-ist-eine-Pandemie-der-ungeimpften-UND-geimpften - mich gegen eine Impfpflicht aussprach - https://bit.ly/3V7jBPh - oder mich im Frühjahr 2022 gegen eine Wiedereinführung von Masken im Bildungsbereich aussprach, einen wissenschaftlichen Diskurs ohne Tabus verlangte - https://link.springer.com/article/10.1007/s43830-022-0191-2 - Österreich mit der Schweiz verglich - https://link.springer.com/article/10.1007/s43830-023-0269-6 - immer wieder auf den Tunnelblick verwies - www.derpragmaticus.com/r/corona-aufarbeitung - etc. etc. IMMER führten diese Aussagen dazu, dass ich als "Maßnahmengegner" und "Corona Verharmloser" diskreditiert und diffamiert wurde. Auch von Herrn Anschober.

BY Zahlenfreak


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In addition, Telegram now supports the use of third-party streaming tools like OBS Studio and XSplit to broadcast live video, allowing users to add overlays and multi-screen layouts for a more professional look. Two days after Russia invaded Ukraine, an account on the Telegram messaging platform posing as President Volodymyr Zelenskiy urged his armed forces to surrender. The company maintains that it cannot act against individual or group chats, which are “private amongst their participants,” but it will respond to requests in relation to sticker sets, channels and bots which are publicly available. During the invasion of Ukraine, Pavel Durov has wrestled with this issue a lot more prominently than he has before. Channels like Donbass Insider and Bellum Acta, as reported by Foreign Policy, started pumping out pro-Russian propaganda as the invasion began. So much so that the Ukrainian National Security and Defense Council issued a statement labeling which accounts are Russian-backed. Ukrainian officials, in potential violation of the Geneva Convention, have shared imagery of dead and captured Russian soldiers on the platform. Soloviev also promoted the channel in a post he shared on his own Telegram, which has 580,000 followers. The post recommended his viewers subscribe to "War on Fakes" in a time of fake news. Unlike Silicon Valley giants such as Facebook and Twitter, which run very public anti-disinformation programs, Brooking said: "Telegram is famously lax or absent in its content moderation policy."
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